Checkliste für eine Outdoor-Küche

Outdoor-Küche

Outdoor-Küchen werden immer beliebter. Kein Wunder, denn vor allem im Sommer sind sie sehr praktisch, weil unter freiem Himmel gekocht und gebacken werden kann. Das Schöne daran ist, dass man kochen, die Sonne genießen und sich gleichzeitig mit seinen Gästen unterhalten kann. Lästige Gerüche verfliegen einfach im Wind. Frisches Obst und Gemüse kann geerntet und direkt zubereitet werden. Doch worauf sollte man achten, wenn man sich eine Outdoor-Küche einrichten möchte?

Die Vorbereitungen für die neue Küche

Genau wie im Wohnraum sollte man auch beim Bau einer solchen Eimrichtung im Außenbereich alles gut planen und die vorhandenen Bedingungen beachten. Je nach Verwendungszweck kann es eine einfache Küchenzeile mit Kochgelegenheit sein oder eine exklusive Einrichtung mit Grill, Spüle, Kühlschrank und großzügiger Arbeitsfläche. In der Nähe des Hauses erleichtert es den Anschluss an Wasser- und Stromnetz, und unmittelbar an einer Hauswand ist Wetterschutz einfacher. Diese Überlegungen sind vor der Auswahl der Einrichtung notwendig. Wer noch Anregungen sucht, kann sich dazu auf kuechen-quelle.de inspirieren lassen.

Bevor der Bau beginnen kann, muss man sich noch über die Farb- und Materialauswahl klar werden. Es bietet sich an, darauf zu achten, dass Haus, Küche und Garten farblich und auch im Material aufeinander abgestimmt sind. Das schafft eine ganz besondere Atmosphäre. Schiefer und Granit in Verbindung mit Edelstahl sorgen für ein sehr modernes Ambiente. Wer sich für Holz entscheidet, muss darauf achten, dass dieses zunächst mit Ölen oder Lacken bearbeitet werden muss, um es wetterfest zu machen.

Welche Ausstattung benötigt die Outdoor-Küche?

Die Ausstattung kann je nach kulinarischen Vorlieben gewählt werden. Nicht fehlen sollte ein Grill, denn das gehört für die meisten von uns zum Sommervergnügen. Mindestens zwei Kochstellen sorgen dafür, die Gerichte zügig zubereiten zu können. Eine ausreichend große Arbeitsfläche und ein Spülbecken mit Wasseranschluss ermöglichen es, alle Arbeitsschritte für die Zubereitung einer Mahlzeit und das anschließende Aufräumen und Säubern des Geschirrs im Freien durchzuführen. Voll ausgestattete Outdoor-Küchen verfügen auch über elektrische Geräte, wie Kühlschrank und Herd. Wer eine vollwertige Einrichtung in seinem Garten haben möchte, sollte an diesen Geräten nicht sparen.

Darauf sollte man beim Bau der Outdoor-Küche achten.

Sind die Planungen abgeschlossen, geht es daran, alles in die Tat umzusetzen. Wichtig ist, darauf zu achten, ausreichend Steckdosen anden benötigten Stellen anzubringen. Für jedes elektrische Gerät muss eine eingeplant zu werden. Nicht vergessen, auch Toaster und Kaffeemachine machen uns das leben im Freien angenehmer.und benötigen Strom. Vorsicht: den Stromanschluss sollte nur ein ausgebildeter Elektriker verlegen. Eine funktionstüchtige Trink- und Abwasserleitung ist von Vorteil, zur Not tut es aber auch ein Gartenschlauch, um Wasser zur Verfügung zu haben. Soll die Küche auch bei schlechtem Wetter nutzbar sein, sind ein Wind- und ein Regenschutz unerlässlich. Diese können bei großer Hitze auch Schatten spenden und den Aufenthalt im Freien angenehmer machen.

Wem der Bau einer Outdoor-Küche zu anstrengend ist, der kann sich vielleicht mit der Idee einer fahrbaren Variante anfreunden. Diese verfügen üblicherweise nicht über die volle Ausstattung, sind aber flexibler bei der Frage, wo gekocht werden soll. Bei Wetterumschwung können sie außerdem schnell ins Trockene gebracht werden.

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