Moderner Garten mit Holzterrassierung und Liegestühlen
Grüne Oase zum Träumen und Entspannen

Der Garten – kaum ein anderer Teil des Grundstücks lässt sich so individuell einrichten wie diese grüne Oase. Familien richten ihren Garten häufig als Spielwiese für ihre Kinder ein, junge Menschen verwandeln ihn in einen Ort zum Feiern, ältere Menschen bevorzugen eine Ruhezone. Im nachfolgenden Artikel zeigen wir mehrere Beispiele, wie man den Garten für unterschiedliche Zwecke nutzen kann.

Der Garten als Ruhezone

GartenstühleWer sich für den Garten als Ruhezone entscheidet, der möchte hier ungestört seine Freizeit genießen. Angesichts der Tatsache, dass wir in einer immer hektischeren Welt leben, die von stressigen Jobs und viel Lärm angetrieben wird, ist es kein Wunder, dass sich viele Menschen am Ende des Tages einfach nur Ruhe wünschen.

Die Realisierung einer solchen Ruhezone besteht laut diesem Artikel über Giomöbel aus drei Elementen:

  1. Sichtschutz: Neugierige Nachbarn, die die Privatsphäre ihrer Mitmenschen nicht wahren können oder wollen, gibt es genügend. Der intelligente Hausbesitzer macht diesen Menschen mit einem Sichtschutz einen Strich durch die Rechnung. Der Sichtschutz kann aus Pflanzen, zum Beispiel einer Bambushecke bestehen. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit, einen natürlichen oder künstlichen Sichtschutz zu verwenden, aus Plastik oder natürlichen Materialien wie Holz.
  2. Sitzgelegenheiten: Zum Entspannen muss man natürlich eine bequeme Position einnehmen. Neben klassischen Gartenmöbeln gibt es besonders bequeme Alternativen, zum Beispiel einen Outdoor-Sitzsack. Dieser besteht aus einem speziellen Material, welches ihn schmutz- und wasserabweisend macht. Dank seiner Füllung mit Styroporkugeln passt sich der Sitzsack jeder Körperform an und macht ihn so zur idealen Sitzgelegenheit. Eine weitere klassische Sitz- beziehungsweise Liegegelegenheit ist die Hängematte, die traditionell zwischen zwei Bäume gespannt wird.
  3. Terrasse: Die Terrasse ist ein idealer Ort, den man wohnlich und bequem einrichten kann. Klare Linien, bequeme Loungemöbel, Fackeln oder andere romantische Lichtquellen sind die Basissteine für eine Wohlfühlatmosphäre.

Der Garten für Partys

Der aktive Mensch möchte seinen Garten nicht zum Entspannen verwenden. Stattdessen dient die grüne Oase als Treffpunkt mit Freunden, der Familie, Nachbarn und Bekannten. Es wird diskutiert, getrunken und gegrillt. Wer regelmäßige Partys veranstalten möchte, der muss seinen Garten passend ausrüsten:

  1. Terrasse: Die Terrasse sollte möglichst groß sein, damit mehrere Leute genügend Platz haben. Im Idealfall ist sie auch überdacht, um seine Gäste vor weniger gutem Wetter schützen zu können. Die Gartenmöbel sollten so gewählt sein, dass mehrere Menschen ausreichend Platz zum Speisen haben.
  2. Accessoires: Gastgeber einer Gartenparty müssen auf alles vorbereitet sein, damit sich ihre Gäste rundum wohlfühlen. Mit Accessoires machen sie jede Party zu einem Hit: Getränkekühler zum Beispiel halten die Getränke im Sommer schön kühl. Weitere Inspirationen gibt es hier.
  3. Dekoration: Wer regelmäßige Gartenpartys veranstaltet, wird nicht jedes Mal neue Deko kaufen können. Glücklicherweise liegt das Upcycling im Trend. Alte Deko also nicht wegwerfen, sondern einfach wiederverwerten.

Der Garten als Spielwiese

Für Eltern gibt es nichts Wichtigeres, als die Spielsaison für ihre Kleinen im heimischen Garten zu eröffnen. Jedes Kind zieht es von Natur aus nach draußen, denn hier gibt es keine Grenzen. Doch im heimischen Garten können zahlreiche Gefahren lauern, wenn er nicht kindgerecht geplant wurde.

  1. Teich: Wer auf einen Teich im Garten besteht, sollte dafür sorgen, dass dieser rundum sicher ist. Baustahlmatten und reißfeste Netze sind das Mindestmaß, um die Kleinen vor dem Ertrinken zu bewahren. Dennoch sollten Eltern ihre Kleinkinder nicht ohne Aufsicht in der Nähe des Teiches Spielen lassen.
  2. Spielgeräte: Alle im Garten befindlichen Spielgeräte sollten das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit) besitzen. Darüber hinaus müssen sie fest im Boden, am besten mit Beton, verankert sein. Heimwerker, die die Spielgeräte selbst bauen, sollten sie besonders genau überprüfen.
  3. Rasenfläche: Die gewählte Rasenfläche sollte möglichst eben sein. Das gewährleistet den Kleinen, dass sie hier sicher spielen können. Andererseits eignet sich eine ebene Rasenfläche auch wunderbar für Ballspiele, zum Beispiel Fußball.

(Journalistischer Gastbeitrag, Aktualität beachten, 9/2014, Urheberrecht und URL liegt beim Autor)