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Der Gartenweg ->
Wegebau
Pflastervergleich
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1. Gartenwege: von A nach B
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Gartenwege sind nichts natürliches. Sie sind Bauwerke welche nach
ökonomischen Gesichtspunkten gebaut werden und einem bestimmten Zweck dienen.
Eine andere Kategorie sind romantische Gartenpfade. Diese werden weiter unten
beschrieben. von A nach B
Von A nach B
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2. Der Weg im Vorgarten
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Besonders der Weg im Vorgarten sollte praktisch und schön angelegt werden. Hier solltest du etwas mehr Aufmerksamkeit investieren, denn der Vorgarten
ist die Visitenkarte deiner Person. Hier sollte Großzügigkeit in den Dimensionen
herrschen ...
Im Vorgarten
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3. Sich schlängelnde Gartenwege anlegen?
Wege im Landschaftsgarten und Chinesischen Garten.
Hier geht es um den Sinn und Unsinn von Schlängelwegen. Wo erfüllen sie einen guten Zweck
und wo nicht. Dabei tangieren wir die Thematik der Englischen Gärten und
Landschaftsgärten.
bewegter Weg
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4. Pfade im Garten - der romantische Gartenweg
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Geheimnisvoll und naturnah sollte er wirken: der Gartenpfad. Derartige Wege
erschließen unauffällig schlecht begehbare Gartenbereiche. Der Pfad ist die
Nachbildung natürlicher Wildpfade ... alle nötigen Tipps dazu erfährst du hier:
der Gartenpfad
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5. Besondere Wege im Steingarten
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In zu kleinen Steingärten sollten kein Wege angelegt werden. Hier genügen
Trittsteine. Wer etwas mehr Platz hat, der kann mit Hohlwegen, Treppen und
Wasser gestalten ...
im Steingarten
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6. Allee und Laubengang
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Was die schattige Allee für die Chaussee ist, das ist der schattige Laubengang
für den kleinen Garten. Ein Laubengang könnte etwa als geheimer Abkürzungsweg
vom Vorgarten zur Terrasse führen und wer dazu noch praktisch denkt, der
bastelt sich den Laubengang aus Obstgehölzen zusammen ;-)
Die Allee
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Der Carport kann so gebaut werden, dass er auch als überdachte
Terrasse genutzt wird, oder er reicht vor dem Haus mit dem Dach
bis zum Hauseingang oder bis zum Nebeneingang, denn das ist
absoluter Luxus, bei Regenwetter ...
Carporte |

So würde ich es nicht machen. Bei derartig eckigen Grundstücks- einfahrten
fährst du schnell mal über die Kante ...
Garagenzufahrt |

Man könnte denken, für die Möglichkeiten einen Stellplatz anzulegen
gäbe es drei oder vier Varianten. Albert Baumann hat uns hier 12 Varianten
hinterlassen die Zufahrt zur Garage oder den Stellplatz zu gestalten ...
Stellplätze |
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Gartenplätze
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Besondere Plätze im Garten machen den Hausgarten erst zum gemütlichen
Wohngarten. Da gibt es vielleicht die Frühstücksterrasse und den ausgewählten
Sitzzplatz für Sonneuntergänge. Jeder Garten sollte auch ein Plätzchen für
heiße Sommertage aufweisen können. Jeder hat da sicher eigene Ideen und
Vorstellungen.
Gartenplätze
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Perspektivwirkungen durch Gartenwege
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Mit gerade angelegten Wegen kannst du etwas mit Perspektiven spielen ...
hier einige kurze Notizen und demnächst schreibe ich hier weiter:
Perspektiven
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Ein wenig muss ich wohl meine Ansichten korrigieren und differenzieren, wenn ich
bisher den architektonisch geradlinigen Weg in der Gartengestaltung immer sehr
hervorgehoben habe. Trotzdem ist es richtig: Wege, welche sich ohne
besonderen Grund durch den Garten schlängeln, sind zu vermeiden.

Eine gestalterische Ausnahme ist möglich und sie sollte genutzt werden: es ist
der Garten-Pfad: Gartenwege sollten frei und nie zu schmal
sein, doch beim Pfad können Büsche und Äste schon mal den Weg etwas einengen. Am
besten wäre der Pfad angelegt, wenn das Grün den teilweise Weg unsichtbar machen
würde. Durch diesen Trick bekommt der Garten etwas Besonders und
Geheimnisvolles.
Pfade werden in größer den Gartenanlagen gern verwendet um den Besucher nah an
botanische Besonderheiten und Schönheiten heranzuführen. In diesem
Rhododendron-Garten wirken die
Gehölze
aus der Ferne, doch sie wollen auch aus unmittelbarer Nähe bewundert werden -
durch Pfade, die durch die Pflanzungen führen ist das möglich.
Althergebrachte Parkanlagen und Gärten bestehen im Wesentlichen aus zwei Komponenten: aus Wegen und
Grün.
Parkanlagen wurden fast immer so angelegt, dass sie auf endlosen und ohne Ziel
erscheinen bogenförmigen Wegesystemen durchschritten werden konnten.
Nachgeahmt im Kleinen versuchte das so mancher Gartengestalter mit gekrümmtem
Vorgartenweg und feiert dieses als gestalterischen Höhepunkt.
Doch ein Garten ist mehr als eine Durchgangshalle. Der Garten selbst ist das
Ziel - er ist der ruhende Punkt, an dem die Wege Enden und so muss den beiden
oben genannten Komponenten noch eine Dritte hinzugefügt werden: Gartenplätze.
Gartenplätze, von denen man still die Natur beobachten kann sind ebenso wichtig,
wie Terrassen am Haus oder Plätze zum Sonnen oder zum Spielen für Kinder - Wege
sind nur Verbindungselemente
derselben im Garten. Chinesische Gärten sind nach
diesem Prinzip geordnet, wo das malerisch
gestaltete Wege-Netz Pavillons und geräumige Lauben (architektonisch gestaltete
Ruheplätze) miteinander verbindet.
Ein Garten sollte besser als eine Zusammenfügung von Plätzen definiert werden
und weniger eine Anhäufung der Gartenwege sein. Reduziert man den Garten auf sein
wesentlichstes Element - auf den "Platz", so haben wir einen Gartenhof vor uns.
In unserer Geschichte war der Hof stets Mittelpunkt des häuslichen Lebens. In
mediterranen Landschaften sind ummauerter Hof und Garten voneinander kaum zu
trennen. Im nordalpinen Raum lagerten sich Wohnhaus, Stallungen und
Vorratsgebäude, sowie der abgegrenzte Hausgarten um den Hof, der meist durch
eine gewaltige Linde, Kastanie oder Walnuss (der "Hausbaum") oder durch Torbäume
geprägt war. Im Schatten des Hausbaumes fand sich Quelle oder Brunnen.

Wein oder Spalierobst im Verbund mit dem Gemäuer trennten die menschliche
Behausung von der Landschaft und gaben den Bewohnern einen sicheren, schönen Ort
- eine Insel inmitten der Natur - in einer Zeit, als die Natur noch als
bedrohlich und lebensfeindlich empfundenen wurde.
Heute ist der Wohngarten wieder ein besonderer Ort und Mittelpunkt der Familie.
Der Gartenhof kann Arbeitsplatz sein oder ein abgeschiedener Flecken zur Ruhe
und aktiven Erholung - bedrohlich erscheint nicht mehr die Natur - heute ist es
die Unrast, die Schnelllebigkeit - das Fehlen eines ruhenden Mittelpunkt im
Leben - der Garten kann es sein - auch wenn er in seiner Fläche auf ein Minimum
reduziert ist: auf einen bunt blühenden und grünen Balkon ...
Gestalterisch mag die oben gezeichnete Urform unserer Wohngärten Grundlage neuer
Ideen werden, wir müssen nur unbefangen bisherige Konzepte und gestalterischer
Ziele prüfen um neue Maßstäbe anzulegen: Der Garten ist das Ziel unserer Wege. Thomas Jacob 5. Mai 2004
Ich danke Ihnen für den Besuch dieser Website. Informieren Sie sich hier
ausführlich über Gestaltung - Preise - und Produkte ...
und schauen Sie doch morgen noch mal vorbei, Sie haben sicher einige wichtige
Informationen übersehen :-)
Gartenwege,
Gartenweg-Gestaltung, Wegebau, Stellplatz anlegen
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Wintergärten am Haus
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gestalterische Kurz-Anleitung Wege
anlegen:
1. -> Wege sind nicht Selbstzweck
2. -> Wege habe ein Ziel: Endpunkte gestalten
3. -> bequeme Wege anlegen, nicht zu schmal! |
Gepflasterte Wege sind zwischen Haus und Garage sinnvoll und natürlich vor dem
Hauseingang. Wer sich einen kleinen Kräutergarten oder Küchengarten angelegt
hat, der weiß einen solchen Luxus ebenfalls zu schätzen
Im Video (oben) laufe ich durch einen den japanischen Garten in Berlin Marzahn
[2006].
Der Rundweg, der am Ende zu einem Pavillon mit Meditationsgarten führt, beginnt
an einem platzartigen Eingangsbereich, der sich hinter dem Torhaus auftut und
dann an ganz verschiedenen lauschigen "Gartenplätzen" vorbei führt.
Es ist nicht Ziel einer Gartenanlage nur so zum Spaß Wege anzulegen.
Die Wege im Garten verbinden lediglich - und das auf romantische Art - Plätze,
die einen bestimmten Sinn und Zweck erfüllen.
Besonders in der fernöstlichen Kultur sagt man ja "der Weg ist das Ziel", doch
hier in diesem Garten ist es das Teehaus in der Mitte der Gartenanlage.
Übrigens: das Video ist wirklich nicht besonders gut zusammengeschnitten,
aber eben besser, als gar keines ;-)
jap. Garten Marzahn I
jap. Garten Marzahn II
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