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Päonien
Strauchpäonien
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Paeonia rockii - Baumpäonien, Strauchpäonien
[Paeonia-Suffruticosa-Hybriden]
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Die Stauchpäonien sind wunderschöne Solitärpflanzen, die durchaus auch im Rasen
stehen können. Sie habe eine merkwürdige Ausstrahlung, vielleicht auch, weis sie
zu den ältesten Ziergehölzen der Welt zählen ...
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Standort und Pflege
Standort: man setzt sie besser als Einzelpflanze auch nahe ans Haus in
volle Sonne. gewünscht wird ein nahrhafter Boden, der sich schnell erwärmt.
Der Boden kann auch kalkhaltig sein [pH 6 bis7]. Stauend Nässe wird nicht
vertragen. Boden eventuell trainieren.
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Pfingstrosen kaufen |
Als getopfte Pflanzen kannst du die Päonien in der ganzen Vegetationszeit kaufen
und pflanzen. Die beste Zeit ist aber der Spätsommer. Bei Herbstpflanzung ist
Winterschutz zu geben, etwa mit reichlich Tannenreisig.
Außerdem werden die Setzlinge etwas tiefer eingepflanzt, als sie vorher standen,
damit die Oberteile der Veredlungen Wurzeln treiben können !!! |
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Strauchpäonien als Dekor auf einer chinesischen Vase
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Die Kultur der Strauchpäonien-Urform Paeonia suffruticosa hat in China eine weit
über 2000 jährige Traditon.
Von China kamen die Pflanze auch nach Japan, wo sie weiter veredelt wurden und
erst 1787 nach Europa.
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Paeonia lutea, Gelbe Pfingstrose, 1882 Bei Yunnan nahe Tibet entdeckt
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Diese Pfingstrose wurde von Victor Lemoine [1823-1911] mit Paeonia suffruticosa
Gekreuzt -> Paeonia x lemonei
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Victor Lemoine [1823-1911], ein französischer Pflanzenzüchter
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Victor Lemoine iist der berühmte französische Pflanzenzüchter von
Päonien-Hybriden und zahlreichen Fliedersorten. Er züchtete die ersten
Päonien-Hybriden.
Lemonie begründete eine bekannte Gärtnerei in drei Generationen: Émile Lemoine
[1862 bis 1942] und Enkel Henri Lemoine [1897 bis 1982] führten seine
Züchtungsarbeiten fort, bis die Lemonie-Gärtneri 1955 schloss.
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Stauden-Pfingstrosen |
Wesentlich öfter sieht man in den Gärten sie Edel-Pfingstrosen. Das sind
Stauden-Pfingstrosen, wo das Laub im Herbst komplett einzieht.
Es sind sehr schöne Stauden für Randbepflanzungen von Rasenflächen.
Edel-Pfingstrosen |
Impressum
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Die Vielfalt der blühenden Stauden und Gehölze in unseren Gärten:
Hydrangea -> Hortensien

Gleich den Päonien sind
die Hortensien auch typische Pflanzen der Bauerngärten.
Hortensien sind
eigentümliche Pflanzenschönheiten. Die Gartenhortensien [Hydrangea macrophylla]
etwa, wirken nur nahe am Haus und weniger in der freien Natur, denn sie sind
uralte kultivierte Zierpflanzen.
Daneben gibt es aber auch
Hortensien-Formen, wie die Rispenhortensien, welche schon eher in freie Garten-
oder Parkanlagen passen. Hydrangea paniculata, die Rispenhortensie stammt
ebenfalls [ wie die
Gartenhortensie]
aus Japan. Doch mögen die
Rispen-Hortensien
nur kalkfreie Böden. Damit zeigt sich schon, wo diese Hortensien zum Einsatz
kommen: in Waldgärten
oder in Rhododendron-Gärten.
Eine etwas seltsame
Hortensienart ist die "staubige" Hydrangea aspera - die Blätter erscheinen
staubig und matt. Man muss gut überlegen, wo man solch ein Gehölz hinpflanzt. Im
Berliner japanischen Garten hab ich das Gehölz gesehen. Dort hat man es in Masse
gepflanzt - ich denke als Einzelpflanze wäre die Wirkung nicht so besonders gut.
Überhaupt denke ich, dass
Hortensien nicht als
Solitärpflanzen
stehen sollten. Vielleicht kombiniert man die Bauernhortensien auch gut mit
Päonien [Pfingstrosen], die im Habitus und Physiognomie den Hdrangeas ähnlich
sind - besonders aber den holzigen Strauchpäonien.
Unbedingt zu erwähnen sind
die Kletterhortensien
[Hydrangea
anomala], welche ideale Mauerbegrüner im Halbschatten sind und ähnlich dem Efeu
mit Haftwurzeln klettern.
Nur ist die Blütenfülle
der Kletterhortensien nicht so üppig. Dafür kann das Klettergehölz bis zu 25m
hoch klimmen und es sieht im Winter durch die rötlichen Triebe erst recht
interessant aus ...
Hier noch die
Kugel-Hortensie ... ich habe sie
ans
Ende gestellt, damit sie nicht mit der Bauernhortensie [ganz oben] verwechselt
wird. Hydrangea arborescens ist die Kugelhortensie - die Sorte 'Annabelle' hat
kugelrunde Blüten.
Die bekannteste Sorte
Hydrangea arborescens 'Grandiflora'
ist Ende des 19. Jahrhunderts in Ohio wild aufgefunden worden. Das Besondere der
Waldhortensien ist, dass sie auch noch im tieferen Halbschatten gut fort kommen.
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