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Ausflugsziel: Sachsen
Dresden
Bildermaterial
meinsachsen.net
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Garten-Produkte
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Christstollen
I
Christstollen
II
Christstollen III
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Stollenbäcker in Geithain |
Ein
Bäckergeselle mit Stollen am Töpferbrunnen in
Kohren-Salis (bei Geithain) Foto K. Feuerriegel 1928
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Hier kaufe ich seit 20 Jahren meinen
Christstollen >>
:-)

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Dresdner Christstollen |
Der
berühmte Dresdner Weihnachtsstollen wurde schon damals
mittels Versandgeschäft vertrieben und wie wir
sehen, mangelte es nicht an Aufträgen.
Die Dresdner Christstollen werden ökologisch korrekt
mit Holzwolle verpackt ;-)
Nach Möbius 1933
Bildquellen:
fotothek.slub-dresden.de |
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Für den Versand der Dresdner Stollen nach Übersee
verpackte man die Dresdner Christstollen in Kisten mit
einer Zinkblecheinlage. |
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Die
Damen der Versandabteilung in der Bäckerei H. Angermann
in Dresden 1933. |
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Die alte Dresdner Weihnachtstradition: Dresdner Christstollen
Das Backen des Dresdner Christstollen hat in Dresden eine
sehr alte Tradition, welche die Historiker bis auf die Jahre um 1400
zurückverfolgen. Im Jahr 1474 taucht der Stollen das erste Mal auf einer
Rechnung des christlichen Bartolomäi-Hospitals auf. Er wurde als Fastengebäck
lediglich aus Hafer, Mehl und Wasser hergestellt., denn damaligen katholischen
Dogmen erlaubten keine Verwendung von Milch und Butter und so war der Striezel -
wie er auch genannt wurde - ein recht fades Gebäck.
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Kurfürst Ernst von Sachsen und sein Bruder
Albrecht wandten sich deshalb mit der Bitte an den Papst, dieses „Butterverbot"
außer Kraft zu setzen. Sie hatten Erfolg.
Der Heilige Vater schickte ein als "Butterbrief" bekanntes Schreiben, dass mit
gutem Gewissen und Gottes Segen auch Milch und Butter für den Stollen verwendet
werden könne, wenn dabei ein angemessenes Bußgeld entrichtet würde.
Allerdings hat sich der Dresdner Christstollen in seiner
jetzigen Qualität erst in diesem Jahrhundert durchgesetzt - dank steigenden
Wohlstands und der Verarbeitung edler Rohstoffe aus aller Welt.
Ebenfalls im Jahr 1474 wird dann auch erstmals der inzwischen so
berühmte Dresdner Striezelmarkt erwähnt. |
Ab etwa 1560 kam ein weiterer Brauch auf, bei dem die Dresdner Bäcker ihrem
Landesherren zum heiligen Fest ein oder zwei Weihnachtsstollen von 36 Pfund
Gewicht übergaben. Jeweils acht Meister und acht Gesellen brachten ihn zum
Schloss.
Siebzig Jahre später übertrifft August der Starke alles bisher dagewesene.
Anlässlich eines Lustlagers für 24 Tausend Gäste, das er in der Provinz
inszeniert, backen die Dresdner Bäcker in seinem Auftrag einen Riesenstollen von
1,8 Tonnen!
Das jährlich im Dezember in Dresden stattfindende Stollen-Fest
knüpft an diese Ereignisse an.
Warum er auch in Übersee begehrt ist:
Inzwischen ist der Dresdner Christstollen ein
Exportschlager. Schon vor dem 2. Weltkrieg hat man ihn, in verzinnten
Blechschachteln eingelötet, in ferne Länder versandt. Und so manches Paket mit
dem köstlichen Weihnachtsgebäck bringt jedes Jahr bei Freunden und Verwandten
Erinnerungen aus Dresden oder der sächsischen Heimat in die Weihnachtsstube und
erfüllt so einen Weihnachtswunsch.
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Dresdner, Dresdener Spezialität: Christstollen
Die Technologie der Stollebäckerei in Dresden
Weihnachtsstollen, Mandelstollen, Mohnstollen,
Stollen-Herstellung: Geschichte, Dresdner Weihnachten 1932
Original Dresdner Weihnachtsbäckerei
Shop: Weihnachtsgeschenke
Shop: Dresdner Weihnachts-Spezialität: Stollen,
Weihnachtsstollen, Dresdner Christstollen: Info
Dresdner Christstollen, Weihnachtsstollen, Butterstollen
Dresdner Speciality:
Christstollen
Impressum
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Sachsen ist deshalb ein ganz besonderes Reiseland, weil es mit seinen
unmittelbar angrenzenden Regionen, wie etwa das Saale-Unstrut Tal [Sachsen
Anhalt], mit dem Thüringer Wald oder im Osten mit Böhmen extrem reich an
Kultur, an Landschaften, an Schlössern, Burgen, Kirchen, Gärten und
Sehenswürdigkeiten ist.
■ Wer in Sachen Kultur, Kunst und Museen interessiert ist, dem sei
Dresden und Meißen empfohlen. Dazu kann er ganz in der Nähe die romantischsten
Landschaften Deutschlands in der Sächsischen Schweiz genießen, entweder vom
Elbdampfer aus oder mit einem Kurzausflug mit dem Auto zur Bastei. kleine
Wanderung: in der Sächsischen Schweiz zum Amselfall ab Rathewalde hinter
Pirna [Felsen, Treppen, romantisch, in Rathewalde befindet sich auch ein schönes
Freibad].
Eine schnelle Shoppingtour ins Reich der Erzgebirgskunst
[Weihnachtspyramiden, Räuchermännchen, Lichterengel usw.] und anderer sächsischer
Volkskunst ist im "RATAGS Kunsthandwerkhaus" möglich. Aber ein Tagesausflug
direkt ins Erzgebirge nach Seiffen ins berühmte Spielzeugmuseum mit
vielen Shoppingmöglichkeiten [barocke Kirche, Sommerrodelbahn] ist von Dresdnern
in 80 Minuten zu schaffen.
■ In Raum Dresden selber gibt es für Tagestouren folgende
Möglichkeiten:
Gärten, Parkanlagen: Schloss Dresden-Pillnitz mit Schlossgarten, Rosengarten
in Dresden Neustadt, Kamelien- Azaleen-
und Hortensienschau und kleiner Japanischer Garten in Pirna-Zuschendorf,
Seifersdorfer Tal - kleiner entspannender Spaziergang in Dresden: botanischer
Garten, neben der VW Manufaktur [Eintritt kostenlos, Tropenhaus, Toiletten]
Kirchen, Gottesdienste: ev. natürlich die Frauenkirche, Sonntag gibt
es dort immer Plätze [in der Woche Andachten] - kath. die katholische Hofkirche
Shoppen: alternative Läden und Kultur in der Dresdner Neustadt ->
Kunsthofpassage, Events: Elbhangfest, Museumsnacht, Nacht der Kirchen,
Stadtfest in Pirna, Weinfest in Meißen.
■ Wer mit Kindern unterwegs ist, der findet etwa in Ostsachsen
Ausflugsziele, die auch für ältere Kinder interessant sind - etwa
Labyrinth und Saurierpark bei Kleinwelka, die Kulturinsel Einsiedel in
Zentendorf [ein recht eigentümlicher Riesenabenteuerspielplatz auch für
Erwachsene nicht langweilig, auch mit verschiedensten Übernachtungsmöglichkeiten
u. a. Baumhaushotel] und daneben Schlauchbootfahrten auf der Neiße. Eine recht
interessante Gartenanlage ist der Findlingspark in Nochten.
■ Wer mit kleineren Kindern Urlaub machen will, für den ist
vielleicht das Erzgebirge und das Vogtland ein gute Möglichkeit. Hier gibt es
auf engen Raum viele Sehenswürdigkeiten und solarbeheizte Freibäder.
Sehenswürdigkeiten für kleiner Kinder: "Kleines Erzgebirge" in Öderan oder
Waschleite "Heimateck". In Plohn befindet sich ein schöner Freizeitpark
[Erlebnispark Forellenhof] und in Lichtenstein gibt es einen Miniaturenpark und
für Erwachsene in unmittelbarer Nähe das so genannte Daez-Zentrum - das ist eine
wirklich gute Erlebnisausstellung von Holzschnitzkunst aus aller Welt [dort
sollte man gut 3 Stunden Zeit einplanen].
■ Neben Elbtal, Sächsischer Schweiz, Erzgebirge, Vogtland und Zittauer
Gebirge gibt es im nordöstlichen Sachsen [SO-Brandenburg] und noch eine
Besonderheit. Im so genannten neuen Lausitzer Seenland entsteht aus alten
Braunkohletagebauen eine neuartige touristische Seenlandschaft, die jetzt schon
Stück für Stück für die verschiedenen Tourismusbereiche [Angler, Camper,
Wassersport, Rad usw.] erschlossen wird. Bei Cottbus entsteht in den nächsten
dreißig Jahren der Größte dieser Binnenseen [die über Wasserkanäle verbunden
werden] - es ist die "Cottbuser Ostsee". nach meinen Informationen soll
dieser riesige Binnensee eine Fläche von 19 km² bekommen und 42 km Ufer
umfassen.
■ Hier im Nord-Osten befindet sich übrigens auch der berühmte Fürst
Pückler Park im Muskau und der Rhododendronpark in Kromlau - beides übrigens
zu erreichen mit der Waldeisenbahn Muskau. Nördlicher bis ins brandenburgische
hinein liegt der bekanntere Spreewald, wo man Boots und Paddeltouren unternehmen
kann -> etwa von Lübbenau aus oder von Burg.
■ Weniger bekannt ist vielleicht auch die touristische Erschließung des
äußersten SO von Sachsen, des Oberlausitzer Berglandes und des
Zittauer Gebirges [Naturpark Zittauer Gebirge]. Mit einem Bergpass
kannst du dort zum Beispiel über 6 Etappen den malerischen "Oberlausitzer
Bergweg" durchwandern. das Gepäck wird parallel transportiert, so dass du
unbeschwert die Wanderung genießen kannst [malerische Umgebindehäuser und
Landschaft].
■ Durch Sachsen führt auch ein Arm des berühmten Jakobsweges mit den
entsprechenden Pilger-Stationen [der Weg kann in Görlitz begonnen werden]. Neben
diesem traditionellen Pilgerweg gibt es auch Wallfahrtsorte und die touristische
"Via Sacra" mit bedeutenden Orten christlicher Zeugnisse in Ostsachsen und
Böhmen.
■ Übrigens ist Ostsachsen für den Fahrrad-Torismus sehr gut
erschlossen, etwa mit dem "Wolfsradweg" oder der "Neißeland-Radtour". In der
Lausitz wurde auch der "Fahrradpool" erfunden [Falk Schwaar] - das ist so eine
Art Euopcar für Fahrräder, also Einrichtungen, die Fahrräder des
Fahrradpool Lausitz bereithalten. Fahrräder werden auch am Wunschort
angeliefert und am Ziel wieder abgeholt.
■ Die Leipziger Region ist bei Kindern beliebt - hier liegt der
Freizeitpark Belantis. Sportlich ist der Kanupark am Markkleeberger See, eine
Sport- und Freizeitstätte für Raftingtouren an der Seite erfahrener Guides
ebenso wie Hydrospeed und Kanupolo. Landschaftlich schön ist das Kohrener Land
mit der Burg Gnandstein, einer uralten Ritterburgen. Auch hier im Süden vor
Leipziger entsteht wie in Ostsachsen ein neues Leipziger Neuseenland.
Für Gartenfreunde ist in Leipzig das Kleingartenmuseum ein gute Empfehlung,
der botanische Garten - und vor allem für Kinder und erwachsenen der
Leipziger Zoo mit seinen Erlebniswelten - hier solltest du unbedingt
einen ganzen Tag einplanen.
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