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Symbole-Lexikon
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Stichwortverzeichnis
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römisches Spottbild
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Bild oben: die älteste bekannte
Darstellung der Kreuzigung Jesu ist eine spöttische
Darstellung aus Rom - dazu die Worte: "Alexamenos
betet Gott an"
[3. Jahrhundert nach Christi Geburt. ]
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Kreuz |
Bis zur Zeit des
Kaiser Konstantin (geb. 288 gest. 337 ) war die Kreuzigungsstrafe
noch trauriger Alltag im römischen Reich. Deshalb
wurden Kreuzigungsdarstellungen bis in diese Zeit
hinein von den Christen gemieden.
Eine der ältesten Darstellungen
der Kreuzigung Christi befindet sich auf geschnitzten
Portaltür von Santa Sabina auf dem Aventin in Rom.
Anfang 5. Jahrhundert nach Christi Geburt.
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Abendmahl |
Neben einigen frühen
christlichen Symbolen benutzten die Gläubigen in den
Begräbnis-Katakomben zahlreiche Sinnbilder als
Glaubenszeichen.
Diese Szene vom letzten Abendmahl entstand spätestens
180 Jahre nach Jesu Tod und Auferstehung.
Kallistus-Katakombe in Rom. |
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Der gute
Hirte |
Der Gute Hirte. Die
ältesten Christusdarstellungen waren symbolische
Bilder wie dieses Wandbild aus der Domitilla-Katakombe
in Rom.
3. Jahrhundert nach Christi Geburt. |
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Der gute
Hirte |
Jesus, der Gute
Hirte.
Hypogäum der Luciana in Rom.
3. Jahrhundert nach Christi Geburt. |
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Das Wort |
Christus legt die
Schrift aus.
In dieser Art stellte man ihn seit dem 3.
Jahrhundert dar. |
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Jesus und
die Samariterin |
Katakombenkunst:
Christus und die Samariterin am Brunnen.
Via-Latina-Katakombe in Rom.
3. Jahrhundert nach Christi Geburt. |
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Maria mit
Kind |
Maria, das Kind
nährend in Kalkstein geritzt.
Fayum, Ägypten.
2. Hälfte des 4. Jahrhunderts nach Christi Geburt.
Jungfrau Maria |
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4
Evangelisten |
Christus umgeben von
den vier Evangelisten.
Vergoldetes Glasmedaillon.
4. Jahrhundert nach Christi Geburt. |
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Petrus und
paulus |
Petrus und Paulus an
einer Stele mit dem Monogramm Christi.
Vergoldetes Glasmedaillon.
4. oder 5. Jahrhundert nach
Christi Geburt. |
das Evangelium nach Johannes
Bilder: Jesu Lebenslauf
Gartenshop-Linkliste
Bilder
nach
Martin Bauer, Anfänge der Christenheit Berlin 1969
S. A. Tokarew, Die Geschichte der Religion Berlin 1978
Symbole der jungen Kirche
Impressum
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Eine gute Möglichkeit zur
Information über die Grab und Grabmalgestaltung sind die aktuellen
Gartenschauen,
wie BuGa oder Landesgartenschauen. Dort gibt es jeweils Mustergräber mit
gestalteten Grabmalen und jeweils entsprechend der Jahreszeiten
Bepflanzungsbeispiele für Gräber.
Grabausstellungen
Allerdings mau man wissen, dass man bei diesen Ausstellungen
eine Leistungsschau der
Friedhofsgärtner
und Steinmetzen vor sich hat. Nicht selten ist man etwas entmutigt, wenn man
sich die wunderschönen Wechselpflanzungen der Ausstellungsgräber sieht und mit
den eigenen Möglichkeiten vergleicht.
Wer sich über eigene Gestaltungsmöglichkeiten Gedanken macht,
der sollte sich trotz allem den L eitsatz
zu eigen machen: weniger ist mehr ...
Bei der Grabmalgestaltung ist das besonders zu beachten, da
man hier immer wieder zur Überfrachtung der Grabmalgestaltung neigt, ob im Form,
in Beschriftung oder manchmal auch in der Symbolik.
Bei der Herangehensweise, ein Grabmal zu entwerfen, solltest
du dir immer vor Augen halten, dass so ein Grabdenkmal wirklich auch ein Denkmal
ist.
Es
soll an das Leben des verstorbenen erinnern und für ihn sprechen.
So wie im Leben manchmal Blumen oder eine schöne Melodie
helfen einem schwierigen Gedanken Ausdruck zu verleihen, so kann das auch ein
Grabmal - aber in Harmonie der
Proportionen und Einfachheit ...
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