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für Sie recherchierte Anbieter von japanischen Steinlaternen
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besondere
Findling-Steinlaternen
Unikate
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Fliesen Naturstein, Konrad Grosa, Schäfereiweg 38, 03130 Spremberg,
Natursteinarbeiten, Naturstein Wandverkleidungen, Mauer- und
Fassadenverkleidungen, gestaltete Findlinge für den GaLaBau
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Schrittsteine
für japanische Gärten
Steinmaterial für den GaLaBau
DIORIT Steinwerke GmbH Laucha
auch gebrochene Natursteine werden geliefert! |
www.loebauer-diorit.de

"Löbauer Diorit" ein Gestein in großer Vielfalt
- für den Garten- und Landschaftsbau besonders geeignet.
Diese Steinlinsen sind keine echten Findlinge,
sondern Magmagestein, das diese flache abgerundete
Form aufweist, wie es im Bild links zu sehen ist.
Foto © DIORIT
Steinwerke GmbH Laucha |
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und schauen Sie doch morgen noch mal vorbei, Sie haben sicher einige wichtige Informationen übersehen :-) zur Startseite:
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Yukimi Gata Schneebetrachtungslaternen, Granitsteinlaternen für japanische
Gärten |
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Mit der Entwicklung der Teezeremonie bildete sich in Japan mit dem Teegarten ein
eigenständiger Gartentyp neben den traditionellen Hügelgärten und ebenen Gärten
am Haus heraus. Dieser Garten war zur vollkommenen Ausführung der
Teezeremonie
nötig. Schrittsteinwege, Steinlaternen, die Anlage von Steinwasserbecken oder
besonderen Pforten mit Trittsteinen wurden zu unentbehrlichen Bestandteilen des
Teegartens. Die Steinlaternen haben dabei ihre Herkunft aus den buddhistischen
Tempelgärten Japans, wo sie oft in langen Reihen als Votivgabe angeordnet sind.
Sie dienen nicht wirklich zur Beleuchtung, da sie selten angezündet werden und
haben heute meist eine dekorative Bedeutung.
Wie gesagt, haben die Steinlaternen haben ihren Ursprung in der Teezeremonie die
Japaner, deshalb sie hier auch ein kurzer Rückblick auf dieses eigentümliche
Teeritual gestattet. Der Zenpriester Murata Shuko (1422-1502), der die
Besonderheiten der weltlichen Teegesellschaften am Hofe der Shogune kannte,
befasste sich bald selber mit der Kunst der Teezubereitung aus der Sichtweise
des Zen. Dieses kontemplative Teeritual wurde schnell weiterentwickelt, etwa von
Takeno Jo-o (1512-1555). Er begründete den Stil der Zubereitung des Wabi-Tee in
einer einfachen Hütte mit schlichten Teegerätschaften. Takeno Joo vereinigte die
Ästhetik des Zen mit der demokratischen Lehre der Gleichheit aller. Dieser Stil
wurde später von Sen Rikuyu, dem Schüler Jo-o's, bis zur Vollkommenheit
entwickelt und mit dem auch die Teehütte und der Teegarten. Die Steinlaternen
wurden spätestens von Sen Rikuyu, in die Symbolwelt des Gartens hineingenommen.
Ihre Herkunft haben die Steinlaternen jedoch aus den buddhistischen Tempelgärten
Japans, wo sie oft in langen Reihen als Votivgaben angeordnet sind. Auch im
Teegarten nicht wirklich zur Beleuchtung, da sie nur selten angezündet werden.
Die
Laternen sind Schmuck und Symbol für etwas Heiliges, für ein Gefühl der Pietät
oder Ähnliches. Wenn sie in der Dunkelheit erleuchtet sind, dann haben sie die
Aufgabe Stimmungen zu verbreiten. Die schönsten Lichteffekte hatte man dabei
wohl im Winter, wenn das Licht den liegender und fallenden Schnee reflektierte.
Diese so genannten "Yukimi Gata", die Schneebetrachtungslaternen, haben extra
breite und flache Dächer, damit der Schnee sich malerisch auf das dach legen
kann.
Eine andere Form sind die steinernen Rankei-Laternen, die an besonderen
Gartenplätzen aufgestellt werden, etwa an einem Teich - und zwar so, das sich
Licht und Laterne im Wasser widerspiegeln. Ein interessanten Bericht von einem
Gartenbesuch zeigt uns die besondere Vorgehensweise der Japaner, bei ihren
Gestaltungsideen:
"Man trat auf die aus Bambusstämmen gebildete Estrade, die so
genannte Mondterrasse, gebaut für den Genus des sich im Teich spiegelnden
Vollmondes. Gegenüber am Abhang im Gebüsch war eine Steinlaterne. Herr Shimomura
erklärte, dass sie da stand, damit ihr Licht in solchen Mondnächten die
fliegenden Leuchtinsekten anlockt, deren Lichter sich wiederum im dunklen Wasser
spiegeln. Es war vollkommen still. Zeitweilig begann schon irgendwo hinten ein
feines Zikadenkonzert, um es bald wieder abzubrechen. Manchmal sprang ein Fisch,
und manchmal plumpste es. Es war eine Schildkröte, die auf jenen Inselchen saßen
und sich kaum von den Steinen dort unterschieden ..." [Quelle, Taut, Bruno: Das
japanische Haus und sein Leben. Berlin, 1997]
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