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Holzhäuser +++
Wohngarten total: inhortas
Garten & Haus
Blockhäuser haben Vorteile ... klein
anfangen ... später weiter bauen:
Das Haus des schwedischen Malerpoeten Carl Larsson [1853-1919]
Das kleine Blockhaus in Sundborn [Schweden] ist ein Beispiel, wie das Eigenheim
mit der größer werdenden Familie mitwachsen kann, ohne dabei an Stil einzubüßen
...
Hier ist dem schwedischen Blockhaus rechts ein geräumiges Atelier angebaut. Der
hohe, weiße Schornstein im englischen Stil zeigt, von wo sich der Künstler Ideen
für seine unermüdliche Umbautätigkeit am eigenen Heim holte ...
mein Traumhaus bauen
Blockhäuser
amerikanisches Holzhaus bauen
''Wie Carl Larsson, der schwedische
Malerpoet mit seiner Familie sein Heim gestaltet hat, übt heute starken
Einfluss aus auf Innenarchitekten und Designer'' [Vorwort, Das
Haus in der Sonne, Die blauen Bücher, Königstein im Taunus 1973] ... ''Dies
ist wirklich ein merkwürdiges Haus, das noch immer nach sieben bis acht
Jahrzehnten vortrefflich funktioniert, ohne andere Veränderungen als
Modernisierung von Heizsystem und hygienischen Einrichtungen''
[Der Carl Larsson-Hof, Ulf hard af Segerstad, Stockholm 1975]
''Die Methode, Zimmer nach Zimmer einem
bereits bestehenden Haus anzubauen, ..., hat ihren Ursprung in England.''
[Der Carl Larsson-Hof, Ulf hard af Segerstad, Stockholm 1975]
Tudor-Cottage
Das Konzept der schrittweisen Wohnraumerweiterung hatte um 1900
in England seinen Grund in den schnell wachsenden Ansprüchen an die
Wohnqualität.
Interessant ist, dass dieser
Tudor-Cottage-Stil [oder auch Bauten im Viktorianischen Stil] durch die
stiltypischen Erweiterungsbauten an Ausstrahlung und Individualität
gewinnen.
Heute ist die Idee eines mit der Familie mitwachsenden
Wohnhauses für junge Familien hochinteressant, da so ein stufenweiser Bau
auch das Kostenrisiko minimiert.
Das Carl Larsson-Haus ist tatsächlich ein Vorbild für
funktionales Bauen. Nach meinen Recherchen eignen sich tatsächlich
Wohn-Blockhäuser besonders für solche Erweiterungsbauten oder für Umbauten,
vor allem wenn viel an Eigenleistung am Bau erbracht werden soll.
Zur Umsetzung dieser Grundidee [Erweiterungsfähiges Blockhaus]
habe ich auch eine Dresdner Firma gefunden [Lieferung Bundesweit und EU]
welche dieses Konzept mit den erforderlichen Qualitätsanforderungen an
modernen Holzbau umsetzen kann: Brillant! Wohnblockhäuser:
blockhausdresden.de
Haus und Garten als Einheit sehen - Schiebefenster, statt Wintergarten?
Intuitiv wird man bei diesem Beispiel ein Vorbild dafür finden,
wie Haus und Garten in einer praktischen engen Beziehung zueinander stehen
können. Haus und Garten sollte man bei der Planung immer im Zusammenhang
sehen. Beide werden bewohnt und sind eine voneinander abhängige Einheit.
Diese Einheit und Beziehung des Wohnraumes hin zum zum Garten,
wird aber nicht dadurch verbessert, wenn das Haus in Richtung des
gestalteten Außenbereiches förmlich aufgelöst wird - etwa durch einen
Wintergarten oder breite Fensterflächen. Das kann die Raumwirkung im Inneren
des Hauses zuwider laufen. Im einfachsten Falle findet man keine
Stellflächen für die Möbel. Verglaste Veranden sind in diesem Punkt praktischer, als
Wintergärten.
Ich habe einige Zeit benötigt, um eine Firma zu finden
[BRILLANT!, oben im Link], welche in der Lage ist auf sehr individuelle
Wünsche einzugehen, wie etwa auf die im Norden und in England beliebten und superpraktischen
Schiebefenster. So kannst du morgens in der Küche nahe am offenen Fenster
sitzen, ohne das lästige Fensterflügel beim öffnen des Fensters stören. Die
Schiebefenster können mit der doppelwandigen Blockbauweise kombiniert
werden, welche für vertretbare Kosten außerdem eine Superisolierung möglich
macht. So ein gemütlicher Fensterplatz ersetzt durchaus den aufwendig
gebauten Wintergarten, wenn es um den Zweck geht, die räumliche Trennung zum
Garten hin aufzulösen und morgens an frischer Luft zu sitzen, wann immer das
vom Wetter her möglich ist.
Übrigens: viel Glas und riesige Schaufensterscheiben in
der Wohnstube tragen nicht immer zur Gemütlichkeit bei. Das bezieht sich
auch auf die Raumakustik. Viel Glas macht Räume plärrig, wenn sich in einem
Raum viele Leute unterhalten. Holz ist eine optimale Schalldämmung gegen den
Außenlärm und verbessert enorm die Raumakustik. Vielleicht ist das sogar der
entscheidende Faktor, warum man sich in Blockhäusern so wohl fühlt, man
nimmt solche entscheidenden Nebensächlichkeiten meist nur unbewusst wahr.
Das Blockhaus ist aus akustischen Gründen das ideale Heim für
Klavierspieler!
die schönsten Bild-Motive als e Card, Grußkarte versenden
Kurz-Info: Tudor-Cottage -> nicht in jede Eigenheimsiedlung
passt ein Tudor-Cottage, aber der bekannte "Malerpoet" Carl Larsson zeigte, wie
man gekonnt die praktische englische Landhaus-Bauart mit heimischer Architektur
kombiniert ...
Übrigens: Wie an anderer Stelle bereits erwähnt, hat der Bau von
Holzhäusern in Sachsen eine lange Tradition Das hat den Vorteil, dass
man sich von der Qualität der Häuser vor Ort recht gut überzeugen kann. Denn
heute, nach 80 oder
90
Jahren, ist diesen Holzbauten das Alter nicht anzusehen, Da zudem bleibende,
zeitlose Formen geschaffen wurden, passen diese Häuser noch immer gut in unser
Straßenbild und sind in ihrer Architektur leicht zu kopieren.
Grund der Holzbautätigkeit in den 1920er und 1930er Jahren war die Wohnungsnot
in Deutschland nach dem 1. Weltkrieg. Die Holzbaufirmen Christoph & Unmack,
Niesky [siehe unten], die Allgemeine Häuserbau AG Sommerfeld, Berlin und die
legendären Deutschen Werkstätten Hellerau und München wurden die führenden
Unternehmen des Landes.
In Niesky bei Bautzen [Ostsachsen] produzierte die Firma Christoph &
Unmack A.G. bis 1945 neben Schienenfahrzeugen, Brücken und Motoren ein
breites Angebot an Typenhäusern aus Holz von standardisierten, maschinell
vorgefertigten Häusern und anderen ingenieurtechnischen Holzkonstruktionen. Die
Christoph & Unmack A.G. gehörte zu den bedeutendsten Holzbaufirmen Europas und
fand weltweiten Absatz. Zum Fertigungsprogramm zählten Wohnhäuser, Hotels,
Kirchen, Kurhäuser, Turnhallen, Schulen, Bahnhöfe, Industrie- und
Flugzeughallen, Funktürme u.s.w. Für die Idee des Holzhausbaus wurden
prominente Architekten gewonnen.
Der Bekannteste war Konrad Wachsmann [1901-1980] , der durch die Vermittlung von
Hans Poelzig [damals ein bekannter Architekt] nach Niesky kam und die
Industriefertigung im Holzbau weiterentwickelte. Als jüdischer Deutscher
emigrierte Wachsmann 1941 in die USA und gründete zusammen mit Walther
Gropius die "General Panel Corporation" [1941-1949], eine Fabrik zur
Massenherstellung vorgefertigter Holzhäuser.
Diese Häuser waren allerdings keine Massivholz-Häuser, sondern sie wurden in
einer speziellen Holzständer-Bauweise gefertigt.
Übrigens: Ein Eigenheim kann auch als Holzständerbau von einer
Zimmermannsfirma errichten lassen. Das Heim in solch einer "Holzständerbauweise" zu
errichten, ist eine durchaus solide Bauart, die vom Grunde her eine
reine Zimmermannsarbeit ist. Clever ist es ohne Frage, wenn man sich mit seinem
Bauvorhaben an eine Zimmermanns-Firma wendet, die auch die Architektenaufgaben
übernehmen kann. Positiv finde ich, dass bei solch einem Bauvorhaben auch die
Firmen vor Ort profitieren und nicht irgendwelche Fertighausanbieter mit
extensiver Verkaufsstruktur. Man hat
also die Möglichkeit, ein individuelles
Architektenhaus zu günstigen Konditionen zu bauen, zumal bei so einem
Holzständerbau sehr viel Bauleistung in Eigenleistung erfolgen kann. Du
kannst dir quasi vom Zimmermann vor Ort ein "Fertighaus-Ausbauhaus" liefern
lassen, wo etwa Isolierung und Fassadenbau mit einfachsten Mitteln selber
bewerkstelligt werden kann ... 1/11
Ich
danke Ihnen für den Besuch dieser Website. Informieren Sie sich hier
ausführlich über Gestaltung - Preise - und Produkte ...
und schauen Sie doch morgen noch mal
vorbei, Sie haben sicher einige wichtige
Informationen übersehen :-)