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Gartenhäuser
Zirkuswagen
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der Trend aus Frankreich ... |
Die Franzosen machen es uns vor, wie man sich mit etwas mehr Leichtigkeit durchs
Leben schlägt ... weg vom immobilen Gartenhaus oder Ferienhaus hin zum
Wochenende im Zirkuswagen ...
So ein transportabler Wohnwagen kann jeder Zeit in Gärten ohne Baugenehmigung** aufgestellt werden.
Der Wohnanhänger misst 2,5 x 8 Meter und kann so inklusive Terrasse aus ca. 20m²
bewohnt werden.
© Bildrechte
BRILLANT! Wohnblockhäuser
mehr Bilder, Innenausstattung usw. |
Kostengünstig sind Gartengrundstücke im so genannten Außenbereich, also
außerhalb der Bebauungsgebiete, irgendwo auf dem Lande. Nachteil: oft gibt
es dort Probleme mit dem Bauamt. Die Lösung ist der transportable
Wochenend-Wohnanhänger.
** informiere dich zur Sicherheit trotzdem beim örtlichen Bauamt, es
kann etwa Beschränkungen bei dauerhafter Aufstellung geben. [Provence,
Bild unten, © Fotolia.de]
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Norden und Süden kombinieren!
Auch bei der Gartengestaltung mache ich gern den Vorschlag, auf
Leichtigkeit und Unbefangenheit zu setzten. Die Idee ist, den mediterranen Stil
mit dem traditionellen nordalpinen Gestaltungsstil zu kombinieren:
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nördlicher Gartenstil |
Die romantischen Karl Larsson-Bilder zeigen uns den Traum vom Norden, wo
Weitläufigkeit und scheinbare Unberührtheit der Natur, die ideale Gestaltung
bestimmt.
Auch Cottagegärten [rechts im Schriftblock] sind schöne Vorlagen für nordalpine
Gartengestaltung.
Carl-Larsson-Haus als Vorbild |

Der Landhausgarten übt die Verklärung der ländlichen
Lebensweise. Hier will man der Enge der Großstadt entfliehen und nicht mehr
an Büro und Arbeit denken.
Pflanzen mit lockerem Habitus sind strengen Formen vorzuziehen und zu
pflanzen: helles Grün, Strauch- und Kletterrosen verwenden! Wein darf nicht
fehlen - siehe unten.
So ein ländlicher Garten soll Unberührtheit ausstrahlen, er darf
nicht überpflegt werden und der Gestalter muss bei der Wahl von Pflanzen und
Material die Seele des Ortes treffen ...
Aber auch die scheinbare "Unberührtheit" ist nicht ohne ein
Mindestmaß an Arbeit möglich. Das Minimum ist eine gut gepflegte
Blumenwiese. Diese sollte mindestens zwei mal im Jahr geschnitten werden.
Optimal ist, wenn man das Gras vor Ort als Heu trocknet, weil dadurch wilde
Blumensamen ausreifen und aussamen.
Wiesen
anlegen
Schmetterlinge?
Die "Blumenwiese" im Bild oben sind gepflanzte einjährige
Sommerblumen und Ziergräser - das wäre dann die aufwendige Pflege-Variante
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Streuobstwiese als Wochenendgarten ... |
Streuobstwiesen gibt es überall im Lande mit Nutzen für gesundes Obst und für
die Ökologie. Warum sollte man hier nicht auch mal Urlaubstage verbringen ...
der Wohnanhänger macht's möglich ... |
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Grundstücke im Außenbereich ... |
Gerade, wer ein Wochenendgrundstück irgendwo draußen in der Landschaft hat und
dies mit dem Wohnwagen bewohnen will, oder den Wagen als Ferienwohnung vermieten
möchte, der wird das Umfeld möglichst pflegeleicht gestalten wollen. Wiesen, die
nur drei mal im Jahr mit einem Balkenmäher geschnitten werden, sind meine
Empfehlung. Staudenrabatten aus Lupinen, Felberich und Türkischem Mohn können
oder ebenso mit dem Mähbalken "gepflegt" werden. |
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südlich duftende Stauden und Kräuter |
Blühen die oben genannten Stauden, wie etwa die Lupinen, im Frühsommer, so
verzaubern die beliebten mediterranen Stauden unsere Gärten mehr im Hochsommer
und Spätsommer mit südlichen Blüten und Düften. Es sind die verschiedenste
Duftnesseln, Lavendel, Monarden, Katzenminzen, Majoran und wunderschön blühende
Salbei-Arten.
Lavendel
Ziersalbei
Staudenminze |
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Süden
einen eigenen Weinberg pflanzen? |
Nach meinen Recherchen können Privatpersonen maximal 99 Weinreben für den
eigenen Verbrauch pflanzen. Vermutlich kann man auch als Verein einen
vorhandenen Weinberg
bestellen, wo jedes Einzelmitglied dann maximal 99 Reben erwirbt. Dieser Wein darf
gekeltert, aber nicht verkauft werden. Erlaubt ist jedoch, nach meinen
recherchen, den gewonnenen Wein im
Vereinskeller zu trinken getrunken ... |
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Traumhaus im Toskana-Stil
worauf es wirklich ankommt ... |
Der Baukörper eines Toskana-Hauses wird, wie besonders durch die
Dachform geprägt. Bei den Fassaden sollten Pastellfarben bevorzugt werden.
Wichtig ist die enge Verbindung von Baukörper und Hausgarten. Das Haus sollte
eine gewisse Einfachheit ausstrahlen und mehr Teil der Landschaft sein und nicht
als Fremdkörper in der Landschaft wirken ...
Toskana - Traumhaus |
Ich
danke Ihnen für den Besuch dieser Website. Informieren Sie sich hier
ausführlich über Gestaltung - Preise - und Produkte ...
und schauen Sie doch morgen noch mal
vorbei, Sie haben sicher einige wichtige
Informationen übersehen :-)
Blockbohlenhäuser, doppelwandige Blockhäuser
Impressum
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die schönsten Bild-Motive als e Card, Grußkarte versenden
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Kurz-Info: Zirkus-Wohnwagen: 1. -> Trend aus Frankreich
2. -> ein "Ferienhaus ohne Baugenehmigung"
3. -> das mobile, temporäre Gartenhaus
Übrigens:
Ein bekannter Gestaltungsstil des Nordens ist der Cottage-Garten. Ein
Hausgarten, der zwischen Haus und Landschaft miteinander verbindet. Die Tradition
der
Cottagegärten finden wir in England - es sind die kleinen Gärten der
Cottages, der ehemaligen Landarbeiterhäuschen.
Im Ursprung dienten die 400 bis 500qm großen Gärten der Selbstversorgung mit
Obst, Gemüse und Kräutern. Oft wurden Hühner gehalten und manchmal gab es auch
einen Teich für Enten und Gänse. [Bild oben, © Fotolia.de]
In den Cottagegärten blühten üppig Blumen: jeder freie Fleck wurde genutzt und
trotz der vermeintlichen Zwanglosigkeit wurde nichts dem Zufall überlassen.
In den Vorgärten blühten üppig Blumen - jeder freie Fleck wurde genutzt. An den
Wänden der Cottages wuchsen Spalierobstbäume, Rosen und andere Kletterpflanzen,
doch auch Geräteschuppen und Mauern wurden in malerisches Grün gehüllt. Die
Blumen stehen im Cottagegarten bunt durcheinander und nie in großen Gruppen, es
sei denn die Pflanzen haben sich selber ausgesät und in lockeren Trupps das
Gartenland erobert (z.B. Lupinen).

"Der Cottagegarten, so wie er sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt hat,
zeichnet sich durch eine wohlgeformte Zwanglosigkeit aus. Er ist ein Produkt des
gesunden Menschenverstandes, verbindet Nützliches mit Erfreulichem und ist
völlig unprätentiös."
Mit dem Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Besitzer der Cottages nach und nach
wohlhabender. Die reinen Nutzgärten wandelten sich oft ganz in kleine
Blumenparadiese, welche je nach dem Bewohner recht individuell geprägt waren.
Bedeutende Gartenplaner, wie die Engländerin Gertrude Jekyll (1843-1932) oder
William Robinson (1838 - 1935) ließen sich von den Cottagegärten inspirieren.
Meist umpflanzte man den Garten mit einer hohen Weißdornhecke. Du kannst an
Stelle der Weißdornhecke natürlich auch eine andere Hecke pflanzen, da der
Weißdorn recht kratzig ist und leicht von Schädlingen befallen werden kann und
die Hecken dürfen sich mit der Zeit auch andere Pflanzenarten mischen (Ahorn,
Buche, Eibe, Johannisbeere, Schneebeere usw.). Du kannst auch gleich bei der
Neupflanzung eine gemischte Hecke pflanzen, doch nie als kunterbuntes
Durcheinander - am Ende muss es dann doch so aussehen, als hätten sich einzelne
wilde Sämlinge von allein angesiedelt. An der Straße konnte auch ein einfacher
Holzlattenzaun das Gelände begrenzen. Im Norden Englands wurden häufig
Natursteinmauern gesetzt, anderen Orts verwendete man Backsteinmauern.
Der Cottagegarten muss trotz seiner Zwanglosigkeit als eine architektonisch
gegliederte Anlage zu betrachten werden, denn die Gemüsebeete sind ähnlich wie
im Schrebergarten innerhalb eines wohlgeordneten, geradlinigen Rasters
angeordnet. Vom Eingangspförtchen verläuft der Weg immer schnurgerade zur
Eingangstür des Hauses, wo eine Bank zum Ausruhen einlädt.
Den Weg zum Haus können in den kleinen Landhausgärtchen einfache Spalierbögen
überspannen, welche mit Rosen bepflanzt werden. Verwende hier besser stachellose
Kletterrosen. Natürlich sind auch andere Kletterpflanzen möglich: Glyzinie,
Clematis x jackmanii, Clematis flammula oder Clematis montana.
Der Weg kann mit Polsterstauden eingefasst werden - nie aber mit einer
geschnittenen Buxushecke. Rund geschnittene Buchsbäumchen dürfen als Paar am
Eingangstor im Garten stehen (auch Formschnitte des Buchsbaum sind möglich: Ars
tropiaria).
Die Blumen im Cottage-Garten mussten widerstandsfähig sein, da die meisten
Cottage-Gärtner früher wenig Zeit für die Pflege hatten. Heute ist es sicher
nicht anders. Pflanzen wurden zum Teil aus der Natur genommen (Lupinen,
Fingerhut, Königskerze) oder mit dem Nachbarn getauscht. Somit setzten sich
diejenigen Blumen in den Cottage-Gärten durch, welche durch Teilung leicht zu
vermehren sind (Phlox, Pfingstrosen, Irisarten, Goldrute), oder welche sich
leicht von selber aussähen: z.B. Stockrosen, Ringelblumen, Kapuzinerkresse und
Lupinen. Übrigens sind viele der oben genannten Blumen ursprünglich als Heil-
oder Küchenkräuter angebaut worden, so etwa die Madonnen-Lilie. Der Aufguss der
Lilienzwiebel wirkt harntreibend und wurde gegen Wechselfieber angewendet. Heute
gilt die Lilie als giftig! Doch im echten Cottagegarten ist die Madonnenlilie
sie ein Muss! Stockrosen wohl ebenso, sie gehören zu den ältesten Gartenblumen
Europas. Im Cottagegarten wurden sie immer nahe an das Haus gepflanzt. Übrigens:
die ungefüllten Sorten der Stockrosen sollen gegenüber den gefüllten Sorten
resistenter gegen Pilzkrankheiten sein. Aber auch andere schlanke, hochwachsende
Blumenarten, wie die Lupine, Fingerhut und Königskerze (oder ähnliche Arten)
wurden nah an das Haus gepflanzt und sie geben dem Cottagegarten letztlich erst
die freundliche, verzaubernde Atmosphäre.
Literatur:
Richard Bird, Kleine Gartenparadiese, Christopher Lloyd, Köln 1990
W. Lange, Die Gartengestaltung der Neuzeit Leipzig 1907
Fürst Pückler, Andeutungen über Landschaftsgärtnerei verbunden mit der
Beschreibung ihrer praktischen Anwendung in Muskau" 1834

Gertrude Jekyll (1843-1932) Malerin und Gartengestalterin übernahm Stilelemente
des Cottagegartens auch für größere Garten- und Parkanlagen und sie
experimentierte viel mit Farben und Farbwirkungen der Blumen.
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