Herbstgedichte

Worpswede

Nein, man kann's nicht länger ignorieren, dass erste Stürme uns schon kalt umweh'n... Gedicht von Annette Andersen (*1953).

Herbstwald

Herbstlaub auf den Wegen... ein kurzes, melancholisches Herbstgedicht des weniger bekannten Autors Alexander aus dem Jahre 2001.

Herbst im Seifersdorfer Tal

Es sind sehr dynamische Verse, welche uns der Dichter hinterließ. Sie mögen wohl dem patriotischen Wesen des Schreibers entsprechen, welcher in durchaus sehr unruhigen Zeiten lebte, in denen es viel an Veränderung gab. So scheint auch sein Herbstgedicht zu sein, welches im ersten Moment scheinbar den Frühling zum Thema haben. Diese Zeilen sollen wohl sagen, dass er sein Land visionär in anderem Licht sieht, so wie es sich noch transformieren muss.

Regentag

Ein melancholisches Gedicht von Heinrich Seidel (1842 – 1906). Der Dichter beschreibt jene Nieselregen-Herbsttage, welche eine bestimmte dualistische Stimmung besitzen. Wer das Frühjahr in seiner ganzen Fülle genießen will, der muss auch den Herbst lieben lernen.

Goldenes Herbstlaub

Herbstsonnenschein, Der liebe Abend lacht so still herein... Ein kurzes Liebes- und Herbstgedicht des deutschen Dramatikers und Erzählers Johannes Schlaf (1862 – 1941). Schlaf gehörte seinerzeit der Strömung des Naturalismus an und gilt als einer seiner wichtigsten Vertreter.