geerntetes Gemüse
Gemüse wie aus dem Supermarkt und noch besser.

Wer eine Freude am eigenen Garten hat, möchte sich natürlich zu jeder Zeit die passenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche und angenehme Arbeit schaffen. Natürlich muss die eigene Ausstattung nicht so professionell sein, wie dies bei einem gewerblichen Gewächshaus der Fall ist. Doch auf der anderen Seite gibt es einige praktische Hilfsmittel, die viel dazu beitragen können, dass die eigenen Vorhaben erfolgreich umgesetzt werden können. Doch welche Anschaffungen sind wirklich sinnvoll und wie lassen sie sich optimal einsetzen?

Ein Gewächshaus für stärkere Pflanzen

Ein echter Klassiker ist hier natürlich das Gewächshaus, welches sich aus diversen Gründen auch im privaten Garten durchgesetzt hat. Zum einen bietet eine solche Vorrichtung den Pflanzen einen guten Schutz vor Wind und Wetter, sodass, ähnlich wie bei Gemüse in einem Frühbeet, schon frühzeitig mit dem Pflanzen der Setzlinge begonnen werden kann. Selbst falls es danach noch einmal schneien sollte, stellt dies eigentlich kein Problem dar, da die jungen Pflanzen vor Schnee und Wind geschützt sind. Gleichzeitig lassen sich mit dem Gewächshaus prächtige Ergebnisse erzielen.

Gartengewaechshaus mit Gurkananbau

Sollten die eigenen Setzlinge also in der Vergangenheit nicht zu den gewünschten Resultaten geführt haben, so können Tomaten und Co im Treibhaus speziell gefördert werden, um wie gewünscht zu gedeihen. Der Befall von Ungeziefer oder Schnecken kann ebenfalls deutlich reduziert werden, wodurch die Ernte am Ende deutlich größer ausfallen kann. Ein Vergleich verschiedener Größen ist auf jeden Fall angebracht, wobei passende Angebote für Gewächshäuser auch im Internet gefunden werden können.

Der Komfort des Hochbeets

Wer ebenfalls an einem größeren Ernteertrag interessiert ist, aber nicht die Möglichkeit hat, auf ein Gewächshaus zu bauen, dem bietet sich in Form des Hochbeets eine passende Alternative. Schädlinge kommen aufgrund der Höhe nur noch spärlich an die Pflanzen heran, sodass diese von Anfang an vor dem Befall geschützt sind. Zwar bleibt der klassische Treibhauseffekt beim klassischen Hochbeet aus, doch die Verrottung der organischen Reste im unteren Teil des Beets sorgt automatisch für eine leicht erhöhte Temperatur. Dies bietet den jungen Pflanzen die Chance, noch schneller zu wachsen und zu gedeihen. Gleichzeitig kann mit einer kleinen Abdeckung des Hochbeets ebenfalls dafür gesorgt werden, dass bereits früh im Jahr mit dem Pflanzen begonnen werden kann. Zusätzlich bietet sich für Menschen, die unter Rückenschmerzen leiden, der Vorteil, dass sie von nun an in einer bequemen Position Gärtnern können, ohne den eigenen Körper zu sehr zu belasten.

Radieschen in der Hand

Zahlreiche Möglichkeiten

Neben diesen wesentlichen Möglichkeiten bieten sich heute natürlich auch noch andere Optionen, um den eigenen Garten noch produktiver und schöner zu machen. Wer dort gerne seine Zeit verbringt, der sollte auf jeden Fall einmal etwas genauer darüber nachdenken, diese Option für sich zu ergreifen. Wichtig ist es dabei stets, auf eine möglichst hohe Qualität der Produkte zu setzen, damit diese über mehrere Saisons hinweg eingesetzt werden können, ohne direkt Verschleißerscheinungen aufzuweisen. Am Ende handelt es sich hier um einen sehr gelungenen Weg, um sich nicht nur über die Arbeit selbst, sondern auch über den späteren Ertrag der Ernte freuen zu können.

Bildquellen - erstes Bild: © Meditations - pixabay.com; letztes Bild: © Skitterphoto - pixabay.com


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