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Berlin-Marzahn I
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Erholungspark Marzahn |
Der Erholungspark in Marzahn ist ein sehr umfangreiches Parkgelände an der
Eisenacher Straße und am Blumenberger Damm.
Der Park wurde 1987 mit der
750-Jahrfeier eröffnet und im Jahre 2000 legte
man hier einen sehr schönen chinesischen Garten an, dem dann nach und nach
Gärten aus allen Weltgegenden folgten ...
Bilder aus dem Park |
So beherbergt der Erholungspark
mittlerweile neben dem japanischen Garten einen koreanischen Garten, einen
orientalischen Garten, sowie einen balinesischen Garten.
Weiterhin gibt es einen englischen Garten mit Irrgarten und einen
italienischen Renaissancegarten usw. Parkplätze sind unmittelbar am Park
vorhanden, die Eintrittspreise sind sehr mäßig und im Marzahnpark sind
Imbissstände und Gastronomie vorhanden.
Grün-Berlin
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Weiterhin gibt es hier einen Karl-Foerster-Garten, einen Duft- und Tast- und
Kräutergarten, einen Rhododendronhain, einen Märchenweg und eine
Findlingsgalerie ... den Wassergarten habe ich noch vergessen und sicher noch
manch andere Besonderheit.
Auf jeden Fall muss ich sagen: ein Tag ist bei weitem zu wenig, den Park zu
durchforsten :-)
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1. Tor |
Japanische Gärten sind ein in sich geschlossener Mikrokosmos (Kekkai) und
so hat das Tor (hier ein Torhaus) die besondere Funktion, den Garten von
der Außenwelt abzugrenzen.
Gleichsam verlässt er Besucher beim überschreiten der Schwelle die
profane Welt und betritt eine Landschaft von Symbolen, welche letztlich
die eigene Seelenlandschaft darstellt - oder besser: darstellen sollte ... |
PS. Ich interpretiere hier die Symbolwelten japanischer Gärten recht
frei und subjektiv ;-)
was bei einem Kunstwerk gestattet und erwünscht ist ...
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2. Eingangsbereich
Gartenplan |
"Der Eingangsbereich hinter dem Tor wurde auf ein Minimum reduziert, so
dass man noch nichts ahnt von der Landschaft, die sich dahinter
erstreckt." - heißt es in der Beschreibung zum Garten.
Hier überrascht uns keine Pflanzenvielfalt, die wir aus europäischen
Gärten kennen.
Es herrscht eine eigentümliche optische Ruhe um das Gemüt von den äußeren
Reizen fern zu halten und damit man um so ruhiger sein Inneres betrachten
kann. |
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2. Eingangsbereich |
Lediglich dieser Ahorn und der dahinter liegende horizontal gelagerte
Stein stilisieren eine Landschaft und sich zwei ergänzende Prinzipien.
japanischer Ahorn |
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2. Eingangsbereich |
So schaut der Besucher auf den Nord-West-Teil des Garten vom westlichen
Haupteingang. Hohe Hecken
verhindern neugierige Blicke in das Innere, denn der Besucher soll erst
zur Ruhe kommen und dann erst die Schönheit und Harmonier des Gartens mit
anderen Augen betrachten.
Hier ist übrigens auch der Beweis, das japanische Gärten nicht zwingend
romantischer Schlängelwege bedürfen - zu diesem Thema habe ich schon auf
der Seite
Der
bewegt Weg
Bambuszäune
Bambus-Pflanzen |
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3. Weg zum steinernen Wasserfall |
Der Bodendecker Pachysandra terminalis (Ysander) säumt den südlichen
Rundweg durch den Garten.
Der Be-Sucher - geht nun auf auf einem weiten Bogen von Westen über den
südlichen und östlichen Teil des Garten auf Wanderschaft, um das innere
des Garten zu finden, was noch einige Geduld erfordern wird ... |
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3. Wasserfall |
Die Garten-Wanderung führt nun an einem stilisierten Wasserfall vorüber
und auf Trittsteinen überquert der Wanderer den sich anschließenden,
stilistischen Bachlauf.
Das Wasser kann im langsam dahinfliessenden Strome friedfertig wirken,
doch im reißenden Wasserfall wirkt es bedrohlich.
Die Darstellung solcher Gegensätze, der Bedrohlichkeit und Friedfertigkeit
der Natur, sind ein typisches Gestaltungsmerkmal chinesischer und
japanischer Gartenanlagen. |
Der Wasserfall ist im östlichen Kulturraum ein Symbol für die, auf das Lebensprinzip
hinwirkende kosmische Kraft (Reiki, Ki, Qi), die man auch mit "Lebensatem"
umschreiben kann - vielleicht ist es zum besseren Verständnis für uns der
göttliche Atem, der Adam bei seiner Erschaffung von Gott eingehaucht wurde ...
an dieser Quelle kommt der Wanderer zu Erst vorüber.
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3. Wasserfall |
Der Wasserfall endet im zentralen Hauptgarten, wo er in einen ebenen
Trockengarten ausläuft.
Am Fuße des Wasserfalls befindet sich eine symbolische Steinsetzung - ein
kleiner Stein liegt zwischen zwei größeren - er symbolisiert einen
Karpfen, der den Wasserfall überspringt. |
"Der Karpfen wird den Wasserfall
überspringen und sich in einen Drachen verwandeln, der sich dann in den Himmel
erhebt", sagt der Schöpfer dieses Garten Professor Shunmyo Masuno.
Das uralte Motiv aus dem Zen-Buddhismus steht für die Bewältigung eines großen
Hindernis und für Erleuchtung im Sinne einer persönlichen Erfahrung.
Hier folgt ein ähnliches gärtnerisches
Gestaltungsbeispiel von Trittsteinen aus einem Alpinum (Heidelberg) - hier mit
echtem Wasser ;-)
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Der in
ein flaches Gewässer auslaufende Wasserfall kann ein
sehr belebendes Gestaltungselement auch in unseren
Steingartenanlagen sein.
Der Wasserfall läuft hier über den darunter liegenden
Weg als breite Pfütze aus und dient damit den Vögeln
als Bad und Tränke.
Flache, laufende Wasserflächen sind eine Alternative für Gärten,
in denen für Kleinkinder sonst Ertrinkungsgefahr besteht. |
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4. Anhöhe mit Aussichtspunkt |
Der Weg führt den Wanderer nun in den Osten an einen erhöhten Rastplatz,
wo am Rande zweier versetzter Terrassen eine Quelle entspringt und sich
über einen kleinen Wasserfall in den Quellteich ergießt - die
Quelle ist wohl Symbol für die aufgehende Sonne.
Übrigens:
In einem Garten muss nicht immer extensiv mit Wasser gestaltet werden, wie
etwa mit mehr oder weniger großen Teichanlagen - weniger ist oftmals mehr! |
Hier auf halbem Wege der Wanderung stößt der Besucher bereits am Quellteich
das erste Mal auf das oben genannte Motiv des Karpfen, der den Wasserfall
überspringt:
Bild
Noch zum Bild oben: Auf dieser relativ kleinen Fläche wird durch die
versetzten Terrassen die Diagonale des Platzes betont, was diesen kleinen Raum
optisch weitet. Im gewissen Sinn ist dieser kleine Teil des Garten ein
strenge architektonische Gestaltung, die wir im japanischen Garten nicht
vermuten - vielleicht dient sie auch hier wieder nur als Symbol ...
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Der Grund des glasklaren Quelltümpels ist wunderschön mit Kieseln
ausgelegt und bekommt dadurch eine interessante Textur, die mit den
Spiegelungen der Wasseroberfläche spielt.
Vom Rastplatz geht der Weg nun nach Norden, entlang des kleinen
Bachlaufes, einem Symbol der Zeit. |
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5. Bachlauf Rasenplatz (10) |
Der Blick wird auf eine Rasenfläche frei, welche vielseitig genutzt
werden kann, etwa auch für Teezeremonien unter freien Himmel.
Dahinter liegt der japanische Pavillon NYO SUI TAI, der mit dem Garten YUU
SUI TEI eine untrennbare Einheit bildet.
Hinter dem Pavillon liegt, dem Auge genial verborgen, der Hauptgarten ...
Teehausgarten |
Übrigens ist ein solcher Garten eng mit der japanischen Teezeremonie
verbunden, denn letztlich ist der Garten auch ein vortrefflicher Ort, um
diesen uralten Teekult zu zelebrieren.
mehr zu diesem Thema auch unten:
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5. Bachlauf mit Weg |
Doch noch liegt der zentrale Hauptgarten in weiter Ferne - der Weg
schlängelt sich entlang dem "Fluss der Zeit" langsam dahin und der
Wanderer übt sich in Geduld und Langsamkeit - der "Entschleunigung" des
Lebens - das Top-Thema vieler neuer Buchautoren. |
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mal etwas zum Thema Wahrnehmung: |
Hier auf der spiegelbildlichen Darstellung des letzten Bildes kannst du
mal die Wahrnehmung deiner Augen testen.
Hast du oben das Gefühl, das der Weg in die ferne führt, so hast du unten
das Gefühl, der Weg führt auf dich zu.
optische Wahrnehmungen |
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6. Weg zum Pavillon |
"Dieser Weg, der zum Pavillon (CHAYA) führt ist reichlich lang. Dies soll
die Spannung steigern und den Besuchern die Möglichkeit geben, sich
innerlich zu sammeln."
Scharf geschnittene Hecken sind ein Kontrast zu den sanften Formen und
bewirken ein spannungsreiches Bild. |
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7. "Vorderer Garten" |
Dieser Gartenteil befindet sich hinter der Heckenwand (Bild oben) und ist
ein "Garten zur Betrachtung".
Der Rahmen für dieses Gartengemälde bildet im Hintergrund die
Hecke und für die Rahmenwirkung sorgt die Architektur des Pavillons, der
Ziel des Gartenrundweges ist.
Japanischer Garten Marzahn: Teil II |
An dieser Stelle ist nun erst mal die Seite mit Bildern reichlich voll und von
dem Blick in den Hauptgarten trennt uns nur noch ein kleiner
>>Klick<<
;-) aber: an dieser Seite wird noch gearbeitet!
Der Architekt
Der Schöpfer dieser wunderschönen Gartenanlage ist der Professor für
Gartenarchitektur Shunmyo Masuno. Der Professor aus Yokohama, ist dort
Zen-Priester im Kenkohji Tempel.
Die Zen-Philosophie ist die Seele des japanischen Garten und der Architekt
schuf hier mit meisterlichen stilistischen Formen und Symbolen eine in sich
geschlossene Welt der Harmonie, welche einem klaren Zweck dienlich ist: sie
ist ein Raum
für Meditation und Kontemplation.
Vergleiche: westliche Freimaurerei und Teezeremonie
siehe auch:
Teehausgarten
In diesem Zusammenhang habe ich den Vergleich mit einer "Freilichtkirche"
in einer Beschreibung gefunden, um für unsere Kultur den Sinn und Wert einer solchen
Gartenanlage zu veranschaulichen.
Besser wäre für uns Europäer sicher der Vergleich mit der Freimaurerei, die
vergleichbar mit Symbolen arbeitet und für ihre Anhängerschaft Räume
schafft, die frei vom Lärm der Zeit gehalten werden und wo auf ähnliche Weise
- im Bilde der Wanderschaft - ein Raum mit Symbolen durchschritten wird.
Auf diese Ähnlichkeiten mit der Freimaurerei, besonders aber in der
Teezeremonie (Teehausgarten) wies schon Marie Luise Gothen hin
(Geschichte der Gartenkunst, Jena 1926):
"CHA NO YU heist wörtlich "Heiß-Wasser zum Tee" ein Wort, das durch seinen
verschleiernden Ausdruck den obersten Grundsatz dieser Zeremonie: Erziehung
zur Einfachheit, ausdrücken soll. Um dieses Ziel zu erreichen, wurde eine alle
europäischen Begriffe übersteigende Zeremonie erfunden, deren Studium eine
Lebensaufgabe sein kann ...
... Die zeremoniellen Teegesellschaften, an denen - auch dies eine Ähnlichkeit
mit der Freimaurerei - nur Männer teilnahmen, war ein Boden, wo sich gegen dem
Ende des 15. Jahrhunderts der feudale Landadel dem mit gewisser Verachtung
gemiedenen und feinerem Hofadel näherte.
Die Kriegerkaste, die als Verehrerin der strenge, einfache Sitten predigten
Zen-Sekte diese Tugenden bisher in asketischen Tugenden fand, war sehr
geneigt, die gleichen in Verbindung mit einem bis zum äußersten Raffinement
ausgebildeten Zeremoniell zu üben;
der Hofadel, der das Zeremoniell gewöhnt war, es aber bisher als einen Mantel
luxuriöser Lebensausschweifungen getragen hatte, war bereit, in seine Sphäre
einen moralisch höheren Inhalt zu bringen ... "
Das ein traditionelles Ritual im Laufe der Zeit mit neuen moralischen
Inhalten gefüllt und zur Erziehung der Persönlichkeit genutzt wurde, findet
sich auch in unserem Kulturkreis.
In Europa kam es zu Beginn des 18. Jahrhunderts in England zu einer Umwandlung
der alten Dom-Bauhütten, die nach und nach ihre operative Bautätigkeiten
verloren und nun die alten Handwerksrituale mit neuen, moralischen Inhalten
unterlegten:
Wie, etwa in alter Zeit, ein Maurergeselle mit bestimmten Formenritualen
eine ihm fremde Bauhütte betreten musste, wo auch im kleinsten Detail jede
Bewegung festgelegt war, so waren es auch die Handlungsabläufe des
zeremoniellen Teetrinkens - und über diese Bewegungsabläufe eines rituellen
Handelns, verband man in der Folge mit jeder symbolischen Bewegung einen
moralischen Gedanken ...
mehr Infos: Teegarten und Teezeremonie
Fazit
Damit möchte ich sagen: beim Durchschreiten des "Gartens des
zusammenfließenden Wassers" kannst du die uralte Form der
Persönlichkeitsbildung wieder entdecken, die mit Symbolen, mit Stille und mit
Bewegungsritualen arbeitet und vielleicht ergeben sich daraus Ideen und
Anregungen für den eigenen Garten. Du kannst für deine Lebensbewältigung
eigene Symbole und eigene "Rituale" finden ...
und ... ich empfehle einmal wieder das Studium der alten europäischen
Traditionen, die neben den modernern fernöstlichen Philosophien doch
wenigstens mithalten können ;-)
Japanischer Garten Marzahn: Teil II Oktober 2006, Bildmaterial: August 2006
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Ich danke Ihnen für den Besuch dieser Website. Informieren Sie sich hier
ausführlich über Gestaltung - Preise - und Produkte
und schauen Sie doch morgen noch mal vorbei, Sie haben sicher einige wichtige
Informationen übersehen :-)
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japanischer Ahorn, Acer japonica
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Teehausgarten und Teezeremonie
Chinesischer Garten
Koreanischer
Garten in Berlin

zum Verkauf angeboten
Eine Luxus-Villa, aber dennoch
schlicht in einem wunderschönen Japanschen Garten gelegen. Die Gartenanlage ist
so einzigartig in ihrer Ausstrahlung, dass man sich in der warmen Jahreszeit
sicher mehr in diesem Gartenkunstwerk aufhält, als im Haus.

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Teehaus, Koiteich und einem der schönsten Japanischen Gärten
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Aktualität 09/2009
 Themengärten
auf
Gartenausstellungen
sind die beste Möglichkeit Ideen für den Garten zu sammeln. Der Mensch ist ein
Augentier und was er in wenigen Minuten alles durchs Sehen erfassen kann, das
würde mit Lesen schon viel länger dauern.
Das Besondere dieser kleinen Schaugärten ist immer wieder die Überraschung, wie
es möglich ist, auf kleinen Flächen so viel Atmosphäre zu schaffen.
 Das
Geheimnis sind die Gartenhecken und Mauern, die aus zweidimensionalen Flächen
romantische
Gartenräume
zaubern.
Die
richtige Einfriedung macht den Hausgarten erst gemütlich - wir trauen uns nur
nicht, unserem Garten solche Räumlichkeit zu geben, weil wir Hecken und Mauern
immer etwas Negatives sehen ... die Nachbarn könnten ja denken, wir hätten etwas
zu verbergen ...
 Doch
überlege mal - eine stabile Gartenmauer wäre nicht nur gestalterisch ein
Zugewinn, sondern auch ein effektiver Sichtschutz und ein Lärmschutz zugleich.
Die Nachbarn werden es dir auf jeden Fall danken, wenn sie von deinen
Gartenpartys nicht mehr so viel mitbekommen ;-)
 Hier
auf diesem Gartenportal kannst du dir viele Ideen und Anregungen holen und weil
hier alles an Infos etwas übervoll ist, empfehle ich dir morgen oder in einer
Woche noch mal rein zu schauen.
Die besten Ideen holt man sich durch gute Beispiele. Dafür hab ich extra
ein
Bilderarchiv in dem du herumstöbern kannst.
Gartenbilder
Übrigens:
wenn du eine Gartenschau besuchst, dann nimm dir einen Fotoapparat mit
und viel Zeit. Du kannst für deinen privaten Garten ruhig andere
Gestaltungs-Ideen kopieren, wobei später bei der Umsetzung alles schon ganz
anders aussehen kann, etwa wenn du mit anderen
Materialien arbeitest.
 Ideen kopieren ist die eine Sache. Du kannst auch versuchen eigene Ideen
systematisch zu entwickeln. Dazu habe ich hier auf der Homepage auch einige
Anleitungen gegeben. Das Problem ist meist nur der allererste Schritt, selber
kreativ zu werden. Vorstellungen hat man ja viele, man muss sie nur etwas
kanalisieren.
Für den Anfang ist es hilfreich, wenn du dir über den Nutzungszweck
deines Gartens [Balkon oder Terrasse] Klarheit verschaffst. Schon die alten
Gestalter wussten: der Zweck bestimmt die Form.
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