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Rosen
Inhaltsverzeichnis
Rosen vermehren
Rosarium
anlegen
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an was zuerst zu denken ist |
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Einen Rosengarten kannst du
natürlich nur dort anlegen, wo Rosen gut wachsen, sonst macht das Ganze keinen
Spaß - schattige Ecken fallen also von vorn herein aus.
Mehr Infos zum besten
Standort für Rosen findest du unten im Text ...
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mehr Infos: Gestaltung von Rosengärten |
Und: wer Rosen an seine Terrasse pflanzt, der
hat den Traum, dass er dort eingehüllt von Blüten und Rosendüften
romantischen Sommerabende verbringt ... aber nicht jede Rose, die schön blüht,
die duftet auch besonders :-/ Übersicht:
duftende Rosen
Rosen-Pflege:
die wichtigsten Tipps:
Rosen pflanzen
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Ungetopfte Rosen, also wurzelfreie Rosenpflanzen, werden wie alle Gehölze im
Herbst oder im Frühling gepflanzt. Die beste Zeit ist jedoch der zeitige Herbst,
weil dann die Rosen noch bis zum Winter Faserwurzeln bilden.
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Im Frühjahr wird
März/April gepflanzt, wenn der Boden nicht mehr nass ist. Die Baumschulen
und Händler überwintern Rosen auch im Kühlhaus, sodass diese Ware sogar bis weit in den Mai
hinein gepflanzt werden kann..
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Das Wichtigste bei der Pflanzung von Rosen ist, dass die Veredlungsstelle am
Rosenbusch etwa 5cm unter die Erde kommt. Vor dem Einpflanzen werden zum lange
Wurzeln gekürzt (auf 20cm) - beim einpflanzen ist darauf zu achten, dass die
Wurzeln nicht umgebogen werden. demnach sollte das Pflanzloch etwas 30cm tief
sein. Beachte auch, dass auf dem Weg von der Baumschule bis nach Hause (und bis
zur Pflanzung) die
Wurzeln der Rosen niemals austrocknen.
der Boden:
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Der optimale Boden für Rosen ist ein humusreicher, lockerer und tiefgründiger
Lehmboden. Kalte und nasse Böden (kalte Tonböden) sind schlecht. Diese Böden
können mit etwas Mühe und mit Kompost, Stalldung oder Torf aufgewertet werden.
Rosen lieben einen schwach sauren Boden -> pH-Wert 5,5 bis 6,5. Also Rosen
nicht mit Kalk düngen!
Dünger:
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Das Geheimnis üppig
blühender Stauden- oder Rosenrabatten ist regelmäßige Düngung.
Wenn ich sonst selten irgendwelche Spezialdünger verwende, so
hat sich nach meinen Erfahrungen bei Rosen spezieller
Rosendünger am besten bewährt. Der scheint auch optimal für
Lavendel zu sein - überhaupt für alle gängigen
Rosenbegleitpflanzen. Mancher schwört auf einen Kalidünger im
Spätsommer - so reifen die Triebe besser aus und das fördert die
Winterhärte. Anfänger sollten nur im Frühjahr düngen!
Standort:
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Rosen mögen Sonne, aber
keinen Wärmestau - etwa vor Häuserwänden. Optimal sind
Temperaturen von 15 bis 22°C. Du merkst sicher schon: Rosen sind etwas wählerisch. Sie
mögen es nicht zu nass, aber auch nicht zu trocken ... nicht zu warm und nicht
zu kalt und sie sollten nicht im Wurzelbereich großer Bäume stehen.
Überwinterung:
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Wichtig ist ein guter Winterschutz. Bekanntlich werden Rosen mit Erde
angehäufelt - etwa 20cm hoch und nicht zu zeitig - Ende November genügt. Wenn es
frostfrei ist geht es auch noch im Dezember. Sinnvoll ist, beim Anhäufeln gleich
Komposterde oder verrotteten Mist zu verwenden, denn der kann im Frühjahr gleich
als organischer Dünger eingearbeitet werden.
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Rosenbilder nach Farben |
Im Inhaltsverzeichnis
sind all meine Rosen Fotos nach den verschiedensten
Kriterien geordnet - etwa nach Farben. Dabei hab ich
die Bilder immer großzügig zugeordnet und das
Farbenspektrum quasi immer recht weit gehalten. Hier im
Bild ist übrigens eine schöne und robuste Beetrose:
'Fortuna' von Kordes aus dem Jahr 2002 ... sehr robust
auch bei Regen!
Rosen nach Farben geordnet |
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Rosen selber vermehren: Rosenstecklinge |
Rosen können recht
einfach durch Stecklinge vermehrt werden, du kannst es
ja mal ausprobieren. Ähnlich geht das auch mit
Buchsbaum und mit andere immergrüne Gehölzen.
Rosenstecklinge |
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Rosengärten gestalten |
Gerade kleine Gärten
mit architektonischer Grundstruktur eignen sich für die
Gestaltung mit Rosen ... und wenn du nur Platz für
einen romanischen Laubengang hast und ein paar Rosen an
der Terrasse:
dein Rosengarten |
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Rosarium anlegen & der Rosengarten in Dresden |
Zwei Themen auf
einer Seite: Ich hab hier ein paar schöne Bilder
vom Dresdner Rosengarten zusammengestellt. Dazu gibt es
Infos über gestalterische Fragen. Neben Karl Foerster
gab es im vorigen Jahrhundert einen weitern bedeutenden
Gärtner im deutschen Raum, der auch viel publizierte.
Es war Willy Lange. Er starb 1941 mit 77 Jahren in ?. |
Nach 1945 war an W. Lange nicht mehr besonders gedacht
worden, wohl weil er Parteigänger war. Bekanntesten ist aber sein Buch mit dem
Titel ''Gartengestaltung der Neuzeit'', was in mehreren veränderten Auflagen
von 1907 bis 1923 erschienen ist. W. Lange hat auch ein interessantes Kapitel
über Rosengärten geschrieben. Dabei wies er darauf hin, dass den Edelrosen im
Garten - besonders im naturnahen Garten - ein besonderes Gartenkabinett
zugewiesen werden muss. Das betrifft neben den Edelrosen alle exotischen
Pflanzensammlungen überhaupt. So habe ich hier den erwähnten Text etwas
verändert und besser online lesbar zu meiner Homepage hinzugefügt:
[der volle Test ist auf folgender Seite nachzulesen:
Rosarium
anlegen]
hier ein Textausschnitt:
■ Für die Anordnung und Beziehung der Teile das Rosariums gilt alles, was über
die Gliederung des Kunstgartens gesagt ist. Nur müssen noch mehr als dort die
einzelnen Rosenpflanzen dem Auge [und der Nase] zugänglich sein. Doch ist
innerhalb des Ganzen und innerhalb größerer Teile eine Trennung der Beete durch
Wege nötig. Immer ist daran zu denken, dass der Kunstgarten [Architekturgarten]
von anderen Grundgedanken ausgeht, als die des Naturgarten, der den vorhandenen
Bestand der Landschaft aufnimmt und dahinein die Teile des Gartens fügt, welche
sich dem Gelände einordnen. Im Architekturgarten wird man dagegen folgerichtig
die einzelnen Architekturteile des Garten, wie Haus, Terrassen, Treppen,
Laubengänge, Lauben, Kleinarchitekturen usw. als bestimmend für die Gliederung
betrachten. Der architektonische Kunstgarten ist quasi die Weiterentwicklung
des zweidimensionalen geometrischen Gartens, der die Fläche verlässt und nun
die Raumwirkung in Höhe, Breite und Tiefe betont.
■ Die Rosen sind in Beete zu pflanzen und es sollte gar nicht erst der Versuch
unternommen werden - natürliche Standorte nachzuahmen. Die Einfassung aller
Rosen-Beete mit Buchsbaum ist zu empfehlen, da sonst leicht Unordnung in die
Formen kommt. Eine Vereinigung von Rosen- und Blumengarten ist reizvoll und
gewährt Freuden auch zur rosenarmen Zeit.
■ Am Wirkungsvollsten sind Rosenpflanzungen auf amphietheatralisch kreisförmig,
oval oder halbkreisförmig aufsteigendem Gelände. Die Mitte bildet dann ein
Sitzplatz [Pavillon], auch ein Becken mit Wasserrosen, Springbrunnen, und
einzelne Glieder werden durch Terrassierung, Verbindungstreppen, Stützmauern,
Pergolen, Gitterwerk, Plastiken, Wasserkünste gesondert.
■ Klare Disposition ist hierbei wesentlich. So wird aus dem geometrischen
Rosarium der Ebene eine architektonische Anordnung, die vor jener die Vorzüge
mehr belebter, malerischer Wirkung hat.
■ Hochstamm, Rosenpyramide, die Berankung von Gitterwerk, diese künstlichen
Formen der Rosenpflanze haben im Rosengarten ihre Berechtigung. Im
Landschaftlichen Garten bedeutet dagegen jeder Rosenhochstamm, einzeln oder in
Reihen am Wege, mit Festons [Gehängen] von Clematis und anderen Schlingpflanzen
verbunden, jedes Beet von Rosen, mögen sie auch noch so schön sein, einen
Misston im ganzen. Gleiches gilt von allen hochstämmig gezogenen Pflanzen, die
ihrer Natur nach Sträucher sind. Auch die Berankung von Wänden, Häusern, Lauben
mit Rosen ist eine Vergewaltigung der Physiognomie der so genannten
Kletterrosen. Sie klettern und ranken von natur überhaupt nicht, sondern werfen
ihre schlanken Blumenloden nach allen Seiten hin aus dem Strauch. So sind sie
im landschaftlichen Garten auf sonnigen Hügeln, an Abhängen oder überhängend
über gerade und schräge Stützmauern, angelehnt ''klimmend'' an sparrigen
Buschbäumen der Eichen [Tiefwurzler - sie stören die Rosen nicht], Akazien,
Wachholder, Kiefern und anderer, am rechten Ort. [Vergleiche die
Pflanzenlisten, in denen Rosen naturgemäß vorkommen]
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Ich danke Ihnen für den Besuch dieser Haus-Garten-Website. Informieren Sie sich hier ausführlich über Gestaltung - Preise - und Produkte und schauen Sie doch morgen noch mal vorbei, Sie haben sicher einige wichtige Informationen übersehen :-)
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zur Startseite:
Gartengestaltung
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Außerdem: Linklisten zu Blumen und Pflanzen Versand, Gartenblumen, Gartenpflanzen (Balkon und Terrasse) online kaufen:
Gartenshop-Links
Rosen, Bilder, Fotos
Impressum
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erste Rosen-Tipps 1. -> im kleinen Garten Duftrosen pflanzen!
2. -> beachte die richtige Pflanzung 3. -> richtigen Schnitt beachten
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so teile ich Rosensorten ein :-) |
Da ich kein
Rosenprofi bin, muss man es mir nachsehen, wenn ich
meine eigene Art habe Rosen zu katalogisieren: |
Für mich
ist eine Rose nicht zuerst Beetrose, Edelrose,
Strauchrose oder Kletterrose, sondern eine im Garten
wachsende Rose, welche duftet oder nicht duftet
;-)
Diese Einteilung schlage ich jedem
Rosen-Anfänger vor.
Anders gesagt geht heute der Trend hin zu den Romantikerrosen und
Nostalgierosen. Diese sind wieder Duftrosen, welche den alten europäischen
Rosenarten ähneln - aber im Gegensatz zu diesen länger blühen. Vorgänger dieser
modernen Rosenzüchtungen sind die bekannteren Englischen Rosen. Im kleinen
garten also duftende Rosen pflanzen!
Willst du durch Rosenrabatten eine bestimmte Fernwirkung erzielen dann sind für
die Gartenanfänger die ADR-Rosen empfohlen.
Wer Rosen als Schnittblumen haben möcht, der pflanze Teerosen.
duftende Rosen
verschiedene Rosensorten in Bildern
Kletterrosen

Kletterrosen kann man wunderschön in alte Bäume
hineinranken lassen. Dafür kommen Ramblerrosen zum Einsatz.
mehr Bilder

die blaue Rose 'Baltik'... besser: die fast blaue Rosen ... die gibt es ... auch
die "schwarze Rose"
mehr Bilder

Mir sind die schönsten Rosenfarben die
gemischten Nuancen, wie bei dieser, wohl einer der schönsten zweifarbeigen
Rosen, die 'Pullmanns Orientexpress'
zweifarbige Rosen
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