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Landhaus
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nordalpiner Stil |
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Cottagegarten |
Bauerngarten |
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ie innere Gliederung des Landhauses soll zunächst allen wirtschaftlichen
Zwecken entsprechen. Wenn wir uns bemühen, dies durch eine möglichst
geschickte Grundrisslösung zu erfüllen, werden wir zu einer auf
Zweckmäßigkeit beruhenden äußeren Schönheit des Hauses kommen.
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Landhausstil = Leichtigkeit |
"Wenn das Haus an der Nordgrenze liegen kann, empfiehlt es sich, alle
Nebenräume, ev. auch wohl die Diele an diese Seite zu legen. Es würden
dann nach Süden, Westen oder Osten das Wohnzimmer, der Speisesaal, das
Herrenzimmer, eine Veranda, auch wohl noch Kinderzimmer anzuordnen sein,
welche sich in der Regel um die Diele oder um einen Flur herum lagern ...
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... Alle diese Räume müssen in Beziehung zum Garten gebracht werden."
(Text, siehe unten)
Unsere Vorfahren haben die Türen und Fenster, Erker und Altane dahin gelegt,
wo sie sich aus dem reinen Bedürfnis heraus ergaben, und besaßen den Mut, alle
diese sich aus dem Innern ergebenden Dinge auch nach außen hin zu zeigen,
ungeachtet der Symmetrie, axialer Gliederungen sowie sonstiger, rein
architektonisch formaler Gesichtspunkte.
Ein gut durchdachter Hausplan soll dem Besitzer Behaglichkeit und Stimmung
geben, soll ihm das Haus zu einer lieben Stätte gestalten, welche er immer
wieder von neuem mit Freuden betritt.
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Gutshof in Behnkenhagen |
Praktische Einrichtung, gesunde Lage des Hauses, behagliche Räume, die in
bequemster Weise untereinander zusammenhängen, sind Grundbedingungen eines
solchen Heimes.
Die künstlerische Ausbildung der Ansichten des Hauses muss man, wie schon
erwähnt, zunächst als einen Ausdruck der praktischen und konstruktiven
Durchbildung des Hauses ansehen.
Es gibt zu denken, dass bei den meisten modernen Landhäusern die
Gartenansichten mehr ansprechen und künstlerischer wirken als die so genannten
Fassaden- und Straßenansichten.
Der Grund hierfür ist wohl darin zu suchen, dass der Architekt bei der Fassade
etwas Besonderes leisten will, während er die anderen Fronten nur naiv aus dem
Innern des Hauses entwickelt.
Schon die gärtnerische Umgebung fordert zu möglichster Einfachheit, zur Anlage
großer, glatter Flächen heraus.
Der Auflösung eines kleinen Landhauses in Säulengliederung unter Anhäufung von
Gesimsen fehlt jede aus dem Wohnzweck eines solchen Hauses hervorgehende
Berechtigung.
Die Gartenkunst lässt das bürgerliche Landhaus durch Berankung mit
Kletterpflanzen, durch Umpflanzung mit Blumen, welche das Jahr mit ihrem
Blühen begleiten, aus dem Garten herauswachsen.
Das Ziel des Außenschmuckes muss stets zunächst ein rein sachliches sein und
nicht das so genannte künstlerische, welches durch Spielerei in
architektonischen Gliederungen erreicht werden soll.
Häuser und Gärten werden in erster Linie angelegt, um in ihnen zu leben,
nicht um sie anzuschauen.
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Unberührtheit |
Gestaltungsprinzip im Landhausgarten:
Weniger ist mehr.
Die Gartenanlagen sollten nicht überpflegt werden. |
Unser Bestreben sein sollte, dem Hause in der Gesamtansicht einen gelagerten
Charakter zu geben und die Proportionen entsprechend zu wählen. Dann erst
"liegt" das Landhaus wirklich im Grünen.
Gehen wir nun näher auf die Grundrissgliederung des Landhauses ein. Wenn das
Haus an der Nordgrenze liegen kann, empfiehlt es sich, alle Nebenräume, ev.
auch wohl die Diele an diese Seite zu legen. Es würden dann nach Süden, Westen
oder Osten das Wohnzimmer, der Speisesaal, das Herrenzimmer, eine Veranda,
auch wohl noch Kinderzimmer anzuordnen sein, welche sich in der Regel um die
Diele oder um einen Flur herum lagern. Alle diese Räume müssen in Beziehung
zum Garten gebracht werden.
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Stille ... | Bibliothek |
Ich nehme an, dass im Speisesaal ein großes Fenster an der Kurzwand angelegt
ist, welches den am Tische Sitzenden Einblick in den Garten gewährt. Ganz von
selbst ergibt sich hier die Notwendigkeit, bei der Gestaltung des Gartens
Rücksicht auf dieses Fenster zu nehmen, ihm entweder eine Fernsicht zu geben
oder, falls diese nicht möglich ist,
den Blick auf einen bevorzugten Teil des Gartens.
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Verbindung zur Natur | "Für das
Haus besteht ferner die Bedingung, dass möglichst alle Gartenwege
mittelbar oder unmittelbar auf die Veranda oder Terrasse münden, da immer
dort der Spaziergang beginnen und enden wird." |
Dasselbe gilt von den Gartenbildern , welche von anderen Fenstern aus gesehen
werden sollen. Für das Haus besteht ferner die Bedingung, dass möglichst alle
Gartenwege mittelbar oder unmittelbar auf die Veranda oder Terrasse münden, da
immer dort der Spaziergang beginnen und enden wird.
Liegt das Wohnhaus auf aussichtsreicher Höhe, so liegt die Vermutung nahe,
überall Fernsichten schaffen zu wollen.
Es ist indes nicht wünschenswert, dass jedes Zimmer an der Aussicht teilnimmt,
da die inneren Räume meist lauschiger werden, wenn sie nur den Blick in den
Garten gewähren. Ein Fernblick aus jedem Fenster würde die Abgeschlossenheit
der Wohnung stören, man würde von dem Inneren des Hauses zu sehr abgelenkt
werden, wenn man beständig einen See oder ein ganzes Dorf oder eine Ebene mit
allein, was sich dort abspielt, vor Augen hat.
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besser ebenerdig planen ... | Besser wäre eine
Ebene: Garten, Terrasse und Wohnraum.
Hier ist es nicht möglich, doch breite Holz- und Metalltreppen vermitteln
zwischen Garten und Terrasse - sie bringen den eleganten Ausgleich im
Niveau. |
Sehr wirkungsvoll ist nach meinen Erfahrungen, wenn das Innere mit der
Außennatur durch Zimmerpflanzen oder durch Blumenkästen in Zusammenhang
gebracht werden kann. Die Blumenwelt des Gartens grüßt so in das Innere des
Hauses hinein. Dass Pflanzen in den Zimmern schon deshalb von Wichtigkeit
sind, weil sie die Luft feucht halten und bessern, ist eine alte Erfahrung.
Wohnraum und Garten sollen, wo immer möglich, auf einer Ebene liegen um so
beide Bereiche am elegantesten eng miteinander zu verknüpfen. Ist das aus
baulichen Gründen nicht möglich, so müssen Terrassen gekonnt den Mangel
beheben.
Noch ein Wort sei gesagt von der Berankung des Hauses. Sie steht in dem üblen
Rufe, die Wände feucht zu halten. Und doch ist dies nur ein alter Irrtum;
bekanntlich haben viele Kletterpflanzen Wurzeln, welche im Gegenteil jede
Feuchtigkeit, die noch in der Mauer vorhanden ist, aus ihr herausziehen. Auch
lässt die mosaikartig zum Licht gestellte Anordnung der Blätter selbst auf der
Wetterseite des Hauses kaum den Regen an die Wand gelangen.
Diese wird also bei Regenwetter überhaupt nicht befeuchtet. Jedenfalls bildet
die Umrankung einen schöneren Schmuck als Gesimse, Profile,
Fensterverdachungen und andere viel verwendete Zutaten zur Fassade.
Fertighäuser: Musterhausausstellung I
Fertighäuser: Musterhausausstellung II Landhaus, Landhausstil,
Herrenhaus, Fertighaus, Fertighäuser
Impressum
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Ungebrochen ist in den deutschen Ländern das Bedürfnis mediterrane
Erinnerungen im Haugarten zu fixieren und festzuhalten.
Mediterrane Gartengestaltung ist voll im Trend und wenn auch nur kleine Winkel
oder der Balkon zur Verfügung steht, so sucht man die Darstellung des
südländischen Flairs.

Kleine mediterrane Gärtchen eignen sich besonders für intime
Ruhe-Flecken, in denen man sich dem Alltag entziehen und dem Lärm und den
neugierigen Blicken entliehen kann.
Das geht durchaus auch in kleinen Gärten - auf jeden Fall auf der Terrasse oder
man entscheidet sich für etwas ganz besonderes:
ein
kleiner, geheimer Garten im Garten. Das kann etwa ein abgeschlossenes "Grünes
Gartenzimmer" mit höheren Hecken werden ... denn die hecken sind auch ein
idealer Sichtschutz und Windschutz. Vielleicht verwendest du Heckengehölze mit
silbrigem Laub [Sanddorn, Ölweide], das passt besser ins mediterrane Flair, als
üppiges Grün.

Ein Kies-Terrassenplatz, umgeben von Hecken, dazu ein farbiger Sonneschirm
über der Gartenliege und auf der Sonnenseite duftende mediterrane
Stauden. Ein Quellstein, ein kleines Wasserbecken, oder eine Plastik
bringt
am Ende den letzten Schliff in die Mini-Gartenanlage.
Als mediterrane Stauden-Pflanzen kommen uns zuerst die Lavendelbüsche in den
Sinn und Lavendel können wir auch viel pflanzen. Dort wo Wurzeln von
größeren Gehölzen stören, kann der Lavendel auch gut in Kübel gesetzt
werden.
Es hat sich gezeigt, das es praktisch ist, zum Lavendel noch verschiedene
Ziersalbei-Arten hinzuzupflanzen. Auch Minzesorten, wie Katzenminzen bringen
weitere südländische Düfte in den Garten und die Farbe Blau, die so
sehr
beruhigend auf das Auge und Gemüt wirkt.
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Garten-Produkte
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