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Essigbaum
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 | Rhus typhina
Hirschkolbensumach |
Der Hirschkolbensumach ist ein anspruchsloser kleiner Baum, der im
Oktober mit seiner Laubfärbung unübersehbar ist.
Doch nicht jede Variation des Essigbaum färbt sich im Herbst so
prächtig. Deshalb kaufst du in der Baumschule das Gehölz im Oktober,
damit du dich selber von der bunten Laubfärbung überzeugen kannst. |
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älterer Baum |
Dieses Exemplar ist über 40 Jahre alt, was für Essigbäume ein hohes
Alter darstellt. In den 60er und 70ern war der Essigbaum ein
Modegehölz, so wie in den 80ern Blaufichten modern wurden.
Essigbäume kombiniere ich nicht mit andern Gehölzen, da ihr
schirmartiger Wuchs so von anderen Formen überdeckt und aufgehoben wird.
Trotz ihrer Üppigkeit wirken diese Gehölze nie aufdringlich. |
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weibliche Pflanzen |
Die zierenden Fruchtstände wachsen im
Juli ... aber nur auf weiblichen Pflanzen, denn Essigbäume sind zweihäusige
Gehölze ... |
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Ableger | Durch
Umgraben des Bodens in der Nähe des Muttergehölzes wurde das verzweigte
Wurzelsystem beschädigt. Die Folge: "Wurzelschnittlinge"... also eine
kleine Baumschule könnet man sagen oder: Essigbaumklone ;-) |
 | Rhus typhina 'Dissecta' Farnwedelsumach |
Der geschlitztblättrige Essigbaum wächst ausladender und noch
malerischer als die Urform ... und die Herbstfärbung ist noch schöner
... Der Federwedelsumach ist bestens für Hochbeete, Kübel,
Innenhöfe, Terrassen und kleine Gärten geeignet. |
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noch ein Essigbaum mit geschlitzten Blättern |
Die geschlitzten Formen eignen sich auch ideal als winterharte
Kübelpflanzen.
Hier ist eine geschlitzte und gelblaubige Form im
Bild: Rhus typhina 'Tiger Eyes' |
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Früchte | Die
Samenstände bestehen aus millimetergroßen Nüssen, welche rötlich behaart
sind. Dieser Haarpelz hat einen essigartigen Geschmack und gibt dem
Gehölz seinen Namen: Essigbaum |
Bäume Pflanzen -> im Hausgarten und Garten- und Landschaftsbau ->
kleine Baumschule
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Hecken
Garten-Lexika

Auch kleinere Bäume können im Garten viele
Funktionen erfüllen. Laubbäume schaffen ein gesundes
Kleinklima - besonders dort, wo Kinder im Garten
spielen oder wo es auf der Terrasse in der Sommerhitze
angenehm kühl sein soll.
Interessant sind also Bäume, die breite
Schattenkronen ausbilden. Solche Laubgehölze sind von
Natur aus eine Art automatische Jalousien, denn im Winter und
Frühling wenn viel Sonne gewünscht ist, haben sie noch kein
Laub und lassen so Licht und Wärme durch.
Wird der Sonneschein kräftiger, entstehen aus den Baumkronen
nach und nach breite Sonnenschirme.
Breitkronige, schirmartige, kleine Bäume haben in der Stadt
aber noch eine weitere Funktion. Sie sind ein idealer
Sichtschutz. Denn nicht nur von den Seiten kann in deinen
Garten eingesehen werden - das geht auch vom Balkon oder
Küchenfenster des Nachbarn aus. Na und ich weiß nicht, ob dir
das Spaß macht ;-)

Noch ein Tipp: klar ist, wenn man schon mal
Bäume in den Garten pflanzt, dann sollten es Obstbäume sein
oder wenigstens schöne Blütengehölze - doch auch die
Kombination ist möglich, wie etwa beim Zierapfel [Bild]. Die
Früchte kannst du als Kompott einwecken, du kannst Apfellikör
draus machen oder die Apfelfrüchte einfach essen. Ich hab
übrigens mal getestet, welche
Sorten gut schmecken.
Im Frühling könnte man den Zierapfel beinahe mit einer
Blütenkirsche verwechseln, so üppig blühen seine Zweige.
Willst du den Ziereffekt von Blütengehölzen besonders
steigern, dann musst du von einer Sorte Zierbaum mehrere
in den Garten pflanzen.
Solch ein Massenwirkung zu einer kurzen Zeit ist
beeindruckender, als wenn immer mal in irgend einer Ecke ein
Gehölz blüht.
[Bild oben, dazu
Bilderserie]
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