Gartenmöbel richtig aussuchen: Nur wenig muss beachtet werden

Gartenmöbel in einer Sitzecke

Die Gestaltung von Gärten ist eigentlich eine Kleinigkeit – sollte man denken. Dennoch werden Fehler gemacht, die mit etwas Bedacht nicht aufgetreten wären. Fast jeder kennt sie, die Ecken, in denen die Gartenmöbel einfach nur herumstehen und irgendwie nicht ins Bild passen. Hauptsache die Möbel waren billig. Die Außenanlage am Haus sollte aber ein Ort der Ruhe und Entspannung sein und dazu gehört auch eine optisch harmonische Wirkung. Und genau deshalb gehören auch Möbel dazu, denen man ansehen sollte, dass sie mit Gewissenhaftigkeit ausgesucht wurden und nicht nur ein geringer Preis eine Rolle spielte.

Gartenmöbel als harmonische Einrichtung

Wie finden wir nun heraus, welche Tische, Stühle und Bänke zu unserer Umgebung passen? An den Blumen wird sich wohl kaum jemand orientieren. Dabei bieten gerade Blüten mit ihren Farben wirklich gute Möglichkeiten, um einen einheitlichen Stil zu fördern.

romantische Sitzecke rote Bank und rote RosenStil und Blumen - hier sind es Rosen - haben durchaus Einfluss auf die Wahl.

Beispielsweise kann ein Rankgerüst für Rosen die in der Nähe stehenden Möbel inszenieren, sie zu einem Blickfang machen und eine gute Möglichkeit sein, wenn es darum geht, das Mobiliar mit dem Rahmen verschmelzen zu lassen. Der Rosenbogen hat einen romantischen Touch? Dann sollten auch die Sitzgelegenheiten romantisch angehaucht sein. Nur dann lohnt sich die Anschaffung wirklich. Geschmiedete und Metallmöbel bieten meistens verschnörkelte Linien, die wie geschaffen für ein romantisches Rankgitter sind. Ähnliche funktioniert das auch an anderen Stellen im Garten, wie beispielsweise an einem Wasserspiel oder Brunnen. .

Ein farbliches Accessoires

Und auch die Farbe ist natürlich wichtig. Weiße Plastikmöbel repräsentieren sicher nicht unbedingt der Traum vom grünen Refugium, und wer nicht unbedingt Stammtischatmosphäre möchte, der wird auch auf Bierzeltgarnituren verzichten. Eher geeignet sind Holzmöbel mit einem farblichen Touch, der sich an die Blumen der Umgebung oder das satte Grün des Rasens anlehnt. Oder, wenn das Mobiliar am Haus steht, den Stil des kleinen Gartenheims imitiert. Das heißt, dass die Veranda als Wohnplatz den Übergang zwischen Haus und Grundstück bildet. Und auch da sollten die Gartenmöbel sich harmonisch einfügen. Auffällig billig aussehende und evtl. auch produzierte Produkte nehmen schließlich den Blick von der eigentlichen Attraktion und das sind das Grün und die Gestaltung unseres Gartens. Das Hässliche überdeckt dann das Schöne, und es wäre besser, die Sitzecke so gar nicht erst anzulegen.

Gartenstuhl der Firma WeishäuplDeiser Stuhl wertet garantiert auch seine Umgebung auf (nach meinen Recherchen ein Produkt der Firma Weishäupl)

Und nun die Qualität

Und die Qualität ist ebenfalls wichtig, sonst muss ständig nachgekauft oder repariert werden. Gartenmöbel sollten robust und ihre Oberfläche gut geschützt sein. Niemand will Stücke in Gebrauch haben, die bald ihren Lack verlieren oder rasch morsch werden. Deshalb ist es auch wichtig, darauf zu achten, dass die Produkte aus langlebigen Materialien (hochwertige Hölzer) und gut verarbeitet (stabile Farben) sind.

Also alles kurz zusammengefasst: Die Optik abstimmen, die Farbe harmonisch an den Standort der Möbel anpssen undauf Qualität achten. Weitere Tipps auch auf www.fashionforhome.de 

Gastbeitrag, Aktualität beachten