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Magnolien
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Tulpenmagnolien | Über 80
verschiede Formen der Magnolie sind in ihrer Urform über Asien und Amerika
verstreut.
Liné benannte die Gattung nach dem französischen Botaniker Pierre
Magnol (1638-1715)
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Magnolia X suolangiana
ist in der Vergangenheit in Gärten und Parkanlagen am meisten gepflanzt
worden und so finden wir heute davon viele schöne alte Exemplare.
mehr Infos:
Magnolien im
Blütentagebuch
Magnolien lieben einen humusreichen und sauren Boden. In den ersten Jahren
nach der Pflanzung sollte unbedingt der Wurzelbereich über Winter mit einer
Laubschicht abgedeckt werden. Ein Beschneiden der Magnolien ist nicht nötig.
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Es existieren unzählige Formen an Magnolien, hier wächst eine weiße Form der
Tulpenmagnolie. |
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Tulpenbäume haben einen malerischen Habitus und sie können vielseitig
verwendet werden.
Nur ist es nicht angebracht, die Magnolie mit anderen Gehölzen zu
unterpflanzen, da das sehr dichte und flache Wurzelsystem Pflanzungen
unterdrückt. |
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Magnolien sehen auch in den Herbstfarben ihrer Belaubung sehr schön aus. Bild: Sternmagnolie |
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... das ist eine echte Tulpe ;-) |
Bäume Pflanzen -> im Hausgarten und Garten- und Landschaftsbau ->
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magnolien, tulpenbäume, magnolie, tulpenbaum Impressum |
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Sträucher
Hecken
Garten-Lexika

Auch kleinere Bäume können im Garten viele
Funktionen erfüllen. Laubbäume schaffen ein gesundes
Kleinklima - besonders dort, wo Kinder im Garten
spielen oder wo es auf der Terrasse in der Sommerhitze
angenehm kühl sein soll.
Interessant sind also Bäume, die breite
Schattenkronen ausbilden. Solche Laubgehölze sind von
Natur aus eine Art automatische Jalousien, denn im Winter und
Frühling wenn viel Sonne gewünscht ist, haben sie noch kein
Laub und lassen so Licht und Wärme durch.
Wird der Sonneschein kräftiger, entstehen aus den Baumkronen
nach und nach breite Sonnenschirme.
Breitkronige, schirmartige, kleine Bäume haben in der Stadt
aber noch eine weitere Funktion. Sie sind ein idealer
Sichtschutz. Denn nicht nur von den Seiten kann in deinen
Garten eingesehen werden - das geht auch vom Balkon oder
Küchenfenster des Nachbarn aus. Na und ich weiß nicht, ob dir
das Spaß macht ;-)

Noch ein Tipp: klar ist, wenn man schon mal
Bäume in den Garten pflanzt, dann sollten es Obstbäume sein
oder wenigstens schöne Blütengehölze - doch auch die
Kombination ist möglich, wie etwa beim Zierapfel [Bild]. Die
Früchte kannst du als Kompott einwecken, du kannst Apfellikör
draus machen oder die Apfelfrüchte einfach essen. Ich hab
übrigens mal getestet, welche
Sorten gut schmecken.
Im Frühling könnte man den Zierapfel beinahe mit einer
Blütenkirsche verwechseln, so üppig blühen seine Zweige.
Willst du den Ziereffekt von Blütengehölzen besonders
steigern, dann musst du von einer Sorte Zierbaum mehrere
in den Garten pflanzen.
Solch ein Massenwirkung zu einer kurzen Zeit ist
beeindruckender, als wenn immer mal in irgend einer Ecke ein
Gehölz blüht.
[Bild oben, dazu
Bilderserie]
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