ein Hausgarten Hausgarten
Hausgarten

Derzeit scheinen die Preise für Strom, Öl und Gas regelrecht zu explodieren – da bleibt es kaum verwunderlich, warum immer mehr Haushalte auf natürliche Ressourcen wie die Erdwärme zurückgreifen, die sie aus ihrem eigenen Garten gewinnen können.

Diese schlummert unter der Oberfläche und wird mithilfe einer Wärmepumpe in die eigenen vier Wände befördert. Unter www.waermepumpen-baron.de können sich interessierte Verbraucher noch einmal genauer über die Voraussetzungen informieren, die sie zwecks Nutzung erfüllen müssen, ebenso über die Kosten und mögliche Förderungsmaßnahmen – wie die Pumpe funktioniert, wird hingegen in den folgenden Abschnitten erklärt.

Die Funktionsweise der Wärmepumpe

Im Prinzip arbeitet die Wärmepumpe wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt: Sie zieht die Wärme aus dem Garten und gibt sie in den Wohnräumen wieder ab. Dennoch arbeitet auch sie mit einem Kältemittel, das die Wärme nach innen transportiert – wenn die Temperaturen und der Druck besonders niedrig sind, nimmt das Kältemittel die Wärme auf, sind die Temperaturen und der Druck höher, gibt es die Wärme einfach wieder ab. Währenddessen verändert es seinen Aggregatzustand, sodass es in der erstgenannten Variante flüssig und in der zweitgenannten gasförmig ist.

Die Macht der Erde

Im Prinzip ist die Rechnung ganz einfach: Je mehr Sonnenstrahlen auf die Erde treffen, desto mehr Wärme kann sie speichern, selbst wenn es regnet. Umso attraktiver sind die Sommermonate für viele Haushalte, weil die Sonnenergie derzeit hoch im Kurs steht. In Kombination mit einer Wärmepumpe wird die gespeicherte Wärme anschließend aus dem eigenen Garten direkt ins Eigenheim befördert, sodass die Gasheizung oder der Ölkessel nicht mehr genutzt werden müssen. Denn auch im Winter, wenn der Boden gefriert, wird das Haus trotzdem beheizt und mit warmem Wasser versorgt.

Der Kreislauf der Wärme

Eine Wärmepumpe besteht also in der Regel aus drei Pumpsystemen, die den genannten Kreislauf in Gang halten: die Kältemittel-, Sole- und Heizungspumpe. Zuerst pumpt die Solepumpe eine Glykol-Lösung namens Sole durch die Leitungen, die im Garten unter der Erde verlegt wurden und die Erdwärme heranholen. In der Wärmepumpe geht die Wärme anschließend auf das Kältemittel über, sodass es verdampft. Danach presst der Kompressor das gasförmige Kältemittel zusammen und verdichtet es, sodass es in einem zweiten Wärmetauscher kondensiert. So wird es wieder flüssig und kann die Wärme abgeben: an den Warmwasserspeicher und den Heizkreislauf. So wird der Haushalt ausreichend versorgt und kann auf die teuren Öl- und Gaspreise getrost verzichten. Dadurch lässt sich eine Menge Geld sparen.

Gelbe BlütenDie Natur ist voller Energie!