Einfache Rezepte für Selbstversorger: Kochen mit selbstangebauten Lebensmitteln -– Einkochen – Haltbarmachen
Pflaumenmus (Zwetschgenmus, in manchen Regionen auch Powidl* genannt) ist nicht nur ein köstlicher Brotaufstrich, sondern auch eine Möglichkeit, eine große Menge der süßen Früchte, die jetzt im Sommer in Massen auf den Bäumen reifen, einfach zu verarbeiten und für den Winter zu konservieren.
🌶️🍆 Wenn in einem zweckmäßig unterhaltenen Selbstversorgergarten die Paprikapflanzen kräftig tragen, wir Früchte im Überfluss haben und vielleicht auch noch nicht alle Exemplare ausgereift sind, die Tage aber kühler und sonnenärmer werden und eventuell sogar schon mit Nachtfrost zu rechnen ist, sollte rasch geerntet werden.
Wenn der Herbst uns mit Äpfeln überhäuft, stellt sich die Frage, wohin mit der Fülle, denn nicht alle Apfelsorten lassen sich lange lagern. Diese und auch Sorten, die rasch mürbe werden, eignen sich hervorragend zum Backen.
Wer nun nicht ständig einen Apfelkuchen backen möchte, ein schlichtes Rezept sucht und ein Gebäck benötigt, dass sich auch transportieren lässt und als Snack auf Arbeit, in der Schule oder im Kindergarten geeignet ist, sollte diese Apfeltaler ausprobieren
Grünkohl, in manchen Regionen auch Krauskohl genannt, ist kein Regional- oder Modegemüse, sondern ein verlässlicher Gefährte der Alltagsküche. Vor allem dann, wenn er frisch aus dem eigenen Garten kommt und ohne Umwege in den Topf wandert. Zugegeben, es macht ein wenig Arbeit, weil die krausen Blätter gründlich gewaschen werden müssen siehe Bild 3), aber der frische, mild-aromatische Geschmack sowie wertvolle Inhaltsstoffe bleiben nur auf einem kurzen Weg vollständig erhalten. So schmeckt er auch Kindern.
Wer Spinat selber anbaut, weiß dass bei der Ernte häufig große Mengen auf einmal anfallen. Auch ist es ratsam, das Gemüse vor einem langanhaltenden oder heftigen Regenschauer zurückzuschneiden, um starke Verschmutzungen zu minimieren.
