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Hecken
Koniferen
Bergkiefer
Steingarten
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Bergkiefer, Bergföhre
Pinus mugo,
Syn.: Pinus montana |
Die Bergkiefer ist eine der schönsten
Koniferen für den Vorgarten, Steingarten, für Hecken oder für die
Grabgestaltung.
Für Grab oder Steingarten sind allerdings die Zwergformen: Pinus mugo 'Gnom'
(Gnomenkiefer), Pinus mugo 'Mops' (Kugelkiefer) und Pinus mugo pumilo
(Kriechkiefer) besser geeignet. |
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freiwachsende Hecke |
Ungeschnitten werden Bergkiefern bis 7m hoch,
doch sie vertragen auch gut einen Rückschnitt und so ist die Verwendung als
Hecke möglich.
Der Schnitt kann im Winter erfolgen, im Juni oder September. Günstiger ist wohl
noch April, kurz vor dem Austrieb. |
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Oft setzen auch geschnittenen Bergkiefern
Zapfen an - für die Weihnachtszeit ein willkommener Schmuck. |
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Pinus mugo var. mughus |
An den kleinern Zapfen erkennen wir die Form
Pinus mugo var. mughus - sie ist gedrungener als die vorherige Art und für
Hecken bis 2m Höhe bestens geeignet. |
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Dr. Peter Lux erklärt, wie die Bergkiefer am
Besten für einen Zwergwuchs zurückgeschnitten wird: Im Frühjahr halbiert man den
etwa 3cm langen Austrieb, der dann zwergwüchsig wird und so noch eine
ausgebildete Endknospe am Trieb bildet.
(Dr. Lux gründete 1982 Lux-Staudenkulturen in Dresden)
www.luxstauden.de |
Heckenpflanzen:
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Gartenmärkte: Haus & Garten + Geschenke |
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Ich danke Ihnen für den Besuch dieser Website. Informieren Sie sich hier ausführlich über Gestaltung - Preise - und Produkte
und schauen Sie doch morgen noch mal vorbei, Sie haben sicher einige wichtige Informationen übersehen :-) zur Startseite:
Gartengestaltung
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Gartenshop-Linkliste
26.9.05
Impressum
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Mit Koniferen kann man mehr machen, als sie nur im Vorgarten auf dem
Rasen zu verteilen.
Wenn der Anfänger in Sachen Gartengestaltung an Koniferen denkt, dann hat er
meist kleine, kugelige oder kegelförmige Bäumchen im Kopf.
Was beim Kauf von Koniferen meist nicht bedacht
wird,
dass viele dieser Pflanzen [ausgenommen die Zwergkoniferen] einmal riesige Bäume
werden. Schnell passiert es, dass der vermeintliche kleine Lebensbaum zum
Vorgarten-Monster heranwächst und wer dann noch strenge Baumschutzordnungen der
Kommune zu beachten hat, der wird das Ungetüm nur schwer wieder los.
Oft werden Koniferen in den Garten gepflanzt, weil sie kein Laub abwerfen. In
vielen Fällen sind blühende Ziersträucher oder kleine Bäume die bessere Wahl.
Aber die Furcht vor den Nörgeleien der Nachbarn, wenn Laub auf deren Grundstück
fällt. Da stellt sich aber die Frage, ob du nicht auf deinen Stück Land
[was du teuer monatlich abzahlst] selber bestimmen solltest und nicht der
Nachbar ...
Die Laubbäume haben nämlich den Vorteil, dass sie
mit
ihren Baumkronen im Sommer Schatten spenden und im Winter die Sonne voll zum
Fenster durchlassen.
Kleinere formschöne Koniferen sind im Hausgarten aber auch sehenswert. Im Winter
bilden sie mit dem Schnee lebende Skulpturen. Platziere sie im Garten so, dass
sie im Winter zum Blickfang werden, wenn du aus dem Fenster schaust oder raus
auf die Terrasse. Außerdem ist es in der kalten Jahreszeit immer angenehm, wenn
man auf grüne Äste im Garten schaut. Allerdings wirken kräftig grüne Nadelbäume
im Winter oft fast schwarz.

Um im Winter ein angenehmes Grün zu bekommen musst du hellgrüne oder auch
gelbgrüne Koniferen pflanzen. Von den Thuja, Wacholdern oder Eiben gibt es viele
hellgrüne und gelbe Sorten, die du verwenden kannst. Alle drei Arten können
durch regelmäßigen Schnitt auch sehr gut im Zaum gehalten werden.
Koniferen werden aber weniger wegen ihrer Farbe gekauft - meist ist es die Form,
die gefällt. Hier solltest du mal drüber nachdenken, ob du nicht besser
Formschnitt-Gehölze [Buchsbaum, Eibe, immergrüner Liguster] pflanzt, als
Scheinzypressen, Fichten oder Tannen, die später Baumriesen werden ...

Formschnitte mögen verspielt wirken, aber der Garten wird durch diese kleinen
Spielereien erst wirklich interessant und geheimnisvoll. Das beweisen etwa die
formalen englischen Gartenkunstwerke aus alter Zeit bis jetzt.
Wie man Romantik in den Garten zaubert, das haben uns auch die Japaner
vorgemacht, egal ob es die zierlichen Bonsaibäumchen sind, oder die malerischen
Kiefern in ihren bemerkenswert natürlich erscheinenden Gärten. Ähnlich
romantisch sind aber
auch
heimische Gartenanlagen, wie etwa alpine Gärten oder Heidegärten, wo mit wild
anmutenden Wacholderbüschen und Krüppelkiefern durchaus auch malerische Effekte
erzielt werden.
Ein weiters Betätigungsfeld für den Koniferengärtner sind die
Heckenpflanzungen. Hierfür gibt es eine beachtliche Auswahl. Thuja, Taxus,
Pinus, Picea, Chamecyparis, Juniperus und Tsuga canadensis, die Hemlocktanne
fallen mir da auf die Schnelle ein. Die Hemlocktanne ist übrigens ein heiter
Tipp für Hecken, auch für höhere Sichtschutzhecken. Sie verhält sich als
Heckenpflanze ähnlich, wie die Eibe [Taxus]. Die Eibe ist zwar noch ein ganzen
Zacken robuster - besonders im vollen Schatten - aber sie ist in den grünen
Pflanzenteilen sehr giftig.
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