Terrassenbeläge

Grauer Bodenbelag aus Muschelkalk.

Grau ist zeitlos und gleichzeitig im Trend auch bei Bodenbelägen. Grautöne sind schlicht und zurückhaltend, wirken edel, und sind mit jeder anderen Farbe gut kombinierbar. Noch authentischer wirkt die graue Farbe, wenn sie die Handschrift von Mutter Natur trägt. Deshalb ist die Nachfrage nach venusgrauem Muschelkalk in letzter Zeit stark gestiegen.

Holzdeck im Garten

der Autor hat sechs Gründe gefunden, Holz oder entsprechende Ersatzmaterialien (WPC) für den Terrassenbau zu verwenden: Wir mögen den Naturbaustoff, der zudem für den Heimwerker leicht zu verarbeiten ist. Man kann absolut ebene Fläche schaffen und sie dem Niveau des Wohnbereiches anpassen. Bei Steinflächen geht das wegen der Entwässerung nicht. Besonders dann, wenn die Veranda am Hang liegt, sind Stufendecks, die sich an das Gelände anpassen, eine super Idee und es gibt Hölzer, die in der Sonne wenig aufheizen. Ein Hauptgrund, für die Verwendung von Dielen im Außenbereich ist aber folgender.

Holzdeck ebenerdig verlegt

Mit sogenannten Terrassendielen lassen sich in Haus- oder Biergärten sowie in den unterschiedlichsten öffentlichen Bereichen (Kindergärten, Innenhöfe) Holzdecks schaffen, die im Vergleich zu anderen Flächenbelägen meist pflegeleichter sind. Auf solch einem Deck wächst beispielsweise kein Unkraut und kleinere Schmutzpartikel rutschen durch die Fugen hindurch. Ein weiterer wichtiger Grund, diese Bauweise zu verwenden ist, dass die Flächen Regenwasser aufnehmen und entsprechend keine Kommunalgebühren anfallen.

Steinterrasse

Am langlebigsten ist für die Hausterrasse sicher ein Flächenbelag aus Platten oder Pflastersteinen. Durch die große Palette an Materialien und Verlegemustern sind der gestalterischen Umsetzung deines Steinterrassen-Projektes so gut wie keine Grenzen gesetzt. Als Hobbyhandwerker hat man vielleicht einige Bedenken, was die technische Umsetzung betrifft. Doch so schwierig ist das gar nicht.

Terrassendeck aus WPC

Es kommt immer wieder die Frage auf, welche Unterschiede zwischen Naturholz und dem sogenannten WPC bestehen und wie sich diese bei den Terrassendielen bemerkbar machen. Vorweg sei der Hinweis gestattet, das dieses WPC zwar als Holzersatz angesehen wird, jedoch eigentlich ein völlig eigener Baustoff, der häufig im GaLaBau zum Einsatz kommt, ist. Ähnliche Materialien sind die sogenannten Bambusdielen, bei denen nicht Holz- sondern Bambsufasern mit Kunststoff verbunden werden.