Terrassenbeläge

Holzdeck mit schlafender Katze

Die Terrasse ist ein schöner Ort zum Sonnen, Grillen und Essen. Damit sie ein perfekter Rückzugsort wird, sollte sie an einem Platz liegen, der von außen schwer oder gar nicht einsehbar ist. Wenn das nicht geht, hilft ein Sichtschutz aus üppigen Pflanzen oder ein Bambuszaun. Wer den Landhausstil mag, sollte darauf achten, dass Räume wie Wohnzimmer, Küche und Bad möglichst eine Ebene mit der Terrasse bilden.

WPC Terrassendielen ohne Fugen

Was mich an Holzterrassen am meisten stört, sind die Fugen in der Fläche, durch die schnell einmal Schlüssel, Münzen oder kleine Spielsachen im Nichts verschwinden. Diese Spalten sind jedoch für eine ordentliche Belüftung der Konstruktion unabdingbar.

Mittlerweile gibt es etliche Systeme, bei denen die Fugen geschlossen werden können. Das geht natürlich nur bei ausreichender Belüftung, die je nach Standort wie beispielsweise eventueller Überdachung sehr unterschiedlich sein kann. Hier im Bild sehen wir bereits ein solches System von fugenlos verlegten Terrassendielen, bei dem die Rillen im Holzdeck mit Nut-Gummi geschlossen wurden. Die Dielen besitzen beidseitig eine Nut, in welche der Gummi eingefügt und stabil gehalten wird.

Frau auf Holzterrasse

Die Dauerholz AG hat ein hochinteressantes Verfahren zur Konservierung heimischer Holzarten entwickelt: "Die Langlebigkeit unserer Produkte schont die kostbare Ressource Wald bei gleichzeitig verbesserter Anwendungseigenschaft für den Verbraucher. Materialtests bestätigen die extreme Dauerhaftigkeit und Qualität der angebotenen Gartenhölzer. Lassen Sie sich überzeugen.

Terrassenholz

Das beliebte Naturmaterial gibt es in sehr verschiedenen Gruppen, die für den Heimwerker schon etwas unübersichtlich sind. Grob kann man diese zunächst folgendermaßen einteilen: 1. heimische und 2. tropische Hölzer und 3. Ersatzmaterialien die sogenannten WPC (Wood-Plastic-Composites; Verbundwerkstoffe). Die verschiedenen Materialarten haben recht unterschiedliche Haltbarkeiten. Diese liegen im Außenbereich zwischen 10 bis zu 40 Jahren.

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Viele Hausbesitzer versuchen jedes Frühjahr aufs Neue, mit Hochdruckreiniger oder chemischen Keulen ihre Pflasterflächen wieder ansehnlich zu machen. Doch der Erfolg währt nur wenige Wochen. Dann sieht alles wieder genauso schlimm aus oder sogar schlimmer.