Mediterraner Garten mit Pool-Analge

Die Themenseiten über südländische Gärten und ihr besonderes Flair sind hier auf diesem Info-Portal (www.derkleinegarten.de) unter verschiedenen Rubriken zu finden. Einige wichtige Schwerpunkte will ich hier noch einmal mit Bildern zusammenfassen, welche auf diese Seiten verweisen und die gleichzeitig Bilder-Beispiele sein sollen. Zudem kann ich hier noch einmal genauer auf die einzelnen Fotos eingehen.

Trachycarpus Fortunei Chinesische Hanfpalme

Pflanzen aus dem Mittelmeerraum, warme Farben, Materialien wie Terrakotta und Metall sowie klare Formen, das sind die Hauptmerkmale einer mediterranen Gestaltung. Sie sind vor allem in kühleren Regionen das Sinnbild für Sommer, Urlaub und Entspannung. Oft reicht der Anblick einer solchen Gestaltung, um Urlaubsfeeling in uns hervorzurufen, die passenden Temperaturen sind da eher nebensächlich. Wer sich eine solche mediterrane Oase im eigenen Garten anlegen möchte, kann dies mit ein paar Umgestaltungen und den richtigen Pflanzen, ohne viel Aufwand, tun.

mediteraner Gartenhof

Wenn du einen mediterranen Garten möchtest, dann solltest du unbedingt ein paar wichtige Regeln beachten: Eine dieser wichtigen Regeln lautet: Gehe sparsam mit Holz um, denn im Gegensatz zu den nordalpinen Gärten wird im Süden wenig mit Holz gebaut. Die traditionellen Baustoffe im Süden sind Stein und geschmiedetes Metall als "Ersatzbaustoff" für Holz. Das hat ganz einfach den Grund, dass der südalpine Raum arm an Wäldern ist.

Kleine mediterrane Terrasse

Immer dann, wenn Menschen aus verschiedenen Ländern am Mittelmeer aus dem Urlaub wieder zurück nach Hause kommen, wächst bei vielen der Wunsch danach, den eigenen Garten mediterran anzulegen und zu gestalten. Die gute Nachricht hierbei ist, dass diese Gestaltung gar nicht so schwierig und auch mit einem überschaubaren Budget machbar ist.

Orientalischer Garten Alhambra in Spanien-Scirocco340-Fotolia

Bekanntlich breitete sich ab dem siebenten Jahrhundert nach Christus im Orient die kriegerische, arabisch-islamische Kultur rasch aus. Bis nach Südspanien reichte das Einflußgebiet dieser jungen Kultur, die mit der orientalischen Architektur auch die persische Gartenkultur assimilierte. Der Islam übernahm tatsächlich viele kulturelle Aspekte der besiegten Nationen und vermischte sie mit eigenen Ideen, wodurch Elemente entstanden, die noch heute fester Bestandteil der islamischen Kultur sind, wie zum Beispiel die Kuppeln der Moscheen als Symbol des Himmels. Und auch ihre Gärten und Paläste legten die Araber, immer von religiösen Vorschriften begleitet, vor allem nach persischem Vorbild an.