Kamille - ein gesundes Unkraut

Das Portal „Garage“ widmet sich in seinem neu aufgelegten Ratgeberteil für seine Besucher aktuell einem ganz besonders wichtigen Thema. Es geht um fachkundige Tipps und Ratschläge zum Thema „Ungeziefer und Unkraut im Garten“, das in diesem Jahr aufgrund des kurzen und klimatisch eher gemäßigten Winters durchaus zur Chefsache für jeden Gartenfreund mutieren könnte.

Bei der Betrachtung des größtenteils leidigen Übels im Schrebergarten wird in der Broschüre davon ausgegangen, dass es sowohl bei Hobby- und Profigärtnern durchaus kontroverse Anschauungen zum Thema der pflanzlichen und tierischen Störenfriede gibt, diese daher unterschiedliche „Sympathien“ genießen oder eben auch nicht.

Daher stellen die veröffentlichten Erkenntnisse keinesfalls ein Dogma dar, der Leser kann sich hierbei selbst eigene Prioritäten setzen. Es sollen gleichzeitig Denkanstöße vermittelt werden, dass die verschiedenen praktischen Maßnahmen der Unkraut- oder Schädlingsbekämpfung auch damit im Zusammenhang stehen, welches Ziel der Gartenbesitzer in seiner grünen Oase verfolgt.

„Was dem einen sin Uhl, ist dem anderen sin Nachtigal“ - diese bekannte Redewendung gilt hier mehr als irgendwo anderswo. Will heißen, dass der eher ökologisch orientierte Hobbygärtner in einer mittleren Invasion von Ameisen und Brennnessel- Stauden durchaus noch keine Anzeichen für eine Bedrohung seiner Beete und Anpflanzungen sehen muss.

Für den auf maximale Erträge fixierten Gartenbesitzer kann dieser Zustand dann aber bereits Anlass genug dafür sein, zur chemischen Keule greifen zu müssen. Aber auch hier vollzieht sich über die Jahre eine gewisse Trendwende. Wer weis, wie gut zum Beispiel ein Brennnessel-Tee schmecken und der Gesundheit gut tun kann, ist da auch vom konservativen Lager toleranter und gemäßigter in seiner Anschauung sowie den gewählten „Bekämpfungsmaßnahmen“. In der gleichen Weise setzt sich die Broschüre mit den vermeintlich störenden tierischen Plagegeistern auseinander und weist in ihrem Tenor stets darauf hin, dass die Natur ihr Gleichgewicht schon seit Menschheitsgedenken selbst geregelt hat und es weiterhin tun wird – wenn wir sie nur lassen.

Nicht mit den berühmten „Kanonen auf Spatzen schießen“ und „Weniger ist mehr“, diese beiden Lebensweisheiten ziehen sich wie ein roter Faden durch jedes der insgesamt neun Kapitel der Broschüre. Wichtig war dem Autor, dass den Lesern dabei jeder erdenkliche Freiraum dafür gelassen, welche der aufgezeigten Mittel und Möglichkeiten die effektivsten für seine grüne Oase sind.

Ob sanfte ökologische Mittel ausreichen oder robustere chemische Keulen zum Nonplusultra werden, kann und wird der aufmerksame Leser nach dem Studium des unterhaltsamen und keinesfalls lehrmeisterlich verfassten Ratgeberbeitrags jedenfalls leichter für sich herausfinden können.

Empfehlung http://www.gutscheine4you.com/thebackend/pdf/gartentipps/pdf/gartentipps.pdf