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Balkonblumen
II
Balkonblumen
A bis I
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Ampelpflanzen
Kübelpflanzen
Beete, Blumenrabatten
Strukturpflanze
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Lobelia ernius - Männertreu
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Lobelien
wurden schon immer viel für Blumenkästen verwendet - sie
bringen die Farbe Blau in allen erdenklichen Variationen
auf den Balkon :-)
Im Bild: Lobelia ernius 'Hot Waterblue Improved' |
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Lobularia maritima -
Strand-Silberkraut Duftsteinrich
Foto: Lobularia maritima 'Snow Cristalls'.
Weiße, oder blaulila Blütenpolster.
Die weißen Formen haben einen intensiven Honigduft :-)
duftende Ampelpflanze! Mit den
Pflanzen kann man auch im
Rosengarten etwas trixen und den Rosenduft
verstärken ;-) |
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Osteospermum eckjonis - Kapkörbchen,
Bornholm Margerite |
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Schöne
Margeritenblüten :-) mit etwas Geschick kann man sie wie
Pelargonien überwintern. Sonniger Standort,
anspruchslose Balkonblume. |
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Pelargonium cultivars - Pelargonien -
Geranien
Pelargonium elatum - Hängepelargonien, Efeupelargonien |
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Üppige
Blumenkästen - in bekannter Form an den Alpenhütten
Bild: Pelargonium cultivars pelatum 'Sel royal vineta'
Welche Pelargonien können überwintern?
Pelargonien |
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Petunia atkinsiana - Petunien |
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Altbekannte
Balkonblume, doch heute mit viel robusteren Sorten, als
vor 20 Jahren :-) .. auch mit langen hängenden Sorten.
Foto: Petunia atkinsiana 'Tidal Wave Cherry'
mehr Bilder |
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Salvia farinacea 'Victoria' Ziersalbei,
Ährensalbei |
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Salbei
- nicht nur eine Heilpflanze. Für mediterrane
Blumenpflanzungen auf dem Balkon und Rabatten.
Ziersalbei
mehr Bilder: Zieralbei |
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Salvia splendens - Salvien |
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Eine
Balkonpflanze ... vielleicht auch mehr für Blumenbeete.
Neue rote und lila Sorten.
Foto: Salvia splendens 'Carabiniere' |
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Salvia viridi - Ziersalbei |
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Sehr
schöner Blattschmuck! Ein Ziersalbei. Strukturpflanze in
Blumenkästen und in Wildblumenrabatten.
Bild: Salvia viridis 'Pink Sunday' |
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Sanvitalia brocumbens - Husarenknöpfchen |
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Beliebt
und blühwillig. Für Blumenkästen und für Blumenampeln.
Bild: Sanvitalia brocumbens 'Yello Spot' |
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Senecio cineraria - Greiskraut |
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Silbriges
Blattwerk als Beiwerk für Blumenkästen und besonders für
Blumerabatten. man pflanzt sie gern als "Puffer"
zwischen die verschiedenen Farben.
Foto: Senecio cineraria 'New Look' |
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Solenostemon scutellarioides - Buntnessel
[auch Coleus hybridus oder Plectranthus
scutellarioides] |
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Buntnesseln sind schöne Strukturpflanzen:
Schmuck durch buntes Laub. Bild: Sorte 'Freckless'
mehr Bilder |
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Sutera diffusus - Bacoba,
Schneeflockenblume |
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Moosartige
Blütenpolster in Blau und Weiß. Für Blumenampeln bestens
geeignet! Man kann sie auch als einjährigen Bodendecker
auf Gräber Pflanzen. Super für Blumenampeln, auch im
Schatten!
Bild: Sutera diffusus 'Niobe' |
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Tagestes tenuifolia - Zwergformen:
Studentenblumen |
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Die Studentenblume ist Jedermann Bekannt -
hoffe ich ;-)
Es gibt viele viele neue Sorten, die beachtenswert sind!
immer mal was neues ausprobieren!
Bild: Tagestes tenuifolia 'Golden Yellow' |
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Thunbergia alata, Schwarzäugige Susanne |
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Thunbergia 'Orange Beauty' -> die
Schwarzäugige Susanne. Die beliebte Schwarzäugige
Susanne [Thunbergia alata]. Man kann sie selber durch
Aussaat vermehren. Vorgezogene Toppflanzen blühen
allerdings eher. Wuchshöhe bis 2m. Für Blumenampeln oder
Blumenpyramiden geeignet. Nicht zugig stellen. |
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Viola cornuta viola, Viol gracilis
Hornveilchen, Mini-Stiefmütterchen |
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Das
Hornveilchen mit den kleinen Stiefmütterchenblüten ist
anspruchsloser, als das Gartenstiefmütterchen.
Hornveilchen |
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Viola x wittrockiana Stiefmütterchen,
Gartenstiefmütterchen |
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Das
Stiefmütterchen braucht humusreichen Boden, Sonne und
kühle Frühlingstage, damit es lange blüht ...
Stiefmütterchen |
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Zinnia angustifolia - Zinnien |
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Die
Zinnie ist eigentlich etwas für Blumenbeete, doch neue
Zwergformen machen sie auch für den Blumenkasten
interessant.
Foto: Zinnia angustifolia 'Profusion Orange' |
Balkonblumen A bis I
Balkon, Sichtschutz
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Ich danke
Ihnen für den Besuch dieser Website.
Informieren Sie sich hier ausführlich über Gestaltung -
Preise - und Produkte
und schauen Sie doch
morgen noch mal vorbei, Sie haben sicher einige wichtige
Informationen übersehen
:-)
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Urbane Garten-Trends
-> Stadtgärten, Balkongärten und temporäre Gärten in der Stadt
In den letzten Jahren
hat sich in unseren Städten ein grundlegender Wandel vollzogen,
der dem Ruf "Zurück zur Natur" durchaus gerecht wird.
Beziehungsweise, es hat sich ein eindeutiger
Richtungswechsel vollzogen.
Heute sind Städte oft
besser Lebensräume für seltene Vögel, Eidechsen, Insekten,
Schmetterlinge und Wildpflanzen als ländliche
Kulturlandschaften. Auf dem Lande, wo noch intensive Land- und
Forstwirtschaft betrieben wird, ist die Umwelt oft nicht so
intakt wie in den grünen Großstädten.
Neben diesen Veränderungen
hin zur lebenswerten, grünen Großstadt beobachten wir auch den
Trend des so genannten ''neuen Urbanismus''. Landschaft
soll nicht mehr zersiedelt werden und die Städte dafür
lebenswerter. Junge Menschen und junge Familien haben nicht mehr
unbedingt den Traum vom Eigenheim auf dem Lande, sondern sie
wohnen in der Stadt, wenigstens in bestimmten Lebensabschnitten.
Denn in der Stadt ist nicht nur das kulturelle Angebot besser ->
es ist die Infrastruktur, die in dörflichen Gegenden oft sehr zu
wünschen übrig lässt.
Kindergärten und Schulen
befinden sich kaum mehr vor Ort. Außerdem ist man heute in der
Arbeitswelt schon um vieles flexibler. Die
Familie zieht der Arbeit hinterher, und da ist das gekaufte
Eigenheim schon eher eine unnötige Belastung. Es sei denn, man
mietet sich ein Haus. Vielleicht gibt es aber auch bei uns
parallel zum Urbanismus Veränderungen nach dem amerikanischem
Muster: Wohnimmobilien werden öfter ge- kauft und verkauft. Man
zieht also in ein minderwertiges Heim und renoviert es, während
man es bewohnt und verkauft dann teurer, wenn der Ortswechsel
ansteht. Aber diese Lebensart ist - wenigsten bei uns in
Deutschland - noch nicht kultiviert.
Momentan beginnt sich im
Mietwohnungsbereich der Großstädte die Lust am Gärtnern explosionsartig zu entfalten. Zuerst ist die allgemeine
städtische Begrünung zu nennen, die neben Stadtbäumen und
Grünstreifen auch zunehmend die Fassaden einschließt. Als
nächstes waren es die Besitzer der Restaurants und Geschäfte, die
das graue Umfeld durch viel Grün in Töpfen und Kübeln
aufgewertet haben. Und nun durchlaufen die Balkon-Gärten einen
gewissen Wandel.
Es sind oftmals die
Hausbesitzer, die die Veränderung bewirken. Sie lassen die
klassischen Balkonkästen oft nicht mehr zu, weil das mit
Flüssigdünger angereicherte Gießwasser wohl die Baukörper
schädigt [?]. Wie dem auch sei. Wurden früher die Balkone
vorzugsweise nach außen schön gemacht und
Blumenkaskaden
präsentiert, so verlagert man heute die Balkonbepflanzung
nach innen. Das ist eine grundlegend andere
Gestaltungsphilosophie. Der Balkon wird somit zum Garten, zum
abgeschlossenen Raum, der ein Mikrokosmos nach innen ist und
nicht Präsentation nach außen. Natürlich wächst damit der
Gemütlichkeitsfaktor erheblich, zumal [wie ich schon an vielen
anderen Stellen schrieb] ein ''Garten'' nicht durch seine Größe
an Qualität gewinnt, sondern durch seine Abgeschiedenheit.
In der Stadt wird heute
nicht nur auf dem Balkon oder in der Kleingartensparte
gegärtnert. Es entfaltet sich hier auch eine neue und andere,
mehr temporäre Gartenkultur. So geben bereits Kommunen
oder Investoren Brachflächen zur gärtnerischen Nutzung frei, die
anliegende Mieter für einen gewissen Zeitraum bepflanzen und nutzen dürfen. Hier
wird dann viel Freizeit im Grünen verbracht. Es wird gefeiert
und gegrillt, und Familien schaffen hier ein kinderfreundliches
Umfeld. Ich habe da schon interessante Spielplätze gesehen, wo
die Kinder glücklich spielen, auch ohne geschorene Rasenflächen
und vom TÜV geprüftem Spielgerät.
Die oben aufgezeigten
Trends zeigen uns doch immer wieder, dass das Grün, Bäume und
Blumen und damit auch Singvögel, Hummeln und Schmetterlinge ein
unverzichtbarer Bestandteil unseres Lebensraumes sind. Vor allem
Kinder brauchen ein grüne Welt, und der geschorene Rasen im
Hausgarten ist damit nicht gemeint. Kinder brauchen Vielfalt.
Kinder müssen beobachten lernen. Da kann ein bunter Balkon mit
den vielen kleinen Blütenwundern und mit dem Amselnest
wertvoller sein als der sterile Garten am Haus mit 2000 m²
Grundfläche.
Zum Schluss sei nochmals
daran erinnert, dass schon lange recht unterschiedliche Konzepte
für grüne Städte existieren. Städtische Parkanlagen wurden
schon vor 300 Jahren angelegt. Bekannt ist die
Schrebergarten-Bewegung im 19. Jahrhundert oder die der
Gartenstädte zu Beginn des 20. Jahrhundert. In den 1980er Jahren
kam die Idee auf, die Friedhöfe in der Stadt - dort wo es möglich
ist - zu ökologischen Oasen umzugestalten. All diese Konzepte
werden nicht abgelöst von den neuen, urbanen Gartentrends. Die
Vielfalt an grünen Ideen wird unsere Städte noch bunter,
vielfältiger und lebenswerter machen. 5/11
exklusive Garten-Produkte
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