Regenwassernutzung: Wann sich die Investition lohnt

Schmaler Regenwassertank.

Wasser, Sonne und Zeit – mehr braucht es eigentlich nicht für einen schönen und liebevoll gestalteten Garten. Gerade das Thema Wasser birgt aber immer wieder ein gewisses Konfliktpotenzial in sich. Betrachtet man die Erde aus dem Weltall, handelt es sich um einen blauen Planeten. Überschaubare Landmassen sind von scheinbar unerschöpflichen Wasserflächen umgeben, die mehr als 70 Prozent der Erdoberfläche ausmachen. Wasser sollte auf den ersten Blick in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Das Problem: Aufgrund geologischer Vorgänge - wie der Verwitterung oder submarinem Vulkanismus – werden Minerale und Salze im Wasser gelöst, es ist als Trinkwasser nicht mehr geeignet. Nur 0,3 Prozent des weltweit zur Verfügung stehenden Wassers ist sogenanntes Süßwasser.

Dennoch ist der Wasserverbrauch – gerade in den Industrieländern – beachtlich. So hat der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. (BDEW) für den bundesdeutschen Durchschnittsverbrauch im Jahr 2011 einen Verbrauchswert von 122 Liter pro Person und Tag ermittelt. Davon entfällt nur ein Bruchteil von fünf Litern (also rund vier Prozent) tatsächlich auf die Nutzung als Trinkwasser oder für die Zubereitung von Speisen. Knapp 96 Prozent des verbrauchten Wassers verschwindet in anderen Kanälen. Und Deutschland liegt – im Vergleich zu anderen Industriestaaten – eher am hinteren Ende des Feldes. Der Wasserverbrauch in Italien, der Schweiz, Norwegen oder den USA liegt deutlich über der Marke eines Verbrauchs pro Kopf von 200 Litern - täglich.

Wo wird wie viel Wasser verbraucht?

Zu wissen, wie viel Wasser ein Bundesbürger am Tag durchschnittlich verbraucht, ist nur eine Seite der Medaille. Wesentlich interessanter für Schlussfolgerungen zum eigenen Verhalten ist die Verteilung des Verbrauchs auf unterschiedliche Alltagsbereiche. Wie sieht die Situation - zumindest aus Sicht der Statistiker - in diesem Zusammenhang für Deutschland aus? Interessante Einblicke in die Wasserverwendung liefert wieder der BDEW.

Verwendungszweck Anteil in %1 Anteil in Litern1
Körperhygiene (Dusche usw.): 36 43,9
Toilette: 27 32,9
Wäsche: 12 14,7
Spülen von Geschirr: 6 7,3
Putzen, Garten: 6 7,3
Essen & Trinken: 4 4,9
Summe: 91 111

Wasserverbrauch pro Kopf in Deutschland für 2007 nach unterschiedlichen Verwendungszwecken (Quelle: BDEW) 1 - bezogen auf einen Gesamtverbrauch von 122 Litern (11 Liter bzw. neun Prozent entfallen davon auf den Kleingewerbeanteil)
Angesichts dieser Verteilung des Wasserverbrauchs auf verschiedene Verwendungszwecke stellt sich durchaus die Frage, ob sich durch Verwendung von Regenwasser nicht der eine oder andere Liter einsparen lässt?

Regenwasser - Kosten sparen und die Umwelt schonen

Betrachtet man den bundesdeutschen Wasserverbrauch pro Kopf, macht die Regenwassernutzung auf den ersten Blick durchaus Sinn. Wie die Situation tatsächlich aussieht, eröffnet sich aber erst durch genaueres Hinsehen. Aufgrund seines besonderen Charakters lässt sich Regenwasser nicht in allen Alltagsbereichen einsetzen. Ohne grundlegende Aufbereitung ist von einer Verwendung für

  • Essen und Trinken,
  • Geschirrspülen und
  • die Körperpflege

abzusehen. Eine Verwendung für die Waschmaschine, die Bewässerung des Gartens und die Toilettenspülung ist allerdings durchaus denkbar. Regenwasser und Waschmaschine - eine Kombination, die nach wie vor Skeptiker auf den Plan ruft. Allerdings bringt Regenwasser einen Vorteil mit - einen deutlich niedrigeren Kalkgehalt. Karbonate werden durch Oberflächenwässer gelöst und gelangen so in den Trinkwasserkreislauf. Niederschlagswasser wirkt sich daher nicht nur positiv in Bezug auf Kalkrückstände an Heizelementen in technischen Geräten aus - es kann zu einem sinkenden Verbrauch an Waschmitteln führen. Zwei Vorteile, welche zum umweltschonenden Aspekt der Regenwassernutzung beitragen.

Regenwasser sinnvoll nutzen

Grundsätzlich ist die Regenwassernutzung im Brauchwasserbereich möglich. Ob diese letztlich sinnvoll ist, hängt - neben dem Umweltaspekt - von verschiedenen Faktoren ab. Ein wesentlicher Einflussfaktor ist der Investitionsaufwand, welcher für die Regenwassernutzung betrieben werden muss. Parallel dazu steht immer im Vordergrund, ob sich diese Anfangsinvestitionen unterm Strich tatsächlich rechnen.

Die einfachste und unkomplizierteste Nutzung von Regenwasser besteht im Aufstellen einer Regentonne als Sammelbehälter. Aus dieser lässt sich das Brauchwasser für die Gartenbewässerung oder die Autowäsche bei Bedarf entnehmen und der Wartungsaufwand ist zudem gering. Ist dagegen eine wesentliche breitere Regenwassernutzung vorgesehen - wie ein Einsatz für die Toilettenspülung und die Waschmaschine - sind deutlich umfangreichere Anlagen nötig. Interessierte Haushalte werden in diesem Zusammenhang um Speichertanks/Zisternen mit Überlauf, Wasserwerk, Filteranlage usw. nicht herumkommen.

Tipp: Wo die Wasserentnahme aus einer Regentonne als lästig empfunden wird, kann alternativ zu einer Regensäule gegriffen werden. Dabei handelt es sich um einen zylindrischen Regensammelbehälter mit Fallrohrzuleitung, der eine unkomplizierte Wasserentnahme per Wasserhahn ermöglicht.

Anlagen zur Regenwassernutzung

Welche Anlagenart für die Regenwassernutzung letzten Endes in Frage kommt, hängt von mehreren Faktoren ab. Einerseits legt die geplante Verwendung des Regenwassers den technischen Rahmen fest, welchem die Anlagen genügen müssen. Bezüglich der Dimensionierung (Größe des Speichertanks, Förderleistung des Wasserwerks) ist der Brauchwasserbedarf entscheidend. Der Anspruch eines Einfamilienhauses mit vier Bewohnern weicht schließlich deutlich vom Brauchwasserbedarf eines Mehrfamilienhauses mit sechs separaten Wohneinheiten ab.

Aber egal, wie hoch der Bedarf letztlich ist - für die Regenwassernutzung im Haus lässt sich ein grundlegender Anlagenaufbau herausarbeiten. Dessen Basis ist ein Speichertank, welcher heute entweder als PE- oder Betonzisterne ausgelegt ist. Die Verbindung zur Auffangfläche für das Regenwasser wird mittels Fallrohren hergestellt. Zwischen Fallrohr und Speichertank ist in der Regel ein Vorfilter angebracht, um grobe Schmutzpartikel am Eindringen in die Zisterne zu hindern. Durch ein zusätzliches Rohrleitungsnetz wird eine Verbindung zu den Entnahmestellen und dem Hauswasserwerk geschaffen. Um Probleme bei Trockenheit oder während niederschlagsreicher Phasen zu verhindern, sind Anlagen zur Regenwassernutzung zusätzlich mit einem Überlauf bzw. einer Nachspeisung ausgestattet.

Tipp: Speziell für die Verwendung des Regenwassers als Brauchwasser im Haushalt (Wäsche waschen) ist ein zusätzlicher Feinfilter erforderlich, welcher im Bereich der Saugpumpe/des Hauswasserwerks angebracht wird. Für den Vorfilter gilt - neben einer entsprechenden Leistung - zudem der Hinweis auf eine hohe Wartungsfreundlichkeit. Einige der Produkte sind inzwischen sogar mit einer Selbstreinigungsfunktion ausgestattet und machen es Besitzern einer Regenwasser-Nutzungsanlage einfach.

Anlagenplanung und Konstruktion

Der Einsatz von Regentonne und Regensäule für die Gartenbewässerung ist relativ einfach - die Anlagenkomplexität also durchaus überschaubar. Mit dem geplanten Nutzungsumfang als Brauchwasserlieferant steigt allerdings der Anspruch an die Regenwasser-Nutzungsanlage. Dabei kommt es nicht ausschließlich auf den Bedarf, sondern auch die örtlichen Rahmenbedingungen an.
Anlagen im Bereich von Zufahrten oder Parkgelegenheiten sind anderen Belastungen ausgesetzt als Regenwassernutzungsanlagen, welche in die Rasenfläche eingelassen werden. Der Speichertank für die Regenwassersammlung ist in der Anlagenplanung also eine der wesentlichen Stellgrößen und sollte daher auch gesondert betrachtet werden.

Grundsätzlich können Zisternen aus zwei unterschiedlichen Materialien hergestellt werden - Beton und Kunststoff. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. So bringt Beton ein hohes Maß an Stabilität mit und zeigt sich Belastungen gegenüber unempfindlicher. Damit sind Beton-Zisternen unter anderem für den Einsatz in befahrenen Bereichen geeignet. Allerdings muss in diesem Zusammenhang auch klar sein, dass der Aufwand für die Installation einer Beton-Zisterne - aufgrund des Gewichts - erheblich sein kann. Betrachtet man im Vergleich dazu die PE-Zisterne, werden deren Pluspunkte deutlich. Aufgrund eines geringeren Gewichts ist für deren Installation meist weniger Aufwand erforderlich. Zudem werden sie im Regelfall aus einem Stück gefertigt, was die Gefahr von Undichtigkeiten verringert. Ein Nachteil wäre allerdings die Tatsache, dass einfache PE-Zisternen nicht für Bereiche unter Last genutzt werden können. Darüber hinaus kann der Auftrieb zum Problem werden, wenn die Zisterne etwa teilweise unterhalb des Grundwasserspiegels liegt.

Tipp: GFK-verstärkte PE-Zisternen lassen sich auch dort einsetzen, wo Belastungen durch Kraftfahrzeuge ausgeübt werden – wie zum Beispiel in bzw. unter Einfahrten. Allerdings liegen sie preislich deutlich über den einfachen Zisternen aus Kunststoff.

Da Kunststoffe sich in verschiedene Formen bringen lassen, existieren heute nicht nur zylindrische PE-Zisternen. Einen teilweise deutlich geringeren Installationsaufwand bringen Flachtanks mit, die im Bereich der Druckempfindlichkeit allerdings zum Problem werden können - also belastungsfrei verlegt werden sollten.

Fassungsvermögen einer Regenwasser-Anlage

Die Materialauswahl ist nur eine Seite der Anlagenplanung. Um die Vorteile letztlich optimal ausnutzen zu können, muss die Regenwasseranlage in ihrer Leistung entsprechend ausgelegt werden. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang die Größe bzw. das Fassungsvermögen der Zisterne.

Tipp: Mittlerweile lassen sich Zisternen nicht mehr nur als Außenspeicher anlegen. Gerade dort, wo eine frostsichere Installation im Außenbereich nicht möglich ist, wäre auch die Integration eines Speichertanks in Gebäude denkbar. Allerdings bleiben Innentanks nicht unproblematisch. Undichtigkeiten stellen einerseits eine Gefahr für die Bausubstanz dar und auf der anderen Seite begünstigen die höheren Umgebungstemperaturen die Keimbildung. Pro und Kontra gilt es in diesem Zusammenhang also eingehend abzuwägen.
Auf Grundlage von DIN-Norm 1989-1 berechnet, wird die Größe des Speichertanks für die Regenwassernutzung durch:

  • die angeschlossene Auffangfläche,
  • die Haushaltsgröße und den Regenwasserbedarf
  • die Niederschlagsmenge vor Ort sowie
  • die Beschaffenheit der Auffangfläche bestimmt.

Wie sieht das Ganze in der Praxis aus? Aus der DIN 1989-1 lassen sich Durchschnittsverbrauchswerte ermitteln. So verbraucht ein Haushalt pro Jahr für die:

  • Toilettenspülung mit Spartaste (p. P.) 8,8 m3
  • Toilettenspülung ohne Spartaste (p. P.) 14 m3
  • Waschmaschine/Putzwasser (p. P.) 4,4 m3
  • Gartenbewässerung (p. qm Fläche) 0,06 m3.

In einem 4-Personen-Haushalt (mit 400 qm Gartenfläche) würde der Jahresbedarf, welcher sich durch Regenwasser ersetzen ließe, also bei 76,8 Kubikmeter Wasser liegen (vorausgesetzt, die Toiletten sind mit einer Spartaste ausgestattet). Pro Tag beläuft sich der Verbrauch damit auf 210,41 Liter Wasser.
Tipp: Die Verwendung unterschiedlicher Materialen in der Dacheindeckung hat Auswirkungen auf die Berechnung des maximal möglichen Ertrags. Dächer mit hohen Ablaufkoeffizienten wirken sich positiv aus. Geht dagegen Niederschlag verloren, etwa durch eine Dachbegrünung, ist die Ausbeute für die Regenwassernutzung geringer.

Wie groß müsste der Speichertank also sein? Bei

  • einer angenommenen Dachfläche von 135 m2 mit
  • einem Ablaufwert von 0,75 (Ziegeldach) und
  • einem Durchschnittsniederschlag von 495 mm

ergeben sich aus der Faustformel:
Dachfläche x Ablaufwert x Jahresniederschlag (in mm)
rund 50,12 KUbikmeter Ertrag - oder 137,32 Liter täglich. Um letztlich die Zisternengröße zu ermitteln, muss das kleinere Ergebnis noch mit dem Ladebeiwert von 0,06 multipliziert werden. Für das Rechenbeispiel würde sich so eine Zisternengröße von etwa drei Kubikmeter ergeben.

Kosten der Regenwassernutzung

Auf den ersten Blick ist der Einsatz von Regenwasser im Haushalt eine durchaus lohnende Alternative. Ließen sich doch bereits für das obige Rechenbeispiel rund zwei Drittel des Verbrauchs durch Regenwasser ersetzen. Ob sich die Regenwassernutzung tatsächlich rechnet, hängt in erster Linie allerdings davon ab, wie hoch die Anfangsinvestitionen sind. Betrachtet man den vom Statistischen Bundesamt 2007 ermittelten durchschnittlichen Wasserpreis von 2,37 Euro brutto pro Kubikmeter, würde sich bei voller Nutzung des Ertrags aus dem Beispiel eine Einsparung von 118,78 Euro im Jahr ergeben.

Hinweis: Zwar spart die Regenwassernutzung Kosten im Trinkwasserbereich, viele Kommunen sind in der Vergangenheit allerdings dazu übergegangen, für die Berechnung von Abwassergebühren auch das Regenwasser heranzuziehen, weshalb mitunter der Einbau einer zusätzlichen Zähleinheit in die Zisterne nötig werden kann. Das Problem: Die Investitionskosten sind erheblich höher. Je nach Art der Anlage (Größe und Standsicherheit der Zisterne, Anschluss an das Brauchwassersystem usw.) können sich die Kosten schnell auf einen mittleren vierstelligen Betrag belaufen. Im Regelfall sollte man als Hausbesitzer mit Summen rechnen, die zwischen 2.500 Euro - 6.000 Euro (oder mehr) liegen können.

Tipp: Mit Investitionen am oberen Ende der Skala ist für den nachträglichen Einbau größerer Anlagen zu rechnen, wenn diese in den Brauchwasserkreislauf integriert werden. Ursache sind die teils deutlichen Baunebenkosten (Erdaushub, Einschotterung, Ummantelung mit Magerbeton, Verrohrung usw.). Anlagen, die im Zuge des Neubaus integriert werden, können in diesem Zusammenhang etwas günstiger sein.
Hinzu kommt als weiteres Problem die laufende Wartung von Regenwassernutzungsanlagen. Letztere kann im Jahr durchaus mit 100 Euro, eventuell auch mehr, zu Buche schlagen. Angesichts dieser Situation wird klar, dass sich die Regenwassernutzung nicht generell rechnet. Es ist unter Umständen ein erheblicher Amortisationszeitraum nötig. Gerade für Bereiche, in denen ein sehr hoher Brauchwasserbedarf anfällt, kann die Rechnung allerdings aufgehen.

Dies wäre zum Beispiel für:

  • Mehrfamilienhäuser
  • oder Unternehmen mit einer größeren Zahl an Mitarbeitern

und entsprechenden Verbrauchswerten der Fall.

Fördermöglichkeiten der Regenwassernutzung

Ein umweltfreundlicher Umgang mit natürlichen Ressourcen ist eigentlich im Interesse der Allgemeinheit. Warum den Einbau einer Regenwasser-Nutzungsanlage nicht einfach fördern lassen? Finanzielle Unterstützung sucht man allerdings leider oft vergeblich. Nur wenige Bundesländer beteiligen sich an den Kosten für entsprechende Anlagen - wie beispielsweise Bremen mit dem Programm „Ökologische Regenwasserbewirtschaftung – Gebäudeausstattung mit Regenwassernutzungsanlagen“ (Anlagen werden mit bis zu 2.000 Euro gefördert).

Andere Bundesländer sehen die Regenwassernutzung dagegen kritischer - und lehnen eine finanzielle Unterstützung ab. Letztlich kann eine Aussage zu diesem Thema nur unter Berücksichtigung des Standorts und nach einer Einzelfallprüfung getroffen werden.

Regenwasser – eine Ressource mit Potenzial

Wasser ist lebenswichtig. Vor dem Hintergrund einer drohenden Verknappung von Trinkwasser ist es durchaus angebracht, über alternative Nutzungsmöglichkeiten nachzudenken. Allerdings stellt die Regenwassernutzung im aktuellen Rahmen nur einen ersten Schritt dar. Gerade für Privathaushalte sind die Anlagen zu teuer und bieten nur geringe Einsparmöglichkeiten. Steigende Wasserpreise und das wachsende Umweltbewusstsein können aber durchaus wichtige Impulse setzen. In Bereichen mit einem hohen Bedarf lohnt sich die Substitution von Trinkwasser durch Regenwasser allerdings schon jetzt. Und hilft dabei, die Umwelt und Ressourcen zu schonen.


Redaktioneller Hinweis: Diese Informationen wurden Ihnen von der Redaktion des Portals www.immobilienfinanzierung.com, einem Internetportal der Aslander & Fromeyer Vergleichsportale GmbH, zur Verfügung gestellt.