Stockbrot am Feuer.
Für Kinder: Stockbrot am Feuer.

Nachdem nun endlich der Frühling seinen Einzug hält, wird auch in Berlin die Grillsaison eingeläutet. Die Würstchen werden im Freien gebraten, es wird gelacht, geredet und gefeiert. Doch nicht jeder Nachbar ist tolerant, noch dazu, wenn neben der ausgelassenen Lautstärke auch noch der Holzkohledunst zum Nachbarn herüberweht.

Aus diesem Grund suchen zahlreiche Hobbygriller, nach Grillplätzen in Berlin, wo man ungestört grillen darf: www.berliner-adressen.de/Essen_Trinken/Grillplaetze-Grillen/

Grillen in Berlin auf Balkon, Garten und Terrasse

Die Eigentümer und die Mieter dürfen im Sommer ganz nach Lust und Laune grillen. Dies gilt allerdings nur solange, wie sich andere Personen dadurch nicht erheblich gestört fühlen. Zudem ist es jedem gestattet, in seinem Reich auf dem Balkon, der Terrasse und auch im Garten Gäste zu empfangen, mit ihnen zu reden, zu lachen, zu feiern und auch zu rauchen.

Was beim Grillen auf öffentlichen Plätzen zu beachten ist

Wer auf öffentlichen Plätzen in Berlin grillen möchte, sollte immer seinen eigenen Grill mitbringen und diesen auch wieder nach seiner Benutzung mit nach Hause nehmen. Die Grillkohle oder das Holzfeuer sollte niemals auf dem Boden oder Rasen angezündet werden. Auch von einer ausgehobenen Grillgrube ist Abstand zu nehmen. Weiterhin werden zum Grillen Anzünder und Grillkohle benötigt. Es sollen keine Zweige und Äste hierfür eingesammelt werden. Was nicht benutzt werden soll, sind Benzin, Spiritus und ähnliche Brandbeschleuniger. Diese lösen Stichflammen aus und können zu Brandverletzungen bei sich selbst und bei weiteren beteiligten Personen führen.

Sehr wichtig ist es, den Grill nicht direkt unter einem Baum aufzustellen, damit die aufsteigenden Funken keinen Brand verursachen oder das Laub beschädigen können. Am besten eignen sich fürs Grillen Pappteller und Einmalbesteck. Sofern die Abfallbehälter bereits überfüllt sind, müssen die Abfälle und das Grillzubehör wieder mitgenommen werden. Nach dem Grillen ist das sorgfältige Löschen der Glut Pflicht. Dies kann mit einer mitgebrachten Flasche Wasser erfolgen. Der Grillplatz ist erst dann zu verlassen, wenn sichergestellt werden kann, dass auch wirklich keine Glut mehr aktiv ist.

Was fürs Grillen gebraucht wird

Neben einem Grill ist eine Zange für das Aufnehmen und Umdrehen des Grillguts unerlässlich. Denn Fleisch sollte niemals mit einer Gabel auf dem Grill umgedreht werden. Hierdurch leidet der Geschmack. Auch für den Holzkohlegrill gibt es eine Extrazange, um die Kohle besser legen zu können. Sehr wichtig ist auch Zubehör, was für die besondere Note des Essens sorgt. Daher ist es unabdingbar, Grillschalen mitzunehmen. Diese sorgen dafür, dass keine Schadstoffe entstehen. Soll Fisch gegrillt werden, sollte auch der Fischkorb und Spieße nicht vergessen werden. Werden ganze Brötchen auf dem Grill gebacken, lohnt sich auf jeden Fall die Anschaffung eines Bratenkorbs. Dort hinein passen auch prima größere Mengen an Fleisch. Die Spieße machen sich gut, wenn Hähnchen gegrillt werden sollen. Auch ein Thermometer sollte nicht fehlen. Ein Pinsel zum Bestreichen des Fleisches und Alufolie gehören auch mit zur Ausstattung.


(Gastbeitrag, Aktualität beachten, 4/2013, die Urheberrechte liegen beim Autor)