Januar

Schneeskulptur

Gräserhorste und abgetrocknete Stauden werden im Winter zu kleinen Eisskulpturen, wenn wir im Hebst nicht zu voreilig mit dem Rückschnitt waren. Gezielt kann man also mit der Pflanzung von bestimmten Stauden und Gräsern, mit Farnen oder mit dem immergrünen Buchsbaum den winterlichen Garten verschönern.

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Hamamelis-Hybride Jelena

Wenn das Wetter im Januar recht mild ist, dann kann der winterliche Hausgarten durchaus auch ein Blütengarten sein. Mitunter blühen bereits seit Anfang Dezember die Christrosen und der Winterjasmin. Gegen Ende des Monats folgen ihnen die Sorten der Schneeheide, die frühen Sorten der Zaubernuss und die heimische Haselnuss.
Eine solche Zaubernuss (Hamamelis) habe ich nahe an meinen Hauseingang gepflanzt, nicht nur, um aus der Nähe jeden Tag die Blüten betrachten zu können, sondern, um auch den intensiven Duft der Winterblüte genießen zu können. Die Hauptblütezeit der Zaubernuss ist eigentlich Ende Februar bis Anfang März, doch einige der Hamamelis-Sorten blühen bei günstiger Witterung schon viel eher.

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Gemüsegarten im Dezember

Im Januar gibt es draußen im Gemüsegarten nichts zu säen und zu pflanzen, da Frost und ungünstige Witterung dies nicht gestatten. Wir säen höchstens jeweils im Abstand von 10 Tagen eine Schale Gartenkresse oder Kerbel, welche wir an das helle Küchenfenster stellen. Die Gartenkresse keimt bei Zimmertemperatur schon nach 2 Tagen und kann nach 10 bis 12 Tagen geschnitten werden.

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