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preiswert Bauen & clever planen: Gartenwohnung und Eigenheim statt Haus mit Einliegerwohnung? Erweiterungsfähige Fertighäuser, kleine Fertighäuser
[als spezielle Beispiele sind hier drei Fertighausanbieter mit Massivbauweise, bzw. Massiv-Holzbau aufgezeigt, die prinzipiell für verschiedene Bautypen stehen.
Garten, Haus & Baustil]
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Fertighaus für junge Familien -
klein bauen und später erweitern
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Es lohnt schon mal intensiver drüber nachzudenken, ob ganz junge Familien sich nicht erst einmal ein komfortables Klein-Fertighaus bauen sollten, das später
erweiterungsfähig ist. Etwa für eine "Einliegerwohnung" der Eltern, die angebaut wird oder [siehe unten im Text] die als separates Haus im Grundstück steht.
Bild © 2010 3S
3S-Fertighaus
Fertighäuser
Fertigteil-Bungalows
Fertighaus bauen II
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Gewöhnlich wird bei der Auswahl des passenden Fertighauses [Fertighaus aus Holz, Blockhaus oder massives Haus] sehr auf die Außenform geachtet.
Zuerst solltest du dir aber Gedanken über den idealen Grundriss machen, der auf die Bedürfnisse deiner Familie abgestimmt ist.
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© Bildrechte
BRILLANT! Wohnblockhäuser
Kleines Fertighaus als komfortable
Gartenwohnung oder Eigenheim für Kleinfamilien
Erst ein kleines Haus bauen und bewohnen und dann das komfortable Eigenheim
planen, wenn die Eltern mit aufs Grundstück ziehen wollen*, also zwei Häuser auf
einem Grundstück, wären vielleicht die Alternative zur klassischen Einlieger-Wohnungs-Variante:
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Es gibt im Fertighausbau Strömungen und Grundideen, die über die Jahrzehnte immer wieder zum Tragen kamen und kommen. In den 1950er Jahren war es das industriell gefertigte,
preiswerte Fertighaus. Schon ab den 1970er Jahren kam es zu Formenvielfalt und Individualität in der Bauweise und Form der Außenhülle der Eigenheime. Spätestens seit den
1990er Jahren wurde das Energiesparhaus Mode und dann das Null-Energiehaus. Heute ist es das Öko-Haus, und es wird viel Geld in neue, ökologisch verträgliche Architektur investiert.
Doch mittlerweile ist ökologische Bauweise weitgehend zum technischen Standart geworden. Und es wird höchste Zeit, einen neuen Mittelpunkt moderner Bauideen zu
finden, denn man kann hier und da auch Ausuferndes beobachten. Da wird das Heim schon mal zum Darstellungsobjekt moralischer Überlegenheit oder zum
Propagandainstrument einer Ideologie - vorzugsweise der ökologischen. Doch hier sei, wie immer im Leben, der goldene Mittelweg angemahnt.
[Bild links, © Fotolia.de]
Mittelpunkt und Zweck des Hauses ist der Mensch. Der Bauherr sollte im Mittelpunkt des Architekturgedanken stehen, und für seine Bedürfnisse sollen Architekten planen.
Bauen ist zuallererst ökonomisches Kalkulieren. Bauen muss bezahlbar sein. Der Bauherr benötigt Platz für seine Familie und zwar dann, wenn die Kinder noch klein sind.
Familien brauchen Raum zur Entfaltung. Familien benötigen die finanzielle Unterstützung des Staates. Familien benötigen die Unterstützung der Banken,
Sparkassen und Bausparkassen, und junge Familien benötigen die Unterstützung der Wirtschaft durch Innovationen, Ideen und Entgegenkommen.

Vielleicht benötigen wir auch neue Ansatzpunkte für das generationsübergreifende Zusammenleben der Familien in einem Haus. Viele junge Leute können sich heute ein eigenes
Heim nur über die Einliegerwohnung der Eltern im Haus leisten und finanzieren und wenn sie genügend Eigenleistungen am Bau erbringen können.
Doch die Einliegerwohnung hat auch ihre Nachteile. Es könnte sein, Eltern und Kinder wohnen zu nahe aufeinander, was zu Konflikten führt. Oder die Senioren ziehen wieder aus,
und man muss fremde Mieter ins Eigenheim aufnehmen, wovor man sich mitunter scheut, bzw. was ebenfalls nicht ohne Spannungen bleiben kann.
[© Fotolia.de]
Vielleicht hilft uns hier eine alte Bauidee weiter, die ich als die mittel- und nordeuropäische [nordalpine] bezeichne.** Nördlich der Alpen entsteht die Vergrößerung der
Wohnflächen traditionell durch Aufstockung oder selbständige Nebeneinanderstellung der Baukörper. Bisher hat man sich nur auf die Aufstockung konzentriert,
doch die Alternative zur Einlieger-Wohnung könnte also auch ein modernes Wohngartenhaus sein, wenn es die Möglichkeiten gibt,
preislich auf dasselbe Ergebnis zu kommen, wie beim klassischen Zweifamilienhaus.
Die se Konstellation von Haus und komfortabler Wohnlaube hätte viele positive Aspekte. Die ganz junge Kleinfamilie könnte sich zuerst die Gartenwohnung bauen und später das
geräumigere Eigenheim. Bei möglicher räumlichen Trennung und Größe des Grundstücks könnte man sich sogar die Option des Teilverkaufes offen lassen.
Man könnte auch das Eigenheim bauen und über einen begrenzten Zeitraum vermieten. Man kann später im eigen Heim wohnen und die Gartenwohnung vermieten oder notfalls verkaufen.
Man kann in der Wohnlaube wohnen und recht bequem mit viel Eigenleistung das Eigenheim errichten ...
op/2011
© letztes Bild
BRILLANT! Wohnblockhäuser
Tipps und Kommentare sind hier
im Blog möglich.
* Durch den hohen Anteil an Eigenkapital [meist 20% der Bausumme] können
junge Familien oft ein herkömmliches Eigenheim nicht finanzieren. Beim kleinen
Haus ist das durchaus möglich und für Kleinfamilien vermutlich allemal besser
als eine Mietwohnung in der Stadt. Im günstigen Falle wird das so bebaute
Grundstück [mit der entsprechenden Wertsteigerung durch die Bebauung] und die
möglichen Mieteinnahmen, wenn die Eltern das kleinere Haus bewohnen, eine
sichere Bankfinanzierung des größeren Einfamilienhauses ermöglichen. Auf jeden
Fall ist aber vorher zu klären, ob das Grundstück eine doppelte Bebauung
zulässt.
** Die andere Bauweise ist die südalpine: wird im Süden, also etwa im Mittelmeerraum, der Wohnraum eines Hauses vergrößert, so tat und tut man dieses
vorzugsweise in ebener Richtung. Das ist dann eine Zusammenschließung zu einer Reihe bei gleichzeitiger Aufgabe der Selbständigkeit des einzelnen Baukörpers.
Die mediterrane Hauserweiterung entspricht also sehr unserem Reihenhaus-Prinzip.
Ich danke Ihnen für den Besuch dieser Website.
Informieren Sie sich hier ausführlich über Gestaltung - Preise - und Produkte ...
und schauen Sie doch morgen noch mal vorbei, Sie haben sicher einige wichtige
Informationen übersehen :-)
Fertighaus bauen, Bungalow, kleines Fertighaus, Grundrisse kleine Häuser
Blockhäuser aus Sachsen,
Holzhäuser aus Sachsen
Impressum
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die schönsten Bild-Motive als e Card, Grußkarte versenden
Kurz-Übersicht -> bedenke folgende Fragen:
1. -> welchen Grundriss, Zimmeraufteilung?
2. -> Grundstücksgröße - was ist nötig?
3. -> schrittweise bauen? Sicherheiten planen
Raumgliederung
Es gibt diverse Ansatzmöglichkeiten bei der Eigenheim-Planung, doch zuerst
sollte man sich bei jeder Planung genau über die Wünsche in Bezug auf die
Raumaufteilung klar werden. Da sind die Erfordernisse sehr
unterschiedlich. Super ist, wenn du Baupartner hast, welche hier auf dich
eingehen. Du solltest dir wirklich mal die Mühe machen, über die
Grundrisszeichnung als Ausgangspunkt dein Haus individuell
zu planen. Du bist der Chef ;-)
Man muss sich in so eine Grundrisszeichnung allerdings erst einmal etwas
hineindenken, um eine Vorstellung der räumlichen Gliederung des Fertighauses zu
bekommen. Ich schlage in diesem Falle immer vor, zuerst die Grundrisszeichnungen
kleiner Eigenheime zu studieren, um ein Gefühl für den Sinn einer entsprechenden
Raumaufteilung und Anordnung der Zimmer zu bekommen.
Vielleicht warst du schon mal in einem Ferienhaus, wo dir die praktische
Zimmeraufteilung sofort aufgefallen ist, oder du gehst in Gedanken die Wohnungen
all deiner Freunde und Bekannten durch. Was ist dort ideal und was stört? Das
wäre dann eine Grundlage, um funktionieren Ideen weiter zu entwickeln. Es ist ja
meistens so, dass man nicht immer Neues erfinden muss. Bekanntes und
Funktionierendes muss nur individuell angepasst werden.
kleine Baugrundstücke
Als Gartengestalter muss ich immer wieder sagen, dass ein ruhiger und praktischer Hausgarten nicht immer groß sein muss. Für einen gemütlichen
Wohngarten ist vor allem eine große Terrasse wichtig, auf der viel besser ein Kinderplanschbecken aufgebaut werden kann, als auf dem Rasen. Wichtig ist
genügend Sichtschutz, der meist gleichzeitig auch ein guter Windschutz ist. Hohe Sichtschutzelemente machen einen Garten nicht eng. Das ist ein alter Irrtum,
südländische Innenhöfe beweisen das. [Tipp: man muss die Blickschutzelemente nur gleich am Anfang hochziehen, dann gewöhnen sich die Nachbarn problemlos daran.
Wartet man zwei Jahre mit dem Sichtschutzbauwerk, dann sind die netten Nachbarn meist pikiert, weil sie denken, man mag sie nicht leiden] So kann eine clevere
Gartenplanung durchaus helfen, das Baugrundstück in richtiger Größe zu finden und gegebenenfalls viel Geld zu sparen. rs/2011op

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