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Blockhäuser Vorteile ... Kosten ...
Risiken ... ich habe für Sie recherchiert:
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massives Holzhaus |
Wer sich einmal näher mit Holzhäusern [genauer gesagt, mit modernen
Blockbohlenhäusern] beschäftigt hat, der kommt von solch einem Holzhaus nicht
mehr los. Holz ist sicher der natürlichste Baustoff für unsere Wohnung, doch
auch aus ökonomischen Gründen werden Holzhäuser immer beliebter.
© Bildrechte
BRILLANT! Wohnblockhäuser
amerikanisches Haus bauen
Carl Larsson-Haus bauen? |
Wärmeisolierung: Blockhäuser haben von Natur aus eine
gute Wärmedämmung. In der Regel wir diese noch durch eine Innendämmung
verbessert. Trotzdem bleibt mit dieser Isolierung die Wanddicke gegenüber
herkömmlichen Häusern sehr dünn. Man errechnet dadurch gewöhnlich einen
Raumgewinn von ca. 10%.
mein Traumhaus bauen
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zu rustikal? |
Übrigens: Blockhäuser können [wie im Bild] mit Rundbohlen gebaut
werden, wodurch das Aussehen recht rustikal wirkt, oder mit Blockbohlen
[Beispiel unten] welche im städtischen Umfeld geeigneter sind.
[© Fotolia.de] |
Raumgewinn im Blockbohlenhaus:
Ein grob gerechnetes Beispiel: Ein Massivhaus - Satteldach
ausgebaut , ohne Keller - hätte mit 8x10m Grundfläche eine Nutzfläche von
ca. 230m², ein vergleichbares Blockhaus 253m²
Rechnet man sich den Preis eines Hauses auf die m² Wohnfläche
um, so ist das Holzhaus schon wegen des Raumgewinnes preiswerter als
der Massivbau.
Auch treten bei Blockhäusern meines Wissens keine Kältebrücken
auf, und es kommt ebenfalls nicht zur gefürchtete Tauwasserbildung - Baufehler, die
sich beim Ziegelbau recht schnell einschleichen können.

Ökologie: Wer Wert auf eine Superisolierung legt, der
kann das Blockhaus auch doppelwandig bauen und die Wandzwischenräume mit
Isoliermaterial ausfüllen. Damit ist in vielerlei Hinsicht den Grundstein für
ein Ökohaus gelegt:
Ökologisch betrachtet ist ein Blockhaus vermutlich der Gewinner
im Vergleich zu anderen Bauarten. Bauholz ist ein nachwachsender Rohstoff,
der umweltschonend und ohne wesentlichen Energieaufwand und CO² Ausstoß
gewonnen wird. Hinzu kommt, dass Holz selber ein super CO²-Speicher ist,
solange es nicht als Brennholz verwendet wird oder im Wald verrottet.
Ein m³ Holz kann- so mein Recherchen- etwa 0,8 bis 1t CO² speichern
und damit der Atmosphäre dauerhaft entziehen. Also, wer viel Wert auf
Klimaschutz legt, der baue ein Blockhaus!
Raumakustik: Holzhäuser haben viele Vorzüge gegenüber dem
herkömmlichen Steinbau. Ein wesentliches Plus, das Bauherren noch nach
Jahren nennen, ist die angenehme Raumakustik, besonders wenn sich mehrere
Menschen in einem Raum aufhalten. Außerdem wirkt Holz
feuchtigkeitsregulierend, und es soll auch den Geruch von Zigarettenqualm
absorbieren.
Blockhäuser schützen vor Außenlärm , weil Holz sehr gute
Eigenschaften bezüglich der Schalldämmung aufweist.
noch mehr Vorteile: Massivblockhaus als Ausbauhaus, Handwerker vor Ort
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Blockhäuser werden als Bausatz-Fertighäuser und
als Ausbau-Fertighaus angeboten.
Die Bauelemente der Blockbohlenhäuser lassen sich ohne
Spezialtechnik und schwere Sattelschlepper antransportieren. Das heißt, dass
auch schwer zugängliche Baugrundstücke für die Bebauung möglich sind
[Hanggrundstücke, Hinterhaus, enge Zufahrten].

Wer es sich nur irgendwie zeitlich leisten kann, der organisiere
den Innenausbau selber und wähle für die Elektro-, Wasser- und
Heizungsinstallation, sowie für Dach- und Dachklempnerarbeiten zuverlässige
Handwerker vor Ort. Das Geld, was man vielleicht beim schlüsselfertigen
Fertighaus spart [billiger - das ist wahrscheinlich nicht mal der Fall], das
zahlt man in der Regel drauf, wenn später ein Handwerker die Heizungsanlage
wartet und repariert, die er nicht selber eingebaut hat. Und unter uns gesagt:
solche Pfennigfuchser-Kunden sind den Handwerkern verhasst und sind für sie keine
wichtigen Kunden.
Ein Bauherr sollte nicht an der falsche Stelle sparen und
geizen. Lieber eine einfache Haus- und Dachform wählen und dort Geld vom
Grunde her sparen, als eine verschachtelte Zwergen-Villa als Billighaus
bauen. Das Billighaus ist nach meinen Erfahrungen eine Illusion und es war
schon immer so: wer billig kauft, kauft doppelt. Beim Anzug mag das nicht so
schlimm sein, doch der Billig-Bauherr zahlt nicht selten im Nachhinein die
Zeche seiner übertriebenen Sparsamkeit.
Die bessere Herangehensweise gegenüber dem Spar-Bau ist die, dass du wissen
musst, wie viel Geld du zur
Verfügung hast. Dann musst du dir klar darüber werden, was du wirklich willst
und was du wirklich brauchst. Muss es ein teurer Wintergarten sein und eine
Doppelgarage am Haus? Braucht es ein Walmdach oder Fenster so groß wie
Schaufensterscheiben? Oder hast du vor, die Welt mit eine überdimensionalen
Photovoltaikanlage zu retten?

Hast du also eine maximale Bausumme [meinetwegen zwischen 100.000 und 300.000
Euro] und grob deine Wünsche formuliert, dann
kontaktierst du einen Architekten oder Anbieter [etwa die unten genannte
Dresdner Blockhaus-Firma]. Du gibst die Bausumme vor und lässt dann nach
Höhe der Bausumme den Fachmann
kalkulieren. Wenn auf beiden Seiten der Wille da ist, eine Leistung
zu erbringen, die Bestand hat, dann profitierst du als Kunde enorm von den vielen
Detail-Informationen und Hilfestellungen, welche dir Fachfirmen geben.
Ausfallrisiko: Baufirmen oder auch Fertighaus-Firmen können Konkurs
machen. Beim schlüsselfertigen Bau kann so auch die komplette Gewährleistung
verloren gehen. Gleiches gilt für den Ausfall während der Bauzeit. Das ist
ein nicht zu unterschätzendes Risiko. Bei meiner dargestellten Variante
eines Massivholz-Rohbaues und der Handwerksleistungen von ortsansässigen
Handwerkern, sind nach meinen Recherchen derartige Risiken stark
gemindert. Finanzielle Risiken können erheblich gemindert werden, wenn die
Bezahlung über einen Treuhänder geregelt wird, wie etwa bei Anbieter:
blockhausdresden.de
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Modernes, aber zeitloses BRILLANT-BLOCKHAUS. Das Haus wird
vorzugsweise als Ausbauhaus angeboten. Individuelle Änderungen sind möglich. Als
Besonderheit ist zu nennen, dass der Hauskauf über einen Treuhänder abgewickelt
wird.
© Bildrechte
blockhausdresden.de
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Ich
danke Ihnen für den Besuch dieser Website. Informieren Sie sich hier
ausführlich über Gestaltung - Preise - und Produkte ...
und schauen Sie doch morgen noch mal
vorbei, Sie haben sicher einige wichtige
Informationen übersehen :-)
Blockbohlenhäuser, doppelwandige Blockhäuser
Impressum
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die schönsten Bild-Motive als e Card, Grußkarte versenden
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Kurz-Info: Holzhäuser, Blockbohlenhäuser: 1. -> Bautechnik, die
"zu Ende erfunden" ist
2. -> angenehm: Raumklima, Raumakustik
3. -> bezahlbare Fertighäuser oder
Architektenhäuser
4. -> schlecht erreichbares Baugrundstück ist
kein wirkliches Problem ...
Übrigens: Wie an anderer Stelle bereits erwähnt, hat der Bau von
Holzhäusern in Sachsen eine lange Tradition Das hat den Vorteil, dass
man sich von der Qualität der Häuser vor Ort recht gut überzeugen kann. Denn
heute, nach 80 oder
90
Jahren, ist diesen Holzbauten das Alter nicht anzusehen, Da zudem bleibende,
zeitlose Formen geschaffen wurden, passen diese Häuser noch immer gut in unser
Strassenbild und sind in ihrer Architektur leicht zu kopieren.
Grund der Holzbautätigkeit in den 1920er und 1930er Jahren war die Wohnungsnot
in Deutschland nach dem 1. Weltkrieg. Die Holzbaufirmen Christoph & Unmack,
Niesky [siehe unten], die Allgemeine Häuserbau AG Sommerfeld, Berlin und die
legendären Deutschen Werkstätten Hellerau und München wurden die führenden
Unternehmen des Landes.

In Niesky bei Bautzen [Ostsachsen] produzierte die Firma Christoph &
Unmack A.G. bis 1945 neben Schienenfahrzeugen, Brücken und Motoren ein
breites Angebot an Typenhäusern aus Holz von standardisierten, maschinell
vorgefertigten Häusern und anderen ingenieurtechnischen Holzkonstruktionen. Die
Christoph & Unmack A.G. gehörte zu den bedeutendsten Holzbaufirmen Europas und
fand weltweiten Absatz. Zum Fertigungsprogramm zählten Wohnhäuser, Hotels,
Kirchen, Kurhäuser, Turnhallen, Schulen, Bahnhöfe, Industrie- und
Flugzeughallen, Funktürme u.s.w. Für die Idee des Holzhausbaus wurden
prominente Architekten gewonnen.

Der Bekannteste war Konrad Wachsmann [1901-1980] , der durch die Vermittlung von
Hans Poelzig [damals ein bekannter Architekt] nach Niesky kam und die
Industriefertigung im Holzbau weiterentwickelte. Als jüdischer Deutscher
emigrierte Wachsmann 1941 in die USA und gründete zusammen mit Walther
Gropius die "General Panel Corporation" [1941-1949], eine Fabrik zur
Massenherstellung vorgefertigter Holzhäuser.
Diese Häuser waren allerdings keine Massivholz-Häuser, sondern sie wurden in
einer speziellen Holzständer-Bauweise gefertigt.

Übrigens: Ein Eigenheim kann auch als Holzständerbau von einer
Zimmermannsfirma errichten lassen. Das Heim in solch einer "Holzständerbauweise" zu
errichten, ist eine durchaus solide Bauart, die vom Grunde her eine
reine Zimmermannsarbeit ist. Clever ist es ohne Frage, wenn man sich mit seinem
Bauvorhaben an eine Zimmermanns-Firma wendet, die auch die Architektenaufgaben
übernehmen kann. Positiv finde ich, dass bei solch einem Bauvorhaben auch die
Firmen vor Ort profitieren und nicht irgendwelche Fertighausanbieter mit
extensiver Verkaufsstruktur. Man hat
also die Möglichkeit, ein individuelles
Architektenhaus zu günstigen Konditionen zu bauen, zumal bei so einem
Holzständerbau sehr viel Bauleistung in Eigenleistung erfolgen kann. Du
kannst dir quasi vom Zimmermann vor Ort ein "Fertighaus-Ausbauhaus" liefern
lassen, wo etwa Isolierung und Fassadenbau mit einfachsten Mitteln selber
bewerkstelligt werden kann ... 1/11
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