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Ribes alpinum, die Alpenjohannisbeere |
Meine erste Empfehlung für Spielplatzhecken ist immer die
Alpenjohannisbeere -
schon wegen der freundlichen hellgrünen Farbe der Blätter.
Das Besondere der Ribes-Hecke ist aber, dass sie auf jedem Boden gut wächst und
das in voller Sonne und im vollen Schatten gleich gut.
mehr Infos und Bilder
Kitas und Spielplätze
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Ähnlich kann man auch die Goldjohannisbeere [Ribes aureum] verwenden. Diese
Johannisbeere soll sogar dem Wurzeldruck großer Bäume standhalten - auch im
Schatten.
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Hibiscus syiacus - Gartenhibiskus |
Weniger bekannt ist, dass man auch den Gartenhibiskus [Roseneibisch] zu Hecken
schneiden kann. Hibiskus syriacus ist ebenso, wie Ribes und Forsythia ungiftig.
Garteneibisch als Ziergehölz
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Hainbuchehecke [links]
Feldahornhecke [Bild unten] |

Beide klassischen Heckengehölze sind nicht giftig und bestens als geschnittene
Hecken einsetzbar.
Hainbuche.
Feldahorn.
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Picea omorica, die Serbische Fichte |
Wer hohe blickdichte und immergrüne Sichtschutzhecken benötigt, der kann sehr
gut die heimische Fichte [Picea abies] oder die schlanke Serbische Fichte
einsetzen.
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Tsuga candadensis - Hemlocktanne als guter Ersatz für die hochgiftige Eibe
[Taxus] |
Tsuga candadensis - Hemlocktanne als Hecke geschnitten. Sie wächst in Sonne und
Halbschatten sehr gut und dicht.
Hemlocktannen
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Literatur:
M.G. Eiselt - Nadelgehölze, Radebeul 1960
Eiselt/Schröder - Laubgehölze, Radebeul 1977
Ich danke Ihnen für den Besuch dieser Website.
Informieren Sie sich hier ausführlich über Gestaltung - Preise - und Produkte ...
und schauen Sie doch morgen noch einmal vorbei, Sie haben sicher einige wichtige
Informationen übersehen :-)
Impressum
weitere Infos, Apfelbaum
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wichtige Hecken für Kitas, Spielplätze ...
1. -> Alpenjohannisbeere
2. -> Forsythie
3. -> Gartenhibiskus
4. -> Hainbuche und Feldahorn
5. -> Fichte und Hemlocktanne
Hecken und Formschnitte - beides sind Gestaltungselemente
architektonischer Gärten.
Mit
der Hecke wird der Garten quasi zu einem grünen Bauwerk, wo Zäune und Mauern
aus Pflanzenmaterial geformt werden. Man spricht beim Architekturgarten
tatsächlich auch vom "gebauten Garten" und man könnte denken, dass diese
formale Gärten das Gegenstück zu den so genannten Naturgärten sind.
Besonders beim Hausgarten meinen wir heute vom gebauten Garten zum Naturgarten
und Ökogarten "zurück" finden zu müssen.
In diesen Gedankengängen gibt es jedoch gleich zwei fehlerhafte Ansätze. 1.]
ein Architekturgarten kann durchaus ein Öko-Garten sein, etwa wenn wir den
Garten mit Trockenmauerwerk gliedern oder als Hec kenmaterial
ökologisch wertvolle Gehölze verwenden.
2.] Ein Garten ist keine unberührte Natur, sondern der Garten war schon immer
ein gebauter und gestalteter Lebensraum des Menschen und vielleicht das
älteste Stück Kulturlandschaft überhaupt.
Bei der Gestaltung im Hausgarten können wir allerdings je nach Größe der
Fläche, den Garten Stückweise landschaftsnah gestalten. Das heißt: nahe dam
Haus gestalten wir den Garten streng architektonisch und zur [vielleicht
offenen] Landschaft hin, schaffen wir einen gleitenden Übergang zur Umgebung.

Hecken können bei dieser Gliederung hilfreich und nützlich sein. Ich meine
hier tatsächlich Heckenpflanzungen innerhalb des Gartens, von denen wir oft
meinen, sie engen Raum ein. Das Gegenteil ist der Fall.
Wenn du dir an der Terrasse einen kleinen "Garten im Garten" schaffst, dann
hast du neben der besseren Raumbildung meist auch einen besseren Sichtschutz
und Windschutz nahe am Haus.
Des Weitern Entsteht durch das Heckentor, welches sich zum 2. Gartenteil
öffnet, eine optische Gartenerweiterung. Der bekannte Gartengestalter
Willy Lange
[†1944] schreibt hierzu folgendes: "Wieder eine scheinbare Verkleinerung des
Gartens, a ber
in der Tat für das Gefühl eine Vergrößerung. Denn nun ist hinter der Hecke
'auch noch etwas'. Der Garten ist an der Hecke 'noch nicht zu Ende'.
Die lockere Bepflanzung, welche den merklichen Abschluss des Gartens gegen den
Nachbar bildet, wirkt durch die Hecke 'fern' ... die Deckung des Hausgartens
gegen Sicht vom Nachbarn [also aus seiner Perspektive] wird dadurch verstärkt,
dass die Hecke der Nachbargrenze ferngerückt ist. Durch eine nahe Hecke kann
man hindurchlugen, durch eine ferne nicht."
Hecken sind also ein universelles und praktisches Gestaltungselement im Garten
und sie lassen sich innerhalb der Hausgartenanlage leichter schneiden, als
etwa auf der Grundstücksgrenze zum Nachbarn hin.
Damit möcht ich Mut machen, den Garten mal anders zu gestalten und aus anderer
Perspektive zu sehen, nämlich als eine Weiterführung der Hausarchitektur hin
zu grünen Wohnräumen.

Beispiele und Anregungen für dieses Prinzip kannst du dir auf Gartenschauen
holen. Erinnert sei hier auch an die Schaugärten in
Appeltern wo
auf einer Riesenfläche Miniatur-Mustergärten bestaunt werden können.
Zum Thema "Garten im Garten" und über "Geheime Gärten" habe ich übrigens auch
auf dieser Homepage geschrieben und zwar im Zusammenhang mit den formalen
englischen Gärten, die durchaus auch im Zusammenhang mit den Landschaftsgärten
zu sehen sind.
formale englische Gärten
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