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Grabbepflanzung, Grab von Jacob Böhme


Impressum

  Grabmalgestaltung mit GlasWas ist ein Grab? Menschliche Gestalt, der irdische Leib, muss einmal vergehen: Von der Erde ist er genommen, zu Erde muss er wieder werden.



Deshalb hat der Pfarrer so gesprochen: "Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub", und hat dann, wie alle nach ihm, drei Handvoll Erde in die Grube geworfen.

Das Grab ist zunächst der Ort dieser natürlichen Rückverwandlung alles irdischen Lebens. Die Größe und Mächtigkeit dieses Vorgangs brauchen wir nicht besonders zu betonen, sondern sie sprechen für sich und werden am besten so einfach, natürlich und schlicht gekennzeichnet, wie nur möglich ist. Der Verfallsprozess ist verborgen in der Erde. So verborgen ruht nun auch der Tote vor unseren Augen.

Grabmalgestaltung mit GlasDie Erde ist im Grunde ein großes Grab, in dem alles jemals auf ihr Lebendige zu neuem Leben verwandelt wird. Das Grün des Rasens, der Bäume, Sträucher und Stauden und die Farben der Blüten bedecken die Todesstätte tröstlich und lind. Ein Grab sollte viel Grün um sich und über sich haben. Das ist die wichtigste Regel, die es zu beachten gilt.

Alle diese Dinge geben der letzten Ruhestätte das Bild der naturhaften Vergänglichkeit. Wir setzen dafür leider oft sehr unschöne, dauerhafte Monumente. Da werden Kieselmuster und Blumenarrangements in geometrischen Formen auf das Grab gesetzt, und an Stelle einer
ruhigen Grünfläche werden mit Sand und Kieselsplitt alle Pflanzen ausgerottet. Viel Liebe und Fleiß werden an diese Dinge gewandt, aber wir sollten uns doch auch einmal
ruhige Grabgestaltungklarmachen, was mit mancher gut gemeinten Grabpflege und manchem sauberen Schmuck da eigentlich angerichtet wird. Und auch wenn wir nicht den toten Stein, sondern die lebendige Blume als Grabschmuck verwenden, was schon um vieles besser ist, so sollten wir doch kein Spiel daraus machen, wenn wir die Blumen in geometrische Formen oder feste Einfassungen zwingen. Alles Lebendige, auch die Blume, will sich frei entfalten.

Wer mit dem Todesgedanken und dem christlichen Glauben vertraut ist, wird wissen, dass wir die Toten betten in dem Gedanken an die Auferstehung, die uns in Christus gegeben wird, aber dass von diesem Tode zunächst nichts ausgenommen ist. Er wird aber zugleich dessen gewiss sein, dass hinter dem Tode nicht das Nichts, sondern Gott wartet und dass er da keinen anderen Halt und Trost hat als Jesus Christus, der für uns den Tod erlitt und für uns das Leben, das neue Leben heraufgeführt hat. Das Grab ist die Saatkammer Gottes, in der auf die Auferstehung gewartet wird. Die Grabreihe im Quartier ist wie die Furche, in die die einzelnen Samenkörner eingelegt sind, und der Friedhof im wörtlichen Sinn der Acker Gottes [die alte Bezeichnung für Friedhof]. Das müssen wir uns vor Augen halten, wenn wir rechte Grabgestaltung üben wollen. Buchsbaum
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