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Pilze
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Pilzbuch 1. Seite -
Pilze, Bestimmung
Pilze für Anfänger
pictokon-Pilzbuch
botanische Namen:
(A bis L)
(M bis X)
Übersicht über Baumpilze und Stockschwämme, Hallimasch usw ...

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Praktisches
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Übrigens:
Sehr praktisch sind die Pilzmesser und seit
dem ich selber eins geschenkt bekommen
habe, möchte ich es nicht missen :-)
Pilze im Bild: Rotfüßchen und Maronen
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Superpraktisch ist solch ein Messer mit
Pilzbürste, da man damit im Wald die Pilze
sehr gut vorreinigen kann. Gerade in
diesem Jahr gab es viele Perlpilze -
die durch den
feinsandigen Waldboden stark verunreinigt
waren ...
Auf dem Foto ist es allerdings ein Rotfüßchen
(Xerocomus chrysenteron)
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Auf dieser Seite sind wir mal nicht im Garten, sondern im
Wald. Dort findet man nicht nur Bäume, sondern mit etwas Glück auch
Pilze. Die meisten Pilze sind essbar.
Ein besonders guter Speisepilz ist der Steinpilz,
das Ziel vieler Pilze Suchen im Wald. Aber
auch Pfifferlinge, Maronen und
Birkenpilze sind sehr beliebt. Heute werden ja Pilze
auch schon industriell angebaut. Wir hatten früher auch mal Pilze
(Austernseidlinge) im Garten hinter unserem Haus angebaut.
Aber ich bin der Meinung Waldpilz bleibt Waldpilz
und schmeckt einfach besser. Mein Großvater hat immer gesagt „wer im
Wald Pilze finden will muss zeitig aufstehen“. Und
da sind wir als Kinder oft schon im Morgengrauen mit in den Wald
gegangen. Es gibt ja auch das Gerücht, das Pilze bei Vollmond
am besten wachsen, aber ob das stimmt?
Damit man diese Pilze von denen unterscheiden kann, die man
lieber nicht nehmen sollte, habe ich hier einen kleinen Überblick von
Pilzen, die jeder Pilzsammler mehr oder weniger
kennen sollte. Wenn Sie sich unsicher sein sollten, ob gut oder nicht gut,
dann lieber "DIE PILZE STEHEN LASSEN". Die Waldtiere und sicher auch Ihr(e)
Ehepartner(in) oder Ihr(e) Freund(in) sind Ihnen dafür bestimmt dankbar.
Dieses Pilzbuch, zur Pilzbestimmung, ist
nach der Vorlage vom alten E. Gramberg geschrieben (Pilzbuch: Pilze der Heimat
Teil I und II).
Was tun bei einer Pilzvergiftung? Symptome einer
Pilzvergiftung sind zum Beispiel Übelkeit, Erbrechen,
Schwindelanfälle, Magenschmerzen, Durchfall, Herzrasen um nur einige zu
nennen. Auf jeden Fall als erstes den Notarzt oder der Hausarzt rufen. Wenn
möglich Erbrochenes, Mahlzeitreste und Putzreste sicher stellen. Falls jemand
mit gegessen haben sollte, sollten sie ihn benachrichtigen.
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Pilze:
Sammel-Anfänger
online Pilzbuch
für Anfänger
Anfänger sollten sich bei der Pilzbestimmung und beim Sammeln der Pilze zuerst
auf ganz wenige Pilze beschränken und dann langsam Stück für Stück eine neue
Pilzart in ihr Repertoire aufnehmen.
die wichtigsten Speisepilze
Wer am Anfang nur wenige Pilze findet, der tut sein Pilzgericht halt mit
gekauften Pilzen aufstocken, das ist immer noch besser, als einen Giftpilz zu
erwischen.
Kaufe dir ein Pilzbuch in Taschenformat, welches du bei Wanderungen im Wald
immer dabei hast und versuche die Pilze am Wegesrand mit dem Pilzbuch zu
bestimmen, die du findest - essbare, wie ungenießbare.
So lernst du dein Auge zu schulen und auf Details der Pilze zu achten, ob es
etwa Röhren- oder Blätterpilze sind, wie die Krempe beschaffen ist, oder
wie ein Pilz im Jugend- oder Altersstadium aussieht.

Ich denke, du solltest vor allem zuerst die sehr giftigen Pilze kennen,
wenigstens aus dem Pilzbuch und wissen, wie sie genau zu bestimmen sind.
Giftpilze
Beispiel: um einen Grünblättrigen Schwefelkopf [giftig] genau von einem
Rauchblättrigen Schwefelkopf [essbar] oder Stockschwämmchen [essbar] zu
unterscheiden, koste ich vorsichtig die zuletzt genannte Arten kurz vor Ort -
sollte sie wirklich mal bitter schmecken, dann wäre es die giftige Art. Nach
meinem Wissensstand gibt es bei diesen
stockschwammartigen Baumpilzen
nur diesen einen giftigen, bitteren Schwefelkopf.

Wenn du also über die Giftpilze genauer Bescheid weißt, dann lerne die
schmackhaften Pilzarten kennen und sammle davon wie schon gesagt erst die
Pilzarten, bei denen du ganz sicher bist.
Mit de Zeit kannst du dann immer mal wieder neue Speisepilze in dein Repertoire
aufnehmen, wobei ich eben mit bedacht von "schmackhaften Pilzen" schrieb und
damit schmackhafte, essbare Pilze meinte. Ich habe mit
schon
bei so manchem Experiment mit angeblich gut schmeckenden Pilzen [etwa viele
Täublinge] eine ganze Pilzmahlzeit geschmacklich verdorben.
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