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Baustoffe
Gartenholz
Holz, Spielgeräte
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Terrassenholz: Vorteile
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Holzterrassen haben den Vorteil, dass sie sich in der Sonne
nicht so schnell aufheizen und im Schatten nicht so schnell auskühlen, wie
Stein - wer gern Barfuss läuft (Kinder am Planschbecken) weiß das zu
schätzen.
Damit ist die Verwendung auf sonnigen Terrassen und am Pool
empfehlenswert.
Besonders das dunkle Thermoholz [im Handel als Thermobuche, Thermoesche]
bleibt relativ kühl, weil der Wassergehalt im Holz sehr gering ist und
der ist für das schneller Aufheizen der Terrassendielen verantwortlich.
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Wegen der Leichtigkeit des Holzes bei hoher Stabilität eignet sich der
Terrassenbelag auch gut für Dachterrassen. Ideal ist Holz aber auch für
Spielgeräte im Garten:
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Spielterrassen für Kinder
Man denkt immer, Kinder müssen unbedingt
auf dem grünen Rasen spielen, aber Spielgeräte, Sand und Spielterrassen sind
viel beliebter.
Für Spielgeräte ist Holz ein ideales Baumaterial, womit man im Garten mit wenig
Aufwand und Geld Spielparadiese schaffen kann.
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Holzpflaster
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Das Holzpflaster ist auch eine Möglichkeit sonnige
Gartenwege oder Terrassen zu befestigen, nur sollte nicht wie hier im Bild
die Rinde am Holz gelassen werden.
In Verbindung mit den Kiesfugen ein
super-öko Terrassenbelag :-)
Holzpflaster kann aus Rundholz, aber auch aus Kantholz hergestellt werden
- Verwendet wird hierfür meist Eiche, Robinie oder Lärche. (auch
Edelkastanie, Douglasie oder Kiefer)
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Palisaden
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Wenn man von Holz im Garten redet,
dann denkt man schnell an Palisaden.
Hier ist der Bauherr mal von den schmächtigen Formaten abgekommen und hat
ordentliche Stämme (Kiefer) verwendet. Das Ergebnis kann sich sehen
lassen.
Wichtig: Holzpalisaden dürfen nicht einbetoniert werden - man setzt sie
lediglich in ein Schotterbett, wo nach unten ordentlich das Wasser
ablaufen kann.
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Die
Dauerhaftesten heimischen Holzarten für Palisaden [Gartenholz überhaupt]
sind Robinie, Eiche
und Edelkastanie.
Hölzer wie: Ahorn, Buche, Birke, Eschen, Fichte und Tanne sind gar nicht
geeignet.
Douglasie und Kiefer nehmen eine Mittelstellung in der Dauerhaftigkeit
ein.
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Holzzaun
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Der altbekannte Staketenzaun aus halbierten Rundholzstangen
oder der Holzlattenzaun sind die einfachsten Formen des Holzzaun. Hier
sind spätere Reparaturen kinderleicht zu bewerkstelligen. Für
Anstricharbeiten können die Zaunfelder ausgehangen werden. Ein ordentlich
gepflegter Holzzaun kann 100 Jahre alt werden ... also:
Super Preis - Leistung :-)
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Lauben, Laubengänge, Farblasuren
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Lauben und Laubengänge sind uralte Gestaltungsmotive in der
Gartengestaltung, hier verwendet man gewöhnlich heimische Nadelhölzer, wie
Fichte oder Kiefer.
Wegen der Haltbarkeit bekommen die Hölzer natürlich Schutzanstriche,
wobei ich mehr für die dunklen Farbtöne zu haben bin, als für die
"Farblos-Lasuren" (Bild unten).
Farbpigmente haben übrigens auch die Funktion des Schutzes vor der
UV-Strahlung, welche die Holzoberflächen zersetzt.
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Böschungen, Hochbeete
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Wird Gartenholz wie hier für die Einfassung von Hochbeeten
verwendet oder an Böschungen verbaut, so muss hinter das Holz eine
Isolation aus Folie angebracht werden.
Trotz einer Isolierung ist es aber nur eine Frage der Zeit, bis das Holz
anfängt zu faulen.
An solch schwierigen Baustellen, wie etwa an Böschungsbefestigungen ist es
besser Beton zu verwenden und den Beton anschließend mit Holz zu
verkleiden.
Hochbeete aus Edelstahl
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Gartenlauben
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Ein Gartenhaus sollte doch nicht ein
verzwergter Abklatsch irgend eines Wohnhauses-Typus sein, sondern eben
ganz und gar nur ein "Gartenhaus".
Gartenhäuser haben im Gegensatz zu Wohnhäusern ihre eigene Architektur -
ganz einfach deshalb, weil sie anders genutzt werden.
mein Gartenhaus
Gartenlaube selber bauen
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Ich danke Ihnen für den Besuch dieser Website. Informieren Sie sich hier
ausführlich über Gestaltung - Preise - und Produkte ...
und schauen Sie doch morgen noch mal vorbei, Sie haben sicher einige wichtige
Informationen übersehen :-)
Garten Terrasse Wood-Plastic-Composites
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Sicht- und Windschutzpflanzung
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Terrasse Stichwort-Suche
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Spielgeräte aus Holz

Für Spielplätze ist Holz natürlich ein geeigneter Werkstoff, schon wegen seiner
angenehmen, warmen Ausstrahlung.
Wenn du im Hausgarten Spielgeräte aus Holz aufbauen möchtest, dann suche den
Platz möglichst nahe an der Terrasse, oder dort, wo man sich als Elternteil viel
aufhält. Praktisch ist auch die bequeme Sicht, etwa aus der Küche auf die
Gartenspielecke. Prinzipiell spielen Kleinkinder lieber auf Blickkontakt zu den
Eltern, als irgendwo in einer finsteren Gartenecke.
Wenn ich eben von einer "finsteren Gartenecke" schrieb, so meine ich nicht,
dass der Sandkasten in der prallen Sonne stehen sollte. Optimal st ein
halbschattiger Flecken im Garten, der im Notfall auch ist einem Sonnensegel
abgespannt werden kann. Besser und praktischer ist ein kleiner Schattenbaum, der
ja vielleicht auch als Kletterbaum Verwendung finden kann.
Welche Spielgeräte im Garten?
Man muss bei der Wahl der Spielgeräte das Fahrrad auch nicht zweimal erfinden.
Die traditionellen Spielplatzgeräte, wie Schaukel, Klettergerüst (Kletterwand),
Rutsche und der Sandkasten sind immer noch die erste Wahl.
mehr Infos:
Spielplatz-Gestaltung
Schaukeln sind bei unserem Nachwuchs immer noch sehr beliebt - diese
haben nur den Nachteil, dass sie gleichzeitig von wenigen Kindern benutzt werden
können.

Die so genannten Vogelnestschaukeln wären aber eine Alternativlösung. Sie sind
stabil genug um mehrere Kinder oder auch jung gebliebene Erwachsene zu tragen.
Die Kinder können gemeinsam schaukeln. Damit fördert die Vogelnestschaukel die
Gemeinschaft und den Umgang miteinander.
Rutschen sind ebenfalls beliebt, zumal hier auch gemeinsam mehrere Kinder
zugleich herumtollen können. Im Sommer kannst du den Rasensprenger an der
Rutsche platzieren ... mit wenig Aufwand kannst du dir so ein Planschbecken
sparen ...

Mit wenig Aufwand lassen sich Kletterpalisaden aufbauen. Wenn die
Spielecke im Garten zum Nachbarn Sichtschutz erfordert, dann kannst du auch eine
Kletterwand so platzieren, dass sie gleichzeitig Sichtschutz und vielleicht auch
etwas Lärmschutz ist.
Natürlich darf auch ein Baumhaus im Garten nicht fehlen und wenn du
keinen Baum zur Verfügung hast, dann tut es auch ein Stelzenhaus - das muss dann
ja auch nicht meterhoch in den Wolken schweben. Es genügt, wenn es einen Meter
hoch errichtet wird. Anschließend kann man es dann auch noch mit Klettergehölzen
einspinnen, oder man pflanzt den zukünftigen Kletterbaum hier direkt an das
Stelzenhaus.

Hier habe ich nun noch die Möglichkeit etwas Werbung zu machen. Solltest du mal
Urlaub mit den Kindern im östlichen Sachsen machen, dann plane eine ganzen Tag
für die so genannte "Kulturinsel Einsiedel". Für die Kinder [und
Erwachsene] ist es ein riesiger Abenteuerspielplatz mit vielen
Überraschungen. Und für dich ist es auch die Möglichkeit Holz-Ideen für deinen
Hausgarten zu sammeln.
Kulturinsel Einsiedel
Übrigens werden dort auch direkt neben der Abenteueranlage Spielgeräte
produziert - die Zentendorfer Spielgeräte stehen mittlerweile in der ganzen
Welt.
Spielgeräte
aus Weide belassen das Umfeld der Kinder in einer ruhigen Natürlichkeit.
Übrigens: ein Weidentipi aus geflochtenen Weiden (wie hier im Bild)
ist echt
praktischer, als eine Laube aus lebenden Weidenruten [wie man sie oft sieht].
Der Grund ist, dass Korbweiden mit der Zeit
derartig wuchern, dass sie durch Rückschnitt kaum noch zu bändigen sind ... Das Flechten und das Arbeiten mit Weiden ist eine alte Technik in der
Gartengestaltung, die interessant und vielseitig zugleich ist, da das verwendete
Material ein variabler Bau- und Werkstoff ist. Neben Gerätschaften des täglichen
Bedarfs werden ursprünglich vielerorts Zäune mit Erfolg aus Weiden geflochten.
Weidentipi kaufen bei: feliwa.de

Eine
weitere Alternative zum 100% Weidentipi habe ich hier im Bild. Da ist erst einmal
eine Unterkonstruktion aus Holz gebaut worden und dann hat man hier Korbweiden
drumherum gesetzt. Das finde ich viel praktischer - besonders in der
Anfangsphase hat man schon ein fertiges Tipi, das genutzt werden kann. Außerdem
könnte man das Untergestell so bauen, dass man außen klettern kann. Ein weiterer
Schritt wäre dann, eine der Weiden als Kletterbaum wachsen zu lassen.
lebende Weide -> Weidentipi, Weidentunnel
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