www.derkleinegarten.de
das Stöberportal für Garten &
Gartengestaltung, Haus & Terrasse, grundlegende Gestaltungstipps und mehr +++
Wohngarten total: inhortas
Garten & Haus
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1. Prinzip der Gestaltung kleiner und quadratischer
Gärten:
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Bild Nr. 1 |
Links hinten [C] in der äußersten Ecke
des
kleinen Gartens könnte eine Plastik oder irgend ein anderes
Objekt stehen, um zusätzlich den Blick zu lenken. Der
Grund ist der, dass ein kleiner, quadratischer Garten in
diagonaler Betrachtung größer wirkt.
ein weiteres Beispiel
ein mediterraner Urlaubsgarten |
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Auf Gartenausstellungen kann man sich viele,
schöne Anregungen und Ideen für den eigenen Hausgarten holen. Hier ein paar
Bilder .... |
Badegrotte statt Planschbecken ... |
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Das kleine Badebecken ist im Prinzip ein Schwimmteich, dessen Wasser über eine so genannte Regenerationszone gepumpt wird, welche in diesem Falle in Form eines Brunnenbeckens angelegt ist. Siehe nächstes Bild unten: |
Wasserbecken |
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Wasserbecken innerhalb einer stufenförmigen Trockenmauer. |
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Hinter der Badegrotte befindet sich dieser versteckte Sitzplatz, von dem ich das vorletzte Bild [oben] gemacht habe. Für solche kleinen verborgenen Gartenplätze sollte im Garten immer ein Flecken gefunden werden. |
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Ich danke Ihnen für den Besuch dieser Website. |
Haus, Garten, Pflanzen, Gartengestaltung, Terrassenplätze
Impressum

Hier
auf diesem Gartenportal kannst du dir viele Ideen und
Anregungen holen. Und weil die Infos recht umfangreich sind, empfehle ich dir, morgen oder in einer
Woche noch einmal rein zu schauen.
Die besten Ideen holt man sich durch gute Beispiele. Dafür hab ich extra
ein
Bilderarchiv, in dem du herumstöbern kannst.
Eine weitere Möglichkeit sind Gartenschauen oder auch spezielle
Schaugärten, die du besuchen kannst.
Wenn du eine Gartenausstellung besuchst, dann nimm einen Fotoapparat mit
und viel Zeit. Du kannst für deinen privaten Garten ruhig andere
Gestaltungs-Ideen kopieren. Dabei kann später bei der Umsetzung alles schon ganz
anders aussehen , etwa wenn du mit anderen Materialien arbeitest.

Ideen kopieren ist die eine Sache. Du kannst auch versuchen, eigene Ideen
systematisch zu entwickeln. Dazu habe ich hier auf der Homepage auch einige
Anleitungen gegeben. Das Problem ist meist nur der allererste Schritt, selber
kreativ zu werden. Vorstellungen hat man ja viele, man muss sie nur etwas
kanalisieren.
Für den Anfang ist es hilfreich, wenn du dir über den Nutzungszweck
deines Gartens (Balkon oder Terrasse) Klarheit verschaffst. Schon die alten
Gestalter wussten: der Zweck bestimmt die Form.
Beispiel: du möchtest
Rosen sammeln und willst einen Flecken vor dem Haus haben, wo du ungestört
lesen kannst. Also legst du erst den "ungestörten Platz" fest - und der liegt
meistens nicht am Rande zum Nachbarn hin, sondern mitten im Garten.
Rosen wollen offen stehen, aber du benötigst für dich selber etwas
Sichtschutz. In diesem Falle wird das wohl eine kleine Gartenlaube sein, welche
diesen Zweck erfüllt. In der Laube kannst du dir ein kleine Gartenbibliothek
einrichten. Und für einen Sitzplatz im Freien bietet die Laube nach einer Seite
eine gewisse Rückendeckung.
Für die rankenden Kletterrosen kannst du von der
Laube aus
Spaliere (oder Pergola) so führen, dass dein Leseplatz nicht
einsehbar ist.
Rosengärten sollten immer klar architektonisch angelegt sein. Mit dieser
Regel planst du den Rest deines Gartens. Schöne Rosenbegleitpflanzen sind
Buchsbaumhecken, Lavendel und vielleicht auch Rittersporn. Mit diesen wenigen
Pflanzenarten gibst du deinen Rosen einen klaren, ruhigen Rahmen.
Wie schon gesagt ... auf diese Weise kannst du deine Ideen fort und
fort, wie von allein, entwickeln. Versuche es doch einmal.
Übrigens: wenn du wirklich Interesse an einem Rosarium hast, dann sammle
besonders duftende Rosensorten (nicht jede Rose duftet) - bzw. pflanze die
duftenden Rosen nahe an deinen Sitzplatz oder an deine Terrasse im Garten.
Und noch ein Tipp - wenn dein Garten einmal fertig ist, und wenn du noch
etwas
Geld investieren willst: eine schöne Gartenplastik gibt dem Garten den
letzten Schliff und macht aus ihm etwas ganz Besonderes. [009]
24.8.2011

[Werbung] Das Flechten und das Arbeiten mit Weiden ist eine alte Technik in der
Gartengestaltung, die interessant und vielseitig zugleich ist, da das verwendete
Material ein variabler Bau- und Werkstoff ist.
Derartige oder ähnliche hohe Sichtschutzelemente werden im kleinen
Reihenhausgarten gern als Abschirmung zur nebenliegenden Terrasse des Nachbarn
verwendet.
feliwa.de