Terrassenholz im
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Terrasse aus Garapa-Holz
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Garapa ist der am weitesten verbreitete Handelsname
für einen Baum, welcher den Johannisbrotgewächsen angehört. Dies ist eine
Gewächsart, welche besonders häufig in den Tropen und Subtropen vorkommt und
meist Hülsenfrüchte bildet. Neben dem üblichen Namen wird das Holz in
verschiedenen Ländern auch unter anderen Namen verkauft.
So heißt es in Argentinien ibira-piapuña oder in Brasilien jataÃ-amarelo.
Brasilien ist auch der Ort, an dem Garapa am häufigsten vorkommt.
Der Baum hat einen geraden, hohen Wuchs und einen Stammdurchmesser von 0, 6 bis
1,5 Meter. Wie auch der Bangkirai hat der Garapa Baum eine hohe Dichte und
einen geraden bis wechseldrehwüchsigen Faserverlauf, weshalb es relativ schwer
zu bearbeiten ist.
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Das frisch abgeschlagene Garapa-Holz ist zitronengelb,
dunkelt jedoch recht schnell braun nach. Es enthält dann keine Farbstreifen.
Das Holz nimmt sehr langsam Wasser auf und trocknet ebenfalls langsam. Es hat
beim Trocknen eine geringe Neigung zu kleineren Oberflächenrissen.
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Douglasie
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Holzterrassen aus Douglasie - eine weitere Beliebtheit in der Welt der
Terrassen und ihrer Hölzer ist die nach dem schottischen Botaniker benannte
Douglasie, ein Baum aus der Familie der Kieferngewächse. Das natürliche
Verbreitungsgebiet dieser Pflanze liegt im Westen Nordamerikas, doch heutzutage
sieht man sie auch als einen der wichtigsten, nicht in Europa heimischen Bäume
an. In Europa wird sie bis zu 60 Meter hoch.
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In ihrem Ursprungsgebiet wird die Douglasie doppelt so groß [die höchste
Douglasie die man bis heute gefunden hat maß ganze 133 Meter. Das ist mehr als
jeder noch aufrecht stehende Baum in der heutigen Zeit.]. Die Tatsache, dass
die Douglasie sehr schnell wächst, macht sie zu einem erstklassigen Nutzbaum.
Im Außenbereich eignet sie sich gut, da sie im Kern besser imprägnierbar als so
manch anderer Baum ist.
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Kapur-Holz
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Kapur ist ein in Süd-Ost-Asien wachsendes Gehölz,
welches meist in Indonesien, Malaysia und Europa genutzt wird und sich durch
eine schöne, rotbraune und einheitliche Farbe zu erkennen gibt.
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Das Kapur-Holz ist gradfaserig und hat kaum Drehwuchs. Dies
macht es zu einem ausgezeichnet zu verarbeitenden Holz, welches von mittlerer
Schwere ist und relativ selten zu Oberflächenrissen neigt. Kapur ist sehr
witterungsfest, doch in permanentem Kontakt zur Erde wird eine Imprägnierung
empfohlen.
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Terrassen aus Sibirischer Lärche
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Die Sibirische Lärche stellt den ungewöhnlicheren Teil
der im Außenbereich beliebten Holzarten. Sie kommt nicht aus den Tropen,
sondern, wie der Name schon sagt, aus Sibirien. Zwar herrscht dort kein
Tropisches Klima, dennoch wird der Baum bis zu 45 Meter hoch und widersteht
Wind, Wetter und sogar kurzfristigen Überschwemmungen.
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Der Baum, welcher zu den wichtigsten Waldbäumen Russlands
gehört, ist in Westsibirien heimisch und eine Pflanzenart aus der Gattung der
Lärchen in der Familie der Kieferngewächse. In Russland ist der Baum zwar
heimisch, doch der Anbau zur Holzproduktion erfolgt überwiegend in Finnland und
Schweden. In der Natur kann der Baum bis zu 500 Jahre alt werden, wobei ihm
guter Widerstand gegen Frost hilft. Ein Vorteil bei der Produktion dieser
Baumart ist, dass sie sehr schnell wächst.
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Bankirai
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Bangkirai ist hierzulande eines der beliebtesten
im Außenbereich verwendete Hölzer, welches ursprünglich aus Indonesien
stammt. Dieses Gewächs, welches auch den Namen Yellow Balau trägt, wächst
neben Indonesien auch noch in anderen tropischen Ländern wie Indien,
Thailand, Sri Lanka oder dem Vietnam. Es erreicht bis zu 50 Meter Höhe und
fällt durch seine hohe Dichte auf.
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Ein weiteres sehr beeindruckendes Merkmal des Holzes ist,
dass es in der Regel nicht schwimmt. Es ist sehr viel festeres Hartholz als
etwa die deutsche Eiche (die Festigkeitswerte liegen ungefähr 50% über
denen der Eiche) und es ist darüber hinaus auch noch schwerer. Da es in seinem
Heimatland tropischen Bedingungen ausgesetzt ist, ist es sehr wetterfest und
sehr beständig gegen Pilze und Insekten (auch ohne jegliche Imprägnierung). Ein
kleiner Nachteil dieses Holzes ist, dass es relativ schwer zu bearbeiten ist
und beim Trocknen zu kleineren Oberflächenrissen neigt.
Terrassenholz: eine Info der Firma Holz-Richter,
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Die Verwendung von Holz im Garten- und Landschaftsbau -
spezieller als Terrassenbelag - erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Das
Problem bei Holzdielen im Garten ist ein relativ einfaches. Fast jeder kennt
das Problem: Holz kommt mit Wasser in Berührung und quillt auf. Bei
Bodenbelägen hat dies zum Teil schwere Folgen. Es quillt nicht nur auf, es
entstehen auch Schäden am Boden. Die Tatsache das Holz arbeitet, dass heißt
Wasser aufnimmt und auf unterschiedliche Temperaturen unterschiedlich reagiert,
ist im freien natürlich um einiges Problematischer als in der Wohnung. Während
es im Inneren möglich ist, den Boden relativ trocken zu halten, ist das Holz
[auch Hartholz]
außerhalb des Gebäudes einigen Launen der Natur schutzlos ausgeliefert. Da wäre
zum Einen der Jahreszeitenwechsel, welcher die Luftfeuchtigkeit stark
beeinflusst, und zum anderen Witterungsverhältnisse wie starker Regen, welche
das Holz auf diese Weise stark angreifen.

Wenn es also um Holzterrassen geht, sollte man sich am
besten neben dem optischen Eindruck auch über verschiedene Holzarten
informieren. Denn besonders bei Gartenholz sollte man besonders auf die
Qualität Wert legen. Wenn man im Außenbereich also Edelhölzer verwendet, liegt
die Lebensdauer zwischen 20 bis 30 Jahren, während deutlich günstigere Hölzer
auch deutlich weniger lange aushalten und noch dazu schädliche Stoffe
beinhalten können, die Beispielsweise in Schutzmitteln enthalten sind, welche
durch Kesseldruckimprägnierung oder anderen Methoden tief in das Holz
eingebracht werden.
Demzufolge ist es besser den Preis für einen Moment aus dem Auge zu lassen und
sich näher mit den Eigenschaften bestimmter Holzarten zu beschäftigen.
Neben der Holzart und ihren Eigenschaften zählt natürlich
auch die Verarbeitung der Holz-Dielen. Zum Beispiel sollte man darauf achten,
welche Stärke die Dielenbretter haben, denn davon hängt ab, ob man nachher beim
Verlegen auf spezielle Dinge acht geben muss.
Holzterrassen sind aus unterschiedlichen Gründen
sehr in Mode gekommen. Zum einen gibt der optische Eindruck einer Holzterrasse
dem Garten etwas sehr besonderes, während sie zum anderen in der Sonne eine
relativ angenehme Temperatur beibehalten und sich im Schatten nicht so schnell
abkühlen wie beispielsweise ein Steinboden. Wenn man die Terrasse ordentlich
behandelt und das richtige Holz gewählt hat, sollte man in der Lage sein, durch
eine schöne Terrasse der Atmosphäre im Garten eine neue Richtung zu geben.
Die bei Terrassendielen verwendeten Hölzer [Hartholz] sind in der
Regel tropische Hölzer oder seltener Holzarten des Borealen Nadelwalds, wie zum
Beispiel die sibirische Lärche. Eine weitere Möglichkeit stellen imprägnierte
Hölzer dar. Diese sind billiger, können jedoch chemische Schutzmittel
enthalten.
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Aktualität: Juni 2009 Hartholz
Terrassenholz,
Terrassengestaltung
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