Gartengestaltung leicht gemacht

Bankplatz im Garten

Wer einen Garten besitzt, investiert in der Regel auch viel Arbeit, Zeit und Geld in die Gestaltung seiner Grünanlage. Es wird gesät, gepflanzt und gerupft – bis die Optik den eigenen Vorstellungen entspricht. Manchmal wissen Hobbygärtner jedoch gar nicht, worauf es bei der Gestaltung insbesondere ankommt. Deshalb werden in den folgenden Zeilen ein paar hilfreiche Tipps aufgelistet, die zur allgemeinen Gartengestaltung beitragen sollen.

SitzplatzTerrasse im Buchsbaumgarten

Auf die Optik kommt es an – Tipps

1: Nicht nur die eigene Anlage spielt eine große Rolle in puncto Design, sondern auch die angrenzenden Grundstücke. Ist kein entsprechender oder nur ein unzureichender Sichtschutz vorhanden, fehlt es an Privatsphäre. Möchte man die neugierigen Blicke der Nachbarn und Passanten fernhalten, sollte ein entsprechender Sichtschutz installiert werden. Das kann sowohl mit entsprechenden Bauelementen oder aber auch mit begrünten Pergolen und Zäunen geschehen. Selbst die Kombination von Beidem ist möglich.

2: Auch ein offener Garten muss abgegrenzt werden, zum Beispiel durch das Pflanzen von Sträuchern, das Aufstellen eines Zauns oder Palisaden (oder eine Kombination). Entscheidet man sich beispielsweise für einen schlichten Holzzaun, können gleich die Gartenmöbel optisch darauf abgestimmt werden. Dadurch wirkt das Gesamtbild harmonischer, bekommt einen Rahmen, und es entstehen grüne Räume.

3: Je nachdem, wie groß die freie Fläche ist, können unterschiedlich viele Möbel aufgestellt werden. Wer beispielsweise einen Tisch im Garten stehen hat, in Kombination mit ein paar Stühlen oder einer Sitzbank, sollte die restliche Fläche nicht mit weiteren Einrichtungsgegenständen vollstellen, damit alles nicht zu überladen wirkt. Wenn Platz ist, dass schaffe verschiedene Sitzecken mit unterschiedlichen Funktionen, z.B. zum Relaxen, Lesen, für den Nachmittagskaffee usw.

4: In den Sommermonaten wird der Garten oftmals zum Grillplatz umfunktioniert, Schon bei der Aufteilung und Gestaltung sollte das mit berücksichtigt werden, um später genug Platz dafür zu haben, Anpflanzungen nicht zu beeinträchtigen und die Nachbarn nicht zu belästigen. Wer handwerklich geschickt ist und einen optischen Hingucker erzeugen möchte, der kann seinen Grill selbst bauen oder ein schlichtes Modell mit einer schönen Ummauerung versehen und aufwerten.

5: Manchmal versperren hohe Bäume der Umgebung oder des Nachbargrundstücks den eigenen Pflanzen ausreichend Sonnenlicht. Daher will der Standort für die Zierpflanzen oder ein Blumenbeet weise gewählt werden, damit es dort üppig gedeihen und blühen kann. Liegt der gesamte Garten überwiegend im Schatten, sollte man Pflanzenarten wählen, die sich auch im Schatten wohlfühlen.

SchattengartenDas Potenzial von Schattenpflanzen nutzen!

6: Wer über einen besonders großen Garten verfügt, sollte ihn regelmäßig auf Vordermann bringen, Unkrautjäten und Rasenmähen gehören in jedem Fall dazu. Dafür kann es nicht schaden, die Geräte in einem dezent aufgebauten Geräteschuppen oder Gartenhäuschen unterzubringen, damit sie nicht herumliegen und mögliche Gefahrenquellen darstellen. Auch altern sie nicht so rasch, wenn sie bei Nichtbenutzung trocken aufbewahrt werden.

7: Spielgeräte, wie eine Rutsche oder eine Schaukel bereiten nicht nur den Kindern eine große Freude, sondern tragen zur Wohlfühlatmosphäre eines Gartens bei. Ein Hängesessel oder eien Hängematte können für die klassische Schaukel ein guter Ersatz sein, der von Groß und Klein genutzt werden kann. Für ältere Semester kann noch immer die gute alte Hollywoodschaukel interessant sein. 

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