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Tipp  Der Kreis als Symbol - Sonnensymbol - Sonne; Jesus Christus: Symbol für das göttliche Zentrum; Text nach Jakob Lorber


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Tipp 

 

Garbmal aus geschmieden Bronze - Jesus Christus - die Gnadensonne

Christus im Sonnensymbol

Bild: Geschmiedetes Grabkreuz aus Bronze
Jesus Christus die Gnadensonne
(Offenb. 21,23)


Symbole Sonnensymbole
Symbole Christliche Symbole
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Gartengestaltung Das Symbol der Sonne ist im Altertum das universelle Symbol für die Gottheit - schon in der frühen Christenheit wurde es als Bild für die Dreifaltigkeit Gottes verwendet (2. bis 5. Jahrhundert - Griechenland, Armenien) - so stand die Sonnenscheibe für Gott-Vater, die Strahlen für Gott-Sohn und die strahlende Wärme für Gott-Geist - mit dem Symbol der Sonne versuchte man im Christentum die "Dreifaltigkeit"  der Gottheit mehr intuitiv zu erfassen, als rein mathematisch.

Gartengestaltung Angeregt durch das griechisch-philosophische Denken der Antike genügte es den  frühchristlichen Theologen etwa ab dem 3. Jahrhundert nach Christus nicht mehr,  die Gottheit spirituell zu erfassen (vor allem ist auf diese Weise der gläubige Untertan schwer kontrollierbar) und so begann man in der Folge das Unkontrollierbare mit mathematisch-philosophischen Dogmen zu fixieren - über die Folgen ließe sich besser an anderer Stelle schreiben.

Die dem Herzen wohl zuträglichste Beschreibung der Gottheit des "Christengottes" auf alte Weise, in bildhafter Symbolsprache findest du hier - immer im Zusammenhang mit der oben beschriebenen christlichen Deutung des Sonnensymbol:

Gartengestaltung "Jesus ist etwas so ungeheuer Großes, dass, so dieser Name ausgesprochen wird, die ganze Unendlichkeit von zu großer Ehrfurcht erbebt.
Sagt ihr: Gott, so nennt ihr zwar auch das allerhöchste Wesen; aber ihr nennt es in seiner Unendlichkeit, da Es ist erfüllend das unendliche All und wirkt mit seiner unendlichen Kraft von Ewigkeit zu Ewigkeit.

Aber im Namen Jesus bezeichnet ihr das vollkommene, mächtige, wesenhafte Zentrum Gottes, oder noch deutlicher gesprochen:

Jesus ist der wahrhaftige, allereigentlichste, wesenhafte, Gott als Mensch, aus dem erst alle Gottheit, welche die Unendlichkeit erfüllt, als der Geist Seiner unendlichen Macht, Kraft und Gewalt gleich den Strahlen aus der Sonne hervorgeht. - Jesus ist demnach der Inbegriff der ganzen Fülle der Gottheit oder:

In Jesus wohnt die Gottheit in Ihrer allerunendlichsten Fülle wahrhaft; darum denn auch allezeit die ganze göttliche Unendlichkeit angeregt wird, so dieser unendlich heiligst erhabene Name ausgesprochen wird!"
   Text nach Jacob Lorber
 

Mosaik: Christus als Sonnengott

Christus als Sonnengott

Ein seltene Darstellung Jesu, wahrscheinlich aus der Zeit des römischen Kaiser Konstantin.
Christus tritt uns hier als Sonnengott Helios entgegen, mit den gleichen Attributen, wie bei Mithras und Sol: mit springenden Pferden, fliegendem Mantel und Sonnenstrahlen - vom Haupt ausgehend.

Symbole Christus und die Schlage
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Der Kreis - die Sonne Symbol für das göttliches Zentrum   (Offenbahrung des Johannes 21,23)



















 

 

 
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Grabmalgestaltung mit GlasWas ist ein Grab? Menschliche Gestalt, der irdische Leib, muss einmal vergehen: Von der Erde ist er genommen, zu Erde muss er wieder werden. Deshalb hat der Pfarrer so gesprochen: "Erde zu Erde, Asche zu Asche, Staub zu Staub", und hat dann, wie alle nach ihm, drei Handvoll Erde in die Grube geworfen.

Das Grab ist zunächst der Ort dieser natürlichen Rückverwandlung alles irdischen Lebens. Die Größe und Mächtigkeit dieses Vorgangs brauchen wir nicht besonders zu betonen, sondern sie sprechen für sich und werden am besten so einfach, natürlich und schlicht gekennzeichnet, wie nur möglich ist. Der Verfallsprozess ist verborgen in der Erde. So verborgen ruht nun auch der Tote vor unseren Augen.

Grabmalgestaltung mit GlasDie Erde ist im Grunde ein großes Grab, in dem alles jemals auf ihr Lebendige zu neuem Leben verwandelt wird. Das Grün des Rasens, der Bäume, Sträucher und Stauden und die Farben der Blüten bedecken die Todesstätte tröstlich und lind. Ein Grab sollte viel Grün um sich und über sich haben. Das ist die wichtigste Regel, die es zu beachten gilt.

Alle diese Dinge geben der letzten Ruhestätte das Bild der naturhaften Vergänglichkeit. Wir setzen dafür leider oft sehr unschöne, dauerhafte Monumente. Da werden Kieselmuster und Blumenarrangements in geometrischen Formen auf das Grab gesetzt, und an Stelle einer
ruhigen Grünfläche werden mit Sand und Kieselsplitt alle Pflanzen ausgerottet. Viel Liebe und Fleiß werden an diese Dinge gewandt, aber wir sollten uns doch auch einmal
ruhige Grabgestaltungklarmachen, was mit mancher gut gemeinten Grabpflege und manchem sauberen Schmuck da eigentlich angerichtet wird. Und auch wenn wir nicht den toten Stein, sondern die lebendige Blume als Grabschmuck verwenden, was schon um vieles besser ist, so sollten wir doch kein Spiel daraus machen, wenn wir die Blumen in geometrische Formen oder feste Einfassungen zwingen. Alles Lebendige, auch die Blume, will sich frei entfalten.

Wer mit dem Todesgedanken und dem christlichen Glauben vertraut ist, wird wissen, dass wir die Toten betten in dem Gedanken an die Auferstehung, die uns in Christus gegeben wird, aber dass von diesem Tode zunächst nichts ausgenommen ist. Er wird aber zugleich dessen gewiss sein, dass hinter dem Tode nicht das Nichts, sondern Gott wartet und dass er da keinen anderen Halt und Trost hat als Jesus Christus, der für uns den Tod erlitt und für uns das Leben, das neue Leben heraufgeführt hat. Das Grab ist die Saatkammer Gottes, in der auf die Auferstehung gewartet wird. Die Grabreihe im Quartier ist wie die Furche, in die die einzelnen Samenkörner eingelegt sind, und der Friedhof im wörtlichen Sinn der Acker Gottes [die alte Bezeichnung für Friedhof]. Das müssen wir uns vor Augen halten, wenn wir rechte Grabgestaltung üben wollen. Buchsbaum
der ganze Text