Ausgang zur Startseite Haus & Garten
 Onlineshop-Links Onlineshop -Linklisten: Garten
  <- Dauerwerbepartner

Symbole Friedhofsgestaltung I - Planung, Gestaltung und Rekonstruktion von Friedhofsanlagen


Garten, Gartengestaltung HOME ->
Garten & Gartengestaltung kommunales ->
Garten & Gartengestaltung Friedhofsgestaltung











  Kopfsache interaktiv

Terrasse Entwicklungskonzeptionen für Friedhöfe: Friedhofsgestaltung II  

Terrasse Der Friedhof: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft      Terrasse Grab und Grabmale

 

moderne Friedhofsplanung: hainartiger Friedhof

Gartengestaltung Friedhofsgestaltung - Einführung

Der Friedhof ist Teil der Landschaft und so verschieden unsere Kulturlandschaften sind, so sind es auch die Friedhöfe - in Form - in der Bebauung und in der Bepflanzung. Bild: Grabfeld mit flachen Grabhügeln. Die Grabzeichen sind transparente Schmiedearbeiten und stelenförmige Grabmale - hier sind Landschaft und Friedhof eine Einheit ...
 

Rudolf Pfister hatte bereits vor über 50 Jahren in seiner einfachen und treffsicheren Art die wesentlichen Richtlinien für unsere heutige moderne Friedhofskultur in seiner "Friedhofsfiebel" beschrieben. Im wesentlichen wurde die folgende Textzusammenstellung der Friedhofsfiebel (1954) entlehnt und ergänzt. ***
 

Friedhofsgestaltung: Kirche und Friedhof in Abtshagen

örtliche Unterschiede

Bild: ein Heckenfriedhof auf dem Buchsbaumhecken die Gräber einheitlich säumen. Im Zentrum des Friedhofes der Gemeinde Abtshagen steht die Dorfkirche und dominiert die gesamte Anlage, wie auch den Dorfkern. Der Holzturm ist in alter Stabbauweise gezimmert.

In der Friedhofsgestaltung bestehen oft schon von Dorf zu Dorf spezielle, örtliche Unterschiede. Diese historisch gewachsenen Eigenheiten sollten immer zuerst die Beachtung des Planers finden.

Gartengestaltung Friedhofsgestaltung - Grundform, Mauer, Zugang
Die Schönheit des Friedhofes steht und fällt mit der Dichte bzw. mit der Weiträumigkeit der Belegung, und deshalb darf der Planer, bei Neuanlagen nicht mit der Fläche geizen.

Gartengestaltung Eine alte Faustregel rechnet mit 80 Gräbern pro 100 Einwohner im Umfeld und
mit 33 Aar Friedhofsfläche für je 1000 Einwohner, wovon etwa 20 Aar reine Grabflächen sind und mindestens ein Drittel des Geländes  Wege, Grünflächen, Freiplätze usw.

Gartengestaltung Heute ist es weitaus schwieriger nach allgemeinen Richtlinien den Flächenbedarf zu berechnen, da neue Bestattungsformen (z.B. anonyme Urnenbeisetzungen) längst alte Erfahrungswerte unbrauchbar gemacht haben - doch sollten wir bei Friedhofsplanungen nie kurzfristig denken und wenigstens Erweiterungsmöglichkeiten oder pflegevereinfachte Vorhalteflächen einbeziehen.

Gartengestaltung Für die Gesamtform der Friedhofsanlage lassen sich nur individuelle Planungen erstellen, denn immer ist sie vom jeweiligen Gelände abhängig.

Gartengestaltung Die „Normalform“ - das reine Rechteck - ist zwar möglich, aber da jede strenge geometrische Grundform landschaftsfeindlich ist, sollte die mathematische Form möglichst durch kleine Unregelmäßigkeiten (einspringende Ecke etwa in Verbindung mit dem Eingang oder den Bauten genügt oft schon) gemildert werden.

Gartengestaltung Umgekehrt darf man nicht dem Fehler verfallen, eine gesucht romantische Umgrenzung anzustreben, die nicht durch die Geländeform begründet ist.

Gartengestaltung Mit der Einfassung des Friedhofes steht und fällt die Schönheit einer solchen Anlage und ohne diese ist er überhaupt kein Fried-Hof.

Gartengestaltung Aber wie alles, was den Friedhof angeht, in irgendeiner Weise über die Banalität des Alltags erhoben sein muss, so auch die Einfriedung – ein gewöhnlicher Gartenzaun tut es nicht.
Die Mauer ist die ideale und gegebene Umgrenzung des Friedhofes, und unzählige alte Beispiele beweisen ihre Bedeutung und Schönheit.
Über die Höhe der Mauer kann man keine bindende Vorschrift geben – bei Neuanlagen ist 1,80 m Höhe ein Richtwert – ausnahmen ergeben sich dadurch, dass man den Blick auf eine friedvolle, unverdorbene Landschaft freigeben will, ein Fall, der selten genug sein mag.

Gartengestaltung Es sind auch Maueranlagen unter Augenhöhe möglich, wenn dahinter eine undurchdringliche Sichtschutzpflanzung liegt - doch benötigt man hier viel Fläche, die nicht immer vorhanden ist - und auch frei wachsende Gehölzstreifen sind nicht pflegefrei.

Gartengestaltung Friedhofsgestaltung - Das Tor
Ein Bestandteil der Umfriedung ist das Eingangstor. Ein Tor zum Frieden soll es sein. In Verbindung mit der Mauer ist das geschmiedete Tor das gegebene und man beauftrage mit dem Entwurf einen tüchtigen Architekten oder Handwerksmeister. Der geringe Aufwand loht sich.

Gartengestaltung Für die Lage des Einganges soll nicht immer der nächste Weg maßgebend sein; er ist nicht immer der schönste Zugang zum Friedhof

Gartengestaltung Die kürzeste und gerade Verbindung mit der nächsten Verkehrsstraße erweckt unweigerlich den Eindruck, dass es mit der Beerdigung nicht rasch genug gehen kann.

Gartengestaltung Auf keinen Fall darf der Friedhofszugang unmittelbar an einer Verkehrsstraße liegen. Immer sollte vor dem Eingang und außerhalb der Umfriedung ein geräumiger und würdiger Vorplatz liegen, der in größeren Verhältnissen auch der Anfahrt der Trauergäste zu dienen hat.

Gartengestaltung Für diesen Vorplatz ist eine geeignete Bepflanzung mit Bäumen wichtig.

Für günstige Parkmöglichkeiten ist zu sorgen.

Gartengestaltung Bei weniger starkem Verkehr und auf dem Lande ist es angebracht, die Tore so auszuführen, dass sie nach dem Öffnen von selbst wieder schließen. Die Breite eines Tores für Fußgänger schwankt zwischen 0,90 und 1,10m. Für das Haupttor sind mindestens 3,00m erforderlich

Gartengestaltung "Sehr oft findet man die Anordnung der Tore so, dass sich zur Seite des Haupttores auch ein Fußgängertor befindet – meist auf beiden Seiten. Wenn nicht triftige Gründe, wie die Herkunft der Besucher aus beiden Richtungen, diese Anordnung rechtfertigen, so sollte man sich ruhig mit einem Tor für Fußgänger begnügen. Die Symmetrie kann (wenn sie überhaupt erwünscht ist) durch andere Maßnahmen gewahrt werden. Nur zu oft findet man es, dass eines dieser Tore mit Gras oder Unkraut verwachsen ist, das beste Zeichen für seine Überflüssigkeit."  (Joseph Hempelmann Die Praxis der Friedhofsgärtnerei Berlin 1927)

Gartengestaltung Die Zufahrt für Bestatter und Wirtschaftsfahrzeuge soll möglichst vom Zugang für die Trauergäste getrennt sein und auch den Vorplatz der Trauerfeierhalle nicht stören.

Gartengestaltung Es ist bei größeren Verhältnissen oft zweckmäßig, außer dem Haupteingang noch eine kleine Fußgängerpforte vorzusehen, auf die etwa ein kleiner Fußpfad als kürzeste Verbindung zur Ortschaft mündet.
Schafft man zu viele solcher kleinen Nebeneingänge entstehen meist unruhige Durchgangswege – doch man wird dies in größeren Anlagen nur selten verhindern können.

Die Bauten des Friedhofes liegen zweckmäßig nahe dem Eingang oder mit ihm in unmittelbarer Verbindung.

Gartengestaltung Friedhofsgestaltung - Grabfelder, Bodenprofil und Wege
Die Aufteilung der Friedhofsfläche und die Wegführung hängen wiederum ganz vom Gelände ab.
Gartengestaltung In ebener Lage werden die Grabfelder zwar eine rechteckige Form haben, aber es wäre doch falsch, einen Friedhof auf dem Reißbrett mit lauter senkrecht aufeinander stehenden gleichbreiten Wegen in gleich und regelmäßige Gevierte zu teilen.
Unter einer solchen gedankenlosen Aufteilung leiden viele Friedhöfe des 19. und 20. Jahrhunderts.

Gartengestaltung Auch hier gilt, dass die rein mathematische Figur kleine Unregelmäßigkeiten, die sich aus dem Gelände oder vorhandener Vegetation oder aus der Führung der Einfriedung ergeben, ihrer Härte beraubt werden sollte.

Gartengestaltung Ein gerader Mittelweg in der Symmetrieachse ist selten erfreulich.

Gartengestaltung Die Wege müssen entsprechend ihrer Bedeutung nach verschiedene Breiten haben, grundsätzlich sollte man sie so schmal machen, wie es die praktische Nutzung zulässt – schon wegen der Unterhaltungs- oder Anlagekosten.

Gartengestaltung Die Grabfelder sollen nicht unmittelbar an die Wege anstoßen, sondern durch ein Rasenband getrennt werden. Diese Grünsteifen entlang der Wege können gleichzeitig zur Entwässerung genutzt werden – bringt man auf dem Randstreifen Schotterrasen ein, kann man auch mit breitausladender Technik die Friedhofsfläche befahren. (Hebebühnen zur Baumpflege)
Innerhalb der Grabfelder wo Nachlösungen gestattet werden, müssen die Grabreihen mit angemessenen Abstand "Kopf an Fuß" angelegt werden und nach jeder 2. Reihe sind breitere "Baggergassen" zu belassen. In Reihengrabanlagen ist dies nicht erforderlich.
Auf größeren Friedhöfen sollte die Zahl der Gräber innerhalb eines Grabfeldes 200 nicht überschreiten.

Gartengestaltung Treppen müssen vermieden werden und wenn nötig sind sie durch flache Rampen zu ersetzten. Damit ist die Befahrbarkeit durch Friedhofstechnik und Bahrwagen gegeben, doch zu denken ist auch an Rollstuhlfahrer und gehbehinderten Personen.
Bei der Anlage von Wegen oder Grabfeldern ist durch die Rollstuhlbreite immer auch die Mindestbreite der Erschließungswege vorgegeben!

Gartengestaltung Liegt ein Friedhof am Hang, so ist es unbedingt nötig, das Gelände zu terrassieren. Das Gräberfeld und erst recht das Grabbeet müssen horizontal liegen oder dürfen nur eine geringe Neigung haben, und zwar nur so, dass der Kopf an der höchsten Stelle liegt.
Die Bildung von Terrassen ist ein ausgezeichnetes Mittel zur wirkungsvollen Gliederung des Friedhofes. Das einfachste Mittel der Terrassenbildung ist die Rasenböschung, viel schöner und auf die Dauer auch haltbarer sind niedrige Stützmauern aus Naturstein (Trockenmauern).

Gartengestaltung Die Orientierung der Gräber sollte nach altem Brauch in Ort-Westrichtung geschehen, so dass die aufgehende Sonne die Vorderseiten der Grabzeichen beleuchtet, und in diesem Fall sollte der Friedhof von Osten her zu betreten sein.

Gartengestaltung Wie jeder gute Organismus darf auch der Friedhof nicht eine völlige amorphe Masse darstellen, sondern er muss durch deutliche Akzente und Schwerpunkte sinnvoll gegliedert sein.

Gartengestaltung Friedhofsgestaltung - Gebäude
Im alten Kirchhof, der um die Pfarrkirche lag, bestanden die eigentlichen Friedhofsgebäude aus einem kleinen Häuschen für die Bestattungsgeräte und dem Beinhaus. Diese sehr kleinen Baukörper waren meist an die Kirche angebaut oder dem Zuge der Mauer eingefügt, sie standen immer im Banne des Maßstabes der Kirche.

Gartengestaltung Wenn es heute gilt, einem alten Kirchhof ein neues Leichenhaus einzufügen, so geschieht dies unter demselben Gesetz der Unterordnung und ist meist eine auf der Grenze zur Denkmalpflege liegende Aufgabe.

Gartengestaltung Wenn bei einer Neuanlage etwa nur ein kleines Leichenhaus erstellt werden soll, besteht die Gefahr, dass dieser kleine Baukörper sich allein architektonisch nicht behaupten kann und dass er zu bagatellmäßig wirkt. Deshalb soll man solche kleinste Baukörper möglichst an andere anbinden, mindestens an die Mauer und den Eingang, noch besser natürlich an Kapelle, Aussegnungs- und Geräteraum, oder auch nur an eine gedeckte Vorhalle.

Gartengestaltung Es ist schon etwas gewonnen, wenn wenigstens das Dach eine etwas größere Fläche überdeckt als nur die paar Quadratmeter, die für eine oder zwei Leichenzellen und den Wärterraum erforderlich sind.
Wenn der Aussegnungsraum sehr klein sein muss, ist es notwendig, dass man ihn nach einer Seit weit öffnen kann, möglichst gegen die gedeckte Vorhalle.
Wenn ein Aussegnungsraum überhaupt nicht vorhanden ist, sollte für die Trauerfeierlichkeiten ein besonderer Freiplatz – durch Hecken abgetrennt und mit einem Sargstein versehen – angelegt werden.

Gartengestaltung Der Normalfall und auch die beste Lösung ist, alle Gebäude unmittelbar am Friedhofseingang zu einer Gruppe zusammenzufassen. Die architektonische Haltung soll zwar einfach und bescheiden sein, aber die Gebäude doch sichtbar von irgendwelchen profanen Baulichkeiten der Umgebung unterscheiden. Auf keinen Fall darf das kleine Friedhofsgebäude mehr scheinen wollen als es ist und sein soll.

Gartengestaltung Die Größe der Räume richtet sich selbstverständlich nach der Seelenzahl am Ort: für die Kapelle kann die Faustregel angenommen werden, dass sie für kleine Gemeinden 40-50 und für mittlere Gemeinden 100-150 m² groß sein soll. Aber die Fläche hängt wiederum davon ab, ob der Innenraum durch einen gedeckten Vorraum erweiterungsfähig ist.


Gartengestaltung Friedhofsgestaltung - Die Bepflanzung der Friedhöfe - Baumarten
Auch auf dem Land sind jene Friedhöfe selten geworden, in denen man das Gefühl hat, wirklich an einer stillen letzten Ruhestätte zu stehen.

Gartengestaltung Nicht der Wald, sondern nur der lichte Hain gibt unter Bäumen auch für menschliches Leben und Treiben Raum, für fröhliches, festliches und ernstes. Der Hain mit seiner lockeren Ordnung freiwachsender vollkroniger Bäume einheitlicher oder zusammengehöriger Arten ist deshalb der Raum, der einem Begräbnisplatz am besten entspricht.

Gartengestaltung Diese Bäume können einmal weiter, einmal enger, ein andermal in Gruppen stehen, sie können Räume bilden um einzelne Grabfelder und eine dichte Wand um den ganzen Friedhof.

Gartengestaltung Es dürfen keine Bäume verwendet werden, solcher Arten, die bis zum Boden herunter belaubt sein müssen, wenn sie ihre volle Schönheit haben sollen, wie etwa Fichten und Tannen - weil sonst im Friedhof zu wenig nutzbarer Raum bleibt und die Transparenz und Raumwirkung dadurch beeinträchtigt werden würde.

Gartengestaltung Baumarten, die Wurzelschösslinge treiben, sind nicht zu empfehlen: Silberpappeln oder Espen.  Auch auf Trauerweiden, Pappeln und Eschen soll verzichtet werden, weil diese Bäume ständig trockene Äste abwerfen.

Gartengestaltung Bäume unter denen nichts wachsen kann, sei es wegen schweren Schatten oder starken Tropfenfall: Bergahorn, Spitzahorn oder Rotbuchen lasse man lieber. Silberweiden oder Erlen gehören ans Wasser und Kastanien pflanzt man wohl lieber in Biergärten.

Gartengestaltung So bleiben wenige Arten übrig: Den schönsten Totenhain bilden die Eichen, doch wachsen sie in der Jugend langsam. Da muss man den Ausweg gehen, sie im Schutze eine anderen Holzart heranwachsen zu lassen – die Birke eignet sich dazu am besten.
Die Eichen müssen dem Landstrich und der Bodenart entsprechen: auf trockene Böden gehört die Traubeneiche, auf frischere die Stieleiche.

Gartengestaltung Was für den Nordwesen Deutschlands die Eiche ist, ist für die die lehmigen Böden Süddeutschlands die Linde. Die raschwüchsige Sommerlinde braucht feuchtes Klima und gute Böden, wo das nicht der Fall ist wird die Winterlinde gepflanzt, welche besser  Trockenperioden im Sommer übersteht. Als Alternative zur Linde wird heute gelegentlich die Baumhasel gepflanzt, die sehr Beständig gegen Hitze, Trockenheit und Schädlingsbefall ist.

Gartengestaltung Empfehlenswerte heimische Bäume sind weiterhin die Birke, die Hainbuche, Weiß- oder Rotdorn, Feldahorn (trockenheitsunempfindlich), die Mehlbeere und die Eberesche - ein Gehölz mit sehr wenig Blattmasse.

Gartengestaltung Eiben sind universell einsetzbar und als weitere Koniferenart: die Lärche - nur soll letztere nicht zu nah an Gebäuden stehen, da die herabfallenden Nadeln im Herbst sehr schnell die Dachrinnen verstopfen. Die malerische Hemlocktanne soll hier die Empfehlungen beschließen.

***
Quelle:
(auszugsweise und überarbeitet nach Rudolf Pfister, Die Friedhof-Fiebel  München 1954)
Verlag: Georg D.W. Callwey GmbH & Co. KG

Alter Friedhof in Greifswald - Alle aus Eiben.

 

Eibenallee auf dem Alten Friedhof in Greifswald.  Friedhof Alleen

 

problematische Friedhofsgastaltung: leere Bestattungsflächen

Leere Friedhöfe
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Heute ein Problem vieler Friedhöfe: abnehmende Belegungsdichte.
Freie Bestattungsflächen verteuern die Friedhofsgebühren.

Friedhof Lösungsansätze


Literaturquellen:
Josef Hempelmann, Die Praxis der Friedhofsgärtnerei  Berlin 1927
Otto Valentien,  Der Friedhof  München 1953
Rudolf Pfister, Die Friedhof-Fiebel  München 1954
Albert Baumann, Neues Planen und Gestalten für Haus und Garten, Friedhof und Landschaft Münsingen 1953
Hans-Kurt Boehlke, Der Gemeindefriedhof Taschenbuch 1973

Friedhof nach oben      Friedhof Entwicklungskonzeptionen für Friedhöfe

Onlineshop-Links Online Shopping >>>  Shop und Gartenmärkte: Haus & Garten + Geschenke
 

Garten + Gestaltung I Sichtschutz I Sichtschutz I I Terrasse I Hecken I Kirschlorbeer I Liguster I Buchsbaum I Thuja I kleine Bäume I Sträucher I Stauden I Bambus I Gräser I Frühblüher I Rosen Blumenzwiebeln I Heilkräuter I Grabmale Grabpflege I Grabgestaltung I Grabmal Grabstein I Symbole I christliche Symbole I Gedichte I Feng Shui I Jahreszeitengedichte I Herbstgedichte I Wintergedicht I Zaun  historische Zäune I Betonpflaster I Beton im Garten I Rasen Rollrasen I Rasenpflege I Steingarten I Bauerngarten I Japanischer Garten I Vorgarten I Gartenteich Teich anlegen I Balkon Balkonbepflanzung Balkonpflanzen I Gartenmöbel Gartenbänke I Obstbaumschnitt I Garten und Pflanzen I Wintergarten  I Bodendecker I


Ich danke Ihnen für den Besuch dieser Website.
Informieren Sie sich hier ausführlich über Gestaltung - Preise - und Produkte

und schauen Sie doch morgen noch mal vorbei, Sie haben sicher einige wichtige
Informationen übersehen    :-)
  zur Startseite:  
Der kleine Garten :. Gartengestaltung


Onlineshop-Links Gartenshop-Linkliste



Impressum

 




Terrasse Eine gute Möglichkeit zur Information über die Grab und Grabmalgestaltung sind die aktuellen Gabmal mit verarbeitetem Glas, Grabbepflanzung aus LobelienGartenschauen, wie BuGa oder Landesgartenschauen. Dort gibt es jeweils Mustergräber mit gestalteten Grabmalen und jeweils entsprechend der Jahreszeiten Bepflanzungsbeispiele für Gräber.
Terrasse  Grabausstellungen

Terrasse Allerdings mau man wissen, dass man bei diesen Ausstellungen eine Leistungsschau der Grabmal mit GrabsteleFriedhofsgärtner und Steinmetzen vor sich hat. Nicht selten ist man etwas entmutigt, wenn man sich die wunderschönen Wechselpflanzungen der Ausstellungsgräber sieht und mit den eigenen Möglichkeiten vergleicht.

Terrasse Wer sich über eigene Gestaltungsmöglichkeiten Gedanken macht, der sollte sich trotz allem den LHolzgrabmal mit Glaseitsatz zu eigen machen: weniger ist mehr ...

Terrasse Bei der Grabmalgestaltung ist das besonders zu beachten, da man hier immer wieder zur Überfrachtung der Grabmalgestaltung neigt, ob im Form, in Beschriftung oder manchmal auch in der Symbolik.

Terrasse Bei der Herangehensweise, ein Grabmal zu entwerfen, solltest du dir immer vor Augen halten, dass so ein Grabdenkmal wirklich auch ein Denkmal ist. Grabmal aus KeramikEs soll an das Leben des verstorbenen erinnern und für ihn sprechen.

Terrasse So wie im Leben manchmal Blumen oder eine schöne Melodie helfen einem schwierigen Gedanken Ausdruck zu verleihen, so kann das auch ein Grabmal - aber in Harmonie der Proportionen und Einfachheit ...





exklusive Garten-Produkte